Social Media Kanäle: welche du unbedingt für dein Business nutzen solltest

Social Media Kanäle

Facebook, Twitter, Instagram und Co. – Wir kennen sie alle.

Du nutzt bestimmt schon die meisten Social Media Kanäle. Die einen vielleicht eher privat und die anderen beruflich. Und du hast sicherlich auch schon gehört, dass die verschiedenen Social Media Kanäle für dein Online Marketing nahezu unverzichtbar sind, oder?

Die einen sagen dir, dass du unbedingt eine Facebook Seite brauchst. Die anderen sagen, dass Twitter für dein Business unerlässlich ist und wieder andere schlagen dir vor, Pinterest zu nutzen. Dadurch bekommst du eine große Auswahl an Plattformen, deren Nutzung für dein Business potenziell sinnvoll sind. Bei anderen funktioniert es ja schließlich auch, oder?

 

Ich sage: Suche dir 2-3 Social Media Kanäle aus

 

Das Pflegen mehrerer Social Media Kanäle nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Und wenn man es wirklich richtig machen will, sogar noch viel mehr Zeit, als die meisten denken. Deswegen ist es sinnvoll, dass du dich zunächst auf 2-3 Social Media Plattformen beschränkst. Und zwar auf diejenigen Plattformen, auf denen du auch wirklich deine Zielgruppe erreichst.
Denn was bringt es dir, wenn du 1.376 Follower auf Twitter hast, viel Zeit investiert hast, sich aber unter deinen Followern kein potenzieller Kunde befindet?

 

Richtig – nämlich gar nichts!

 

So etwas kostet dich nur unnötig Zeit und Nerven. Und damit dir genau das nicht passiert, habe ich dir eine Übersicht mit den bekanntesten Social Media Kanälen erstellt und welche für welches Business sinnvoll sind:

 

 

Welche Social Media Kanäle du unbedingt nutzen solltest

Facebook

Facebook ist das wohl bekannteste soziale Netzwerk. Stand Juli 2016 kann Facebook monatlich weltweit rund 1,7 Milliarden aktive Nutzer verzeichnen. Und die aktiven Nutzer sind es ja, die uns interessieren 😉

Hauptfunktionen:

  • Die Vernetzung mit Freunden weltweit
  • Das Teilen von Infos, Bildern & Videos
  • Auf den neuesten Stand bleiben durch Gruppen oder Seiten
  • Inhalte mit Menschen teilen, die die gleichen Interessen haben

 

Deine Vorteile:

 

Das solltest du beachten:

Wichtig in der großen bunten Facebook-Welt: deine Inhalte sollten auf Facebook abgestimmt sein. Die persönliche Ansprache ist das A&O. Biete den Nutzern Mehrwert, beispielsweise mit inhaltlich wertvollen Texten oder Videos. Vermeide es, ausschließlich Werbebotschaften zu verbreiten, denn so wirst du in der sehr persönlichen Umgebung „Facebook“ keine Chance haben.

 

Solltest du Facebook nutzen?

Facebook hat eine sehr hohe Reichweite und kann auf sehr viele Wege eingesetzt werden. Du kannst Texte, Bilder und sogar Videos teilen. Deshalb eignet sich Facebook für nahezu jedes Business und sollte unbedingt Teil deiner Social Media Strategie sein.

 

 

 

Twitter

In den USA wird Twitter von vielen Nutzern auch privat genutzt. Bei uns in Deutschland steht hier allerdings vorrangig der geschäftliche Gedanke im Vordergrund. Twitter ist sehr schnelllebig und hält immer die neuesten Informationen bereit. Viele nutzen Twitter deshalb morgens, um mit den neuesten Informationen in den Tag zu starten.

Hauptfunktionen:

  • Das schnelle Teilen von Informationen
  • Die Interaktion mit Gleichgesinnten

 

Deine Vorteile:

  • Der Aufbau einer größeren Followerzahl ist auf Twitter verhältnismäßig einfach. Hier ist die Bereitschaft zu folgen von Grund auf sehr hoch
  • Du kannst potentielle Kunden auf dein Business aufmerksam machen
  • Du kannst bestehende Kunden regelmäßig mit Informationen versorgen, die Mehrwert liefern
  • Twitter ist ein guter Platz, um beispielsweise deine Blogartikel zu streuen

 

Das solltest du beachten:

Wie bei den meisten Social Media Kanälen steht auch bei Twitter der Mensch im Vordergrund. Verstecke dich also nicht hinter deinem Logo oder deiner Firmierung, sondern „twittere“ als du selbst. Meiner Erfahrung nach, werden auf Twitter noch viel weniger Werbebotschaften geduldet, als auf Facebook. Twitter ist für viele Nutzer eine reine Informationsplattform und wenn man zu viel Eigenwerbung macht, verliert man sehr schnell das Vertrauen seiner Follower.

 

Solltest du Twitter nutzen?

Meiner Erfahrung nach ist es relativ einfach, seine Followerzahlen auf Twitter zu steigern. Man muss täglich aber verhältnismäßig viel Zeit investieren. Durch die Schnelllebigkeit dieser Plattform sind deine Tweets bereits nach einer halben Stunde im Prinzip schon Schnee von gestern. Die Nutzer sind auch sehr schnell dir zu folgen, leider entfolgen sie oft aber auch genauso schnell wieder. Wofür Twitter aber wirklich toll ist: man findet sehr viele Gleichgesinnte und durch Interaktion können wirklich tolle Kooperationen entstehen.

Bloggern empfehle ich: nutzt Twitter!

 

 

Instagram

Instagram ist ein weiterer Social Media Kanal, der weltweit genutzt wird. Über 500 Millionen Nutzer (Stand Juli 2016) weltweit teilen hier ihre Fotos mit ihren Freunden. Auf Instagram steht das Teilen und Liken von Fotos im Vordergrund. Mithilfe von Hashtags kann man sich hier eine große Reichweite seines Instagram Profils aufbauen.

Hauptfunktionen:

  • Das Teilen und Liken von Bildern und Videos
  • Instagram Stories: Bilder und Videos teilen, die nur kurze Zeit sichtbar sind
  • Interaktion mit Gleichgesinnte

 

Deine Vorteile:

  • Hier kannst du sehr gut die persönliche Seite deines Unternehmens präsentieren
  • Fotos wecken Emotionen und positive Emotionen führen zu Vertrauen und genau das brauchst du, um potentielle Kunden an dich zu binden
  • Du kannst Hashtags nutzen, um deine Bekanntheit zu steigern. Wie du das erfolgreich tust, zeige ich dir hier.
  • Du kannst deine Instagram Follower direkt auf deine Webseite leiten

 

Das solltest du beachten:

Auch Instagram ist ein sehr persönliches Netzwerk, auf dem die meisten Nutzer ihre Freizeit verbringen – achte auch hier auf die persönliche Ansprache. Außerdem sollten auch hier Werbebotschaften nur einen kleinen Teil deines Contents ausmachen.

 

Solltest du Instagram nutzen?

Unabhängig davon, welche Produkte oder Dienstleistungen du verkaufst und in welcher Branche du zuhause bist – ich sage: JA! Bilder wecken Emotionen und die sind wesentlicher Bestandteil von Kaufentscheidungen. Und schöne Fotos machen kann jeder, egal aus welcher Branche er kommt. Hier ein paar Beispiele:

Du bist Fotograf? Du hast es natürlich sehr leicht auf Instagram – komm zeig uns deine Aufnahmen!

Du bist Trainer oder Coach? Dann bist du wahrscheinlich sehr viel unterwegs – nimm uns doch einfach mit zu deinem nächsten Ziel!

Du bist Steuerberater? Das Foto einer schönen Kaffeetasse auf dem Schreibtisch oder deiner Hand oder du vor dem Laptop reichen oftmals schon aus – komm zeig dich!

Du bist Blogger? Je nachdem über was du bloggst kann das natürlich sehr leicht (z.B. Food, DIY,…) oder sehr schwer sein (z.B. SEO). Aber auch dafür gibt es eine Lösung – nimm uns doch einfach mit in deinen Alltag!

 

 

Google+

Google+ wird manchmal als das „schlechtere Facebook“ bezeichnet. Doch stimmt das?
Nicht unbedingt. Bei Google+ verhält es sich wie bei Twitter: in Deutschland haben es bisher hauptsächlich Unternehmen, Selbstständige und Blogger Google+ für sich entdeckt. Hier kannst du also hauptsächlich Branchenpartner und Medienvertreter finden.
Die Hauptfunktionen:

  • Vernetzung mit Bekannten und Freunden
  • Das Erstellen von Sammlungen zu einem bestimmten Thema
  • Das Teilen von Inhalten

 

Deine Vorteile:

  • Es können Kooperationen mit Branchenpartnern entstehen
  • Du kannst Sammlungen zu einem bestimmten Thema erstellen und damit eine Expertenrolle einnehmen
  • SEO: Inhalte, die auf Google+ sind, werden von der google-Suche besser gefunden und bevorzugt behandelt

 

Das solltest du beachten:

Biete den Nutzern kostenlosen Mehrwert und versuche weitgehend auf Werbebotschaften zu verzichten. Wenn du Google+ hauptsächlich nutzen willst, um in der google-Suche gefunden zu werden, sollten beispielsweise deine Blogartikel dafür optimiert sein.

 

Solltest du Google+ nutzen?

Wenn man davon ausgeht, dass man sich für „nur“ 2-3 soziale Netzwerke entscheiden möchte, würde ich dir raten Google+ erstmal außen vor zu lassen. Lediglich Bloggern und Online-Unternehmern empfehle ich, einmal auszuprobieren, ob es einen starken Einfluss auf die Webseitenzugriffe über die google-Suche hat.

 

 

Pinterest

Pinterest ist die wahrscheinlich größte Praline, ach nein quatsch: die größte Pinnwand der Welt. Hier kannst du deine Inhalte und die Inhalte anderer auf deine Pinnwand pinnen und somit anderen Nutzern zugänglich machen. Hier steht das Teilen von Inhalten und Informationen ganz klar im Vordergrund. Außerdem kannst du Personen oder auch nur einzelnen Pinnwänden folgen und wirst somit mit genau den Informationen versorgt, die dich interessieren.

Die Hauptfunktionen:

  • Das Bereitstellen und Verbreiten und Inhalten
  • Die Vernetzung mit Gleichgesinnten
  • Informationen zu bestimmten Themen erhalten

 

Deine Vorteile:

  • Du kannst dich als Experte auf einem bestimmten Gebiet positionieren
  • Du kannst genau diejenigen Nutzer ansprechen, die sich für dein Thema interessieren
  • Du kannst dich sehr gut mit Branchenpartnern vernetzen – wer weiß, vielleicht kommt es so ja zu einer tollen Kooperation 😉

 

Das solltest du beachten:

Auf Pinterest werden sehr viele Inhalte geteilt. Und wenn ich sage viele, dann meine ich wirklich sehr viele. Du solltest deinen Content schön aufbereiten und Bilder verwenden, die sofort ins Auge springen. Achte auch darauf, dass die Webseite, die du verlinkst professionell gestaltet ist und zum jeweiligen Thema passt.
TIPP: Auf Pinterest kann man seine hinterlegte Webseite verifizieren lassen. Das solltest du unbedingt tun! Das schafft nämlich großes Vertrauen in dich und deine Inhalte. Nutze dazu am besten das Pinterest Verify Plugin.

 

Solltest du Pinterest nutzen?

Pinterest ist eine Plattform, die bisher vorrangig von Personen aus dem kreativen Bereich genutzt wird. Das heißt es gibt vorrangig Beiträge zu den Themen Essen, DIY, Wohnungseinrichtung, Mode, usw. Falls du einen Online Shop betreibst und Produkte in diese Richtung vertreibst, lege ich dir die Nutzung von Pinterest ans Herz. Auch für Blogs zu diesen Themen funktioniert dieses soziale Netzwerk wunderbar.
Aber auch für andere Produkte, Dienstleistungen und Branchen würde ich Pinterest auf keinen Fall ausschließen! Nutze die Chance, dass noch nicht so viele deiner Wettbewerber auf Pinterest vertreten sind und platziere dich dort frühzeitig als Experte.

 

 

Xing

Xing ist die wohl größte deutsche Plattform, die auf die berufliche Vernetzung abzielt. Vom Prinzip her funktioniert dieser Social Media Kanal ähnlich wie Facebook. Auch hier steht die Vernetzung mit anderen Personen im Vordergrund. Durch die Interaktion in verschiedenen Gruppen oder durch direkte Nachrichten können sich die Nutzer miteinander austauschen.

Die Hauptfunktionen:

  • Die Vernetzung mit vorrangig beruflichen Kontakten
  • Die Interaktion mit anderen Nutzern
  • Der Darstellung des eigenen Könnens und der eigenen Stärken

 

Deine Vorteile:

  • Xing hat einen sehr seriösen Charakter. Die Nutzer geben dadurch viel mehr (berufliche) Informationen preis, als sie das beispielsweise auf Twitter tun können
  • Du kannst deine potentiellen Kunden auf dich aufmerksam machen
  • Du kannst dich in verschiedenen Gruppen als Experte für dein Spezialgebiet positionieren

Das solltest du beachten:

Ganz im Gegensatz zu Facebook dominiert auf Xing die geschäftliche Sprachebene. Du solltest mit deinen (zukünftigen) Xing-Kontakten genauso kommunizieren, wie du das in geschäftlichen Emails tun würdest. Achte auf ein seriöses Profilbild: Verwende lieber ein aktuelles Bewerbungsfoto als einen Schnappschuss aus deinem letzten Urlaub.

 

Solltest du Xing nutzen?

Vor allem, wenn du vorrangig im B2B-Bereich unterwegs bist, bietet dir Xing tolle Möglichkeiten. Du kannst dich als Experten auf deinem Gebiet positionieren und deine potentiellen Kunden somit von dir überzeugen. Besonders toll für Trainer und Coaches: Es gibt sogar einen extra Bereich mit Trainerprofilen.
TIPP: Xing ist eine rein deutsche Plattform. Falls du mehr im internationalen Bereich unterwegs bist, solltest du LinkedIn nutzen. Die Funktionen und damit auch die Vorteile sind denen von Xing sehr ähnlich.

 

 

 

Snapchat

Vielleicht kennst du ja schon die Instagram Stories? Die Idee dazu haben sich die Betreiber von Instagram bei Snapchat abgeschaut. Auf Snapchat kannst du deinen Followern Fotos und kurze Videos für ein paar Sekunden zur Verfügung stellen. Nachdem deine Follower deine Inhalte angesehen haben, werden diese automatisch gelöscht.

Die Hauptfunktionen

  • Die Bereitstellung und Verbreitung von Inhalten mit kurzer Gültigkeit
  • Das Teilen von Momenten mit seinen Freunden

Deine Vorteile:

  • Du kannst in kurzer Zeit viele Menschen erreichen
  • Deine Inhalte werden nach dem Ansehen wieder gelöscht – diese müssen also nicht ganz so sorgfältig erstellt werden
  • Du erreichst Nutzer, die deine Inhalte wirklich sehen wollen, weil sie zum Ansehen gezielt darauf klicken müssen

 

Das solltest du beachten:

Snapchat dient meist dazu, seine Follower mit in den (Arbeits-)Alltag zu nehmen. Aufgrund der kurzen Gültigkeit von Inhalten, musst du deine Follower sehr regelmäßig mit neuem Content versorgen.
Solltest du Snapchat nutzen?

Snapchat wird aktuell hauptsächlich von Teenagern genutzt. Diese sind genau deine Zielgruppe? Super – dann leg am besten gleich los!
Wenn nicht, würde ich auf die Nutzung von Snapchat erstmal verzichten. Falls dir die Funktionen aber so gut gefallen, dass du nicht darauf verzichten möchtest, solltest du es einmal mit den Instagram Stories probieren 😉

 

 

 

Youtube

Youtube ist die weltweit größte Plattform für Bewegtbild. Hier können Nutzer ihre Videos hochladen und Videos von anderen Nutzern ansehen, bewerten und kommentieren. Vor allem in der jüngeren Generation ist dieses soziale Netzwerk sehr beliebt und ersetzt für manche sogar schon den Fernseher.

Die Hauptfunktionen:

  • Das Teilen von Bildern
  • Das Abonnieren interessanter Kanäle
  • Das Kommentieren und Bewerten von Videos

 

Deine Vorteile:

  • Du kannst dir einen eigenen Kanal erstellen und dich damit als Experte positionieren
  • Du kannst mit deinen bestehenden Kunden und mit potentiellen in Kontakt treten. Der Kontakt über Videos wirkt sehr persönlich und stärkt damit die Kundenbindung

 

Das solltest du beachten:

Es gibt sehr viele Youtube Kanäle. Und es gibt sehr viele schlechte Youtube Kanäle. Achte sehr auf die Qualität deiner Videos. Es muss natürlich nicht immer ein professionell produzierter Imagefilm sein, aber eine bestimmte Bild- und Tonqualität ist sehr wichtig.

 

Solltest du Youtube nutzen?

Laut einer Studie sollen bis 2019 80% der Inhalte in sozialen Netzwerken aus Videos bestehen. Das ist eine enorm hohe Zahl! Fange deshalb lieber frühzeitig an, dich mit Videos zu befassen. Auch wenn bei dir zu Beginn eine gewisse Hemmschwelle vorhanden ist: wenn man sich ein bisschen hineinarbeitet, ist das mit der Videoproduktion gar nicht so schwer.
Ich bin auch der Meinung, dass Videos mit jedem Produkt und mit jeder Dienstleistung funktionieren. Hier ein paar Beispiele:

Du betreibst eine Pizzeria? Zeige deinen Kunden doch mal, wie man den perfekten Pizzateig zubereitet!

Du bist Maler? Zeig uns, wie man mit bestimmten Techniken perfekt gestrichene Wände bekommt!

Du bist Trainer oder Coach? Gib uns Einblick in deine Arbeit und zeige uns ein Modul!

Du betreibst einen Online Shop für Wolle? Zeige uns die besten Stricktechniken!

Du bist Rechtsanwalt? Erkläre uns, was wir bei der Erstellung eines Impressums beachten müssen!

 

 

Fazit

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl mehr soziale Netzwerke. Doch du kennst nun die Wichtigsten und kannst dich auf Grundlage des Artikels nun für 2-3 Kanäle entscheiden, die dich und dein Business voranbringen.
Du kannst natürlich zu Beginn auch ein bisschen testen. Vielleicht merkst du, dass das eine soziale Netzwerk eventuell doch nicht so gut funktioniert wie ein anderes. Probiere es einfach aus – schaden wird es deinem Business jedenfalls nicht 😉

TIPP: Ganz klar sind die Followerzahlen in den einzelnen sozialen Netzwerken ein Indikator dafür, wie gut deine Inhalte ankommen. Lege dich aber nicht darauf fest! Wichtig ist für dich die Anzahl der Nutzer, die von bestimmten sozialen Netzwerken direkt auf deine Webseite kommen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

 

Social Media Kanäle

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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