Email Marketing: 15 Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest

Email Marketing ist und bleibt(!) eines der wichtigsten Instrumente für dein Online Marketing.

Warum beschäftigst du dich überhaupt mit dem Thema Marketing, wenn deine Leidenschaft eigentlich in einem ganz anderen Bereich liegt? Richtig! Du möchtest bekannter werden. Und hierfür bieten dir SEO und Social Media unglaublich viele Möglichkeiten.

Doch sind wir mal ganz ehrlich: was du wirklich möchtest, ist Kunden gewinnen. Und genau dafür solltest du dir eine Email-Liste aufbauen und Newsletter versenden!

Doch Email Marketing ist gar nicht so einfach, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint. Es geht um so viel mehr, als ein paar nette Worte in eine Mail zu tippen und diese an ein paar Leute zu verschicken.
So viele Möglichkeiten dir das Email Marketing auch bietet – es gibt mindestens genauso viele Fehler, die du beim Newsletter-Versand machen kannst.

Die wirklich gravierenden Fehler, die dich wertvolle Kunden kosten können, zeige ich dir in diesem Artikel.

 

Email Marketing: 15 Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest – Auf einen Blick

 

Fehler #1: fehlende Einwilligung

Fehler #2: zu viele Pflichtfelder

Fehler #3: fehlendes Impressum

Fehler #4: zu viele Themen und Inhalte

Fehler #5: Betreffzeile nicht optimiert

Fehler #6: Rechtschreibfehler

Fehler #7: zu viele Links, zu wenig Inhalt

Fehler #8: Schreiben, weil man schreiben muss

Fehler #9: fehlender Ansprechpartner

Fehler #10: keine Unterscheidung der Zielgruppe

Fehler #11: kein responsive Design

Fehler #12: zu viele Bilder & HTML

Fehler #13: fehlender Mehrwert

Fehler #14: falscher Versandzeitpunkt

Fehler #15: fehlender Call to Action

 

 

Email Marketing: 15 Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest

 

Fehler #1: Die Einwilligung des Empfängers fehlt

Ohne die ausdrückliche Zustimmung des Empfängers darfst du keine Werbe-Mails versenden. Lass dich von dem Begriff „Werbe-Mail“ nicht verwirren. Auch für Email Marketing, bei dem keine direkte Werbebotschaft vermittelt wird, ist diese Zustimmung notwendig.

Ich verschicke beispielsweise zweimal im Monat Tipps, Tricks & Vorlagen rund ums Thema Marketing an meine Newsletter Abonnenten. Diese Mails enthalten keine Werbebotschaft und bieten den Lesern echten Mehrwert. Da ich meine Mails aber über Cleverreach und an mehrere Personen gleichzeitig versende, bedarf es auch hier der ausdrücklichen Zustimmung der Empfänger.

Die Einwilligung sollte mittels eines Double-Opt-In Verfahrens erfolgen. Das heißt, dass deine Abonnenten Ihre Daten in ein entsprechendes Formular auf deiner Webseite oder auf deiner Landingpage eingeben. Im nächsten Schritt müssen sie ihre Anmeldung zu deinem Email-Verteiler noch einmal durch Klick auf einen Link in einer Email, die sie daraufhin bekommen, bestätigen.

 

 

Fehler #2: Du fragst zu viele Pflichtfelder ab

Bei der Abfrage der Daten deiner Abonnenten gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Je mehr Daten du von deinen potentiellen Email Abonnenten abfragst, desto höher ist die Hemmschwelle sich auch wirklich zu deinem Newsletter einzutragen.

Auf der anderen Seite ist es oft auch sinnvoll, beispielsweise den Namen und die Anrede mit abzufragen. Denn eine persönliche Anrede gibt deiner Email noch einmal einen ganz anderen Wert und trägt übrigens auch dazu bei, dass deine Email nicht im Spam-Ordner landet.

TIPP: Wenn du den Namen als Pflichtfeld angibst, dann vergiss bitte nicht die Anrede! Manche Namen können sowohl männlich als auch weiblich sein. Und eine falsche Anrede wirkt eher weniger gut, wie du dir vielleicht vorstellen kannst 😉

 

 

Fehler #3: Das Impressum fehlt

Dein Email Marketing stellt eine Art der geschäftlichen Kommunikation dar. Und hier bei uns in Deutschland herrscht bei dieser Art der Kommunikation eine Impressumspflicht. Aber keine Angst: hierdurch wird deine Mail auf keinen Fall abgewertet.

Das Impressum findet in der Regel bequem im Footer (ganz unten) Platz und verleiht deinem Newsletter sogar eine gewisse Seriosität.

Mehr Infos zum Impressum und Pflichtangaben im Newsletter findest du hier.

 

 

Fehler #4: Du hast zu viele Themen und Inhalte

Du hast bestimmt schon ganz viele Ideen im Kopf, welche Inhalte du für dein Email Marketing verwenden könntest.
Doch versuche dich hier ein bisschen zu bremsen. Wenn du versuchst, möglichst viele Themen in einem Newsletter unterzubringen, wird das Meiste untergehen.

Und da deine Inhalte sehr wertvoll sind, wäre das ja wirklich schade.

Ich empfehle dir deshalb, dass du jede Mail, die du für dein Email Marketing versendest, auf genau ein Thema beschränkst. So werden deine Leser nicht erschlagen und du kannst sichergehen, dass alles Wichtige auch wahrgenommen werden kann.

 

 

Fehler #5: Du hast die Betreffzeile nicht optimiert

Der Betreff ist das A&O im Email Marketing. Denn er ist das erste, was deine Abonnenten von deiner Mail sehen.

Und für einen guten ersten Eindruck hat man nur wenige Minuten Zeit. Denn bei der Vielzahl an Emails, die wir jeden Tag bekommen, haben wir gar nicht die Zeit uns mit jeder genau zu beschäftigen. Aus diesem Grund scannen für Betreffzeilen regelrecht und entscheiden uns innerhalb von Sekundenbruchteilen, ob wir eine Mail öffnen oder eben nicht.

Deshalb ist es so wichtig, dass dein Betreff das Interesse deine Abonnenten weckt. Dabei ist es natürlich wichtig, dass der Leser den Inhalt der Mail auf den ersten Blick erkennt. Es ist aber noch viel wichtiger, dass der Leser auf den ersten Blick den Nutzen für ihn erkennt. Du musst in deinem Betreff also diese Fragen beantworten:

– Warum soll ich diese Mail öffnen?
– Welchen Nutzen bringt mir das Öffnen der Mail?

Weitere Tipps, wie du die Öffnungsrate deines Newsletters steigern kannst, findest du hier.

 

 

Fehler #6: Du machst Rechtschreibfehler

Es klingt vielleicht banal, weil es eigentlich klar sein sollte: Rechtschreibfehler sind im Email Marketing ein absolutes No-Go!

Vor allem, wenn man den ganzen Tag Emails, Blogbeiträge, Angebote usw. schreibt, schleichen sich doch öfter mal Rechtschreibfehler ein. Ich wette mit dir, dass du auch in diesem Blogbeitrag mindestens einen Rechtschreibfehler finden wirst. Ich hoffe, das kannst du mir nachsehen 😉

Aber wenn man längere Texte schreibt, dann kann man diese noch so oft durchlesen – man sieht keine Fehler mehr, denn irgendwann wird man einfach „betriebsblind“.

Aus diesem Grund schreibe ich meine Blogartikel eine Woche und meine Newsletter mindestens einen Tag vor Veröffentlichung. Wenn man sich die Texte vor der Veröffentlichung noch einmal durchliest, findet man somit meistens noch den ein oder anderen Fehler 😉

Alternativ kannst du natürlich auch jemand anderes bitten, deinen Newsletter vor dem Versand noch einmal durchzulesen.

 

 

Ich bekomme regelmäßig Newsletter (selbst von großen Unternehmen), die aus mehr Links als aus Inhalt bestehen. Oft wird hier einfach nur ein Link unter eine Überschrift gesetzt. Gepaart mit dem Fehler zu vieler Inhalte, entsteht somit eine Art Inhaltsverzeichnis.

Zumal das Ganze dann oft ziemlich lieblos wirkt, muss ich als Leser dann anhand einer einzigen kurzen Überschrift entscheiden, ob ich auf diesen Link klicken will oder nicht.

In den meisten Fällen entscheide ich mich dann dazu, mich gar nicht damit auseinanderzusetzen und lösche die Mail ungelesen.
Und da das wahrscheinlich nicht nur mir, sondern auch deinen Lesern so geht, solltest du darauf achten, dass dein Newsletter aus mehr Inhalt, als aus Links besteht.

Achte darauf, dass ein großer Teil des Inhalts, den du vermitteln willst, schon in deiner Mail steht. Ich empfehle dir dann mit 1-2 Links deine Leser beispielsweise auf deine Webseite zu leiten.

 

 

Fehler #8: Du schreibst, weil du schreiben musst

Ich plane gerne und ich plane viel. Beispielsweise ist Montag mein Tag zum Blogartikel schreiben. Jeden Dienstag kommt ein neuer Blogbeitrag online und am Mittwoch mache ich Fotos für meine Social Media Kanäle.
Doch ich habe beispielsweise keinen festen Termin, zu dem ich meinen Newsletter verschicke.

Warum?

Viele setzen sich einen genauen Zeitpunkt, wann sie wieder einen neuen Newsletter verschicken wollen. Beispielsweise jeden Donnerstag um 12:00 Uhr.

Doch wenn du das machst, setzt du dich damit nur unter Druck, einen Newsletter schreiben zu müssen – ob du etwas zu sagen hast oder nicht. Und Inhalt zu erstellen, der deinen Lesern wirklichen Mehrwert bietet, braucht nun mal seine Zeit.

Also setze dich nicht unter Druck, indem du dir regelmäßige Fristen setzt. Dadurch läufst du nur Gefahr, zwar viele, aber schlechte Mails zu verschicken. Nimm dir lieber die Zeit, die brauchst, und erstelle Inhalte, die deinen Abonnenten echten Mehrwert bieten.

 

 

Fehler #9: kein klarer Ansprechpartner für Abonnenten

Als Trainer, Coach, Fotograf oder Steuerberater ist das natürlich nahezu unmöglich, aber viele Unternehmer anderer Branchen verstecken sich gerne hinter ihrem Firmennamen und ihren Produkten.

Im Email Marketing kommunizierst du mit deinen (potentiellen Kunden). Und die meisten Menschen kommunizieren lieber mit anderen Menschen, als mit ganzen Unternehmen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass deine Email Abonnenten einen direkten Ansprechpartner haben, dem Sie bei Fragen auch eine Email schicken können.

Je nachdem, wer deine Zielgruppe ist, kannst du hier entweder mit deinem Vornamen oder mit deinem ganzen Namen arbeiten.

 

 

Fehler #10: Kunden und potentiellen Kunden die gleichen Emails senden

Du hast bestimmt schon einige Kunden in deinem Verteiler oder? Und genauso sind da bestimmt auch einige Personen, die noch zu Kunden werden können. Die einen haben schon etwas bei dir gekauft und kennen dich vielleicht sogar persönlich und die anderen sind vielleicht gerade erst zufällig auf deiner Webseite gelandet und haben sich für deinen Newsletter angemeldet.

Und nun willst du beiden Gruppen die gleiche Email schicken?

 

Eine ganz schlechte Idee.

 

Die Inhalte deines Newsletters solltest du unbedingt für die jeweilige Gruppe anpassen! Das heißt im ersten Schritt natürlich, dass du sowohl für die Bestandskunden, als auch für die potentiellen Kunden einen eigenen Verteiler einrichten musst. Bei den gängigen Newsletter-Diensten, wie Cleverreach oder Mailchimp ist das beispielsweise ganz einfach.

 

Doch warum solltest du Kunden und potentiellen Kunden überhaupt verschiedene Emails schicken?

 

Wenn du beispielsweise eine tolle Rabatt-Aktion für Neukunden planst und diese Mail auch an deine Bestandskunden schickst, kann sich das negativ auswirken. Deine Bestandskunden werden sich zum einen fragen, warum sie diese Mail überhaupt bekommen. Und zum anderen (was noch schlimmer ist), warum sie nicht von deiner Aktion profitieren können.

Dies ist natürlich ein sehr einfaches Beispiel. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, die Inhalte für die beiden Gruppen entsprechend anzupassen. Dadurch kannst du zu unterschiedlichen Zeitpunkten verschiedene Kampagnen planen und deine Abonnenten genau da abholen, wo du denkst, dass sie stehen.

Der Kontakt im Email Marketing ist sehr persönlich. Deine Abonnenten haben dir ihr Vertrauen in Form ihrer Email-Adresse geschenkt. Und um dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen, solltest du deine Inhalte genau abstimmen.

 

 

Fehler # 11: kein responsive Design

„Beim Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign genannt oder kurz RWD, englisch responsive ‚reagierend‘) handelt es sich um ein gestalterisches und technisches Paradigma zur Erstellung von Websites, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tabletcomputer, reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Site betrachtet wird.“ Quelle: Wikipedia.de

 

Das hört sich kompliziert an? Keine Angst – ist es nicht. Responsive Design heißt im Prinzip einfach nur, dass deine Email auch dann schön dargestellt wird, wenn deine Abonnenten sie auf ihrem Tablet oder Smartphone lesen.

Und da die Nutzung von mobilen Geräten stetig zunimmt, ist dies ein sehr wichtiger Faktor, wenn du erfolgreiches Email Marketing betreiben willst.

Denn die meisten deiner Abonnenten werden deine Mail über ihr Smartphone öffnen. Und wenn diese dann fehlerhaft dargestellt wird, war deine mühevolle Arbeit leider völlig umsonst und deine Abonnenten löschen deine Email ungelesen.

Und damit dir genau das nicht passiert, solltest du unbedingt darauf achten, dass deine Newsletter-Vorlage responsive Design unterstützt.

Fehler #12: zu viele Bilder, zu viel HTML

Es ist natürlich verführerisch, viele Bilder, Tabellen und Schriftarten bei der Erstellung des Newsletters zu nutzen. Das sieht doch auch einfach schöner aus, oder?

Ja, tut es! Zumindest auf deinem PC. Doch du musst bedenken, dass nicht alle deine Abonnenten das gleiche Gerät, das gleiche Mailprogramm oder das gleiche Betriebssystem haben wie du. Und je nachdem, welche Software deine Abonnenten nutzen, kann deine Mail komplett anders dargestellt werden, als du das beabsichtigst.

Deshalb solltest du versuchen mit möglichst wenig Bildern und HTML auszukommen. Arbeite hier viel mit Text und leite von der Mail beispielsweise direkt auf deine schön gestaltete Landing Page.

TIPP: Zu viele Bilder und zu viel HTML können auch bewirken, dass deine Mail im Spam Ordner deiner Empfänger landet. Und das wollen wir ja auf keinen Fall 😉
Tipps, falls dein Newsletter trotzdem im Spam Ordner landet, findest du hier.

 

 

 

Fehler #13: kein Mehrwert

Was ist eigentlich das Ziel deines Email Marketings?

Im Endeffekt willst du mehr Kunden gewinnen, oder? Doch dafür musst du erst das Vertrauen deiner Abonnenten gewinnen und dich als Experten positionieren.

Stell dir mal vor, du bist auf der Webseite eines Karriere Coaches. Dieser verspricht dir einen kostenlosen Fahrplan zur Erreichung deiner Karriere-Ziele, wenn du dich in seinen Newsletter einträgst. Da du dich gerade sowieso mit dem Thema Karriere-Planung auseinandersetzt, trägst du dich bereitwillig in den Newsletter ein und bekommst auch prompt das Arbeitsblatt den Fahrplan zur Karriere-Planung.

Du hattest noch gar nicht die Zeit, dich richtig mit dem Arbeitsblatt zu beschäftigen, schon erhältst du die erste Mail des Karriere Coaches, in der er ausschließlich seinen neuesten Workshop bewirbt. Und das ist nicht die einzige reine Werbemail, die er dir in der kommenden Woche schickt.

Wie schnell trägst du dich wieder aus dem Newsletter aus?

Wahrscheinlich ziemlich schnell. Und das geht nicht nur dir so, sondern auch den meisten anderen Menschen, darunter auch deine potentiellen Kunden. Und genau aus diesem Grund ist es so wichtig, dass du deine Leser nicht nur mit kostenlosem Mehrwert in Verteiler „lockst“, sondern dass du ihnen regelmäßig wirklichen Mehrwert bietest.

So gewinnst du das Vertrauen deiner potentiellen Kunden und positionierst dich als Experten.

 

 

Fehler #14: falscher Versandzeitpunkt

Je nachdem, wie deine Zielgruppe zusammengesetzt ist, gibt es richtige und falsche Versandzeitpunkte. Ein denke ich für alle Zielgruppen denkbar schlechter Versandzeitpunkt ist beispielweise der 24.12. um 20:00 Uhr. Da werden wahrscheinlich die Wenigsten in ihr Email-Postfach schauen 😉

Es ist entscheidend zu welcher Tageszeit du deinen Newsletter verschickst. Und dann hängt die Höhe deiner Öffnungsrate natürlich auch noch davon ab, ob Wochenende ist oder nicht.

Doch ich will und kann hier keine allgemeingültige Aussage treffen.
Wenn du im B2B-Bereich unterwegs bist, ist es wahrscheinlich besser deinen Newsletter während der normalen Geschäftszeiten zu versenden. Doch auch hier kann man wieder unterscheiden: sprichst du beispielsweise hauptsächlich Führungskräfte an, ist ein anderes Zeitfenster sinnvoll, als bei der Ansprache von Auszubildenden.
Im B2C – Bereich bieten sich dagegen der Feierabend und das Wochenende an, da hier die meisten Leute Zeit haben. Aber was ist, wenn du beispielsweise hauptsächlich Personen in Elternzeit als Abonnenten hast?

 

Aber kommen wir nun zum Wetter

 

Und beim Wetter können wir eigentlich auch die Jahreszeit mit einschließen. Im Dezember ist 18:00 Uhr nämlich etwas völlig anderes als 18:00 Uhr um Juli.
Bei schönem Wetter ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Abonnenten nach ihrem Arbeitstag noch unterwegs sind größer, als wenn es regnet oder schneit.

Auch dies ist bei der Planung der Uhrzeit zu beachten, um deine Öffnungsraten zu steigern.
Hier gilt das Gleiche wie bei der Frequenz: je nach Branche, Produkt oder Dienstleistung ist der ideale Zeitpunkt für den Versand deines Newsletters unterschiedlich. Und auch der Einfluss des Wetters und der Jahreszeit werden von Business zu Business variieren. Probiere einfach aus, was für deine Zielgruppe funktioniert.

 

 

Fehler #15: fehlender Call to Action

Ja, dieser berühmte Call to Action. Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, hast du garantiert schon von ihm gehört. Er ist nämlich ein zentraler Aspekt wenn es ums Thema Marketing geht.

Denn ohne einen Call to Action sind die meisten deiner Marketingmaßnahmen wirkungslos. Und da du in den meisten Fällen viel Zeit und auch Geld investierst, wäre das doch mehr als schade, oder?
Ein Call to Action ist eine Handlungsaufforderung. Das heißt, du sagst deinen Abonnenten, was sie konkret im nächsten Schritt tun sollen. Mögliche Beispiele für einen Call to Action sind:

  • Weiterlesen
  • Jetzt buchen
  • Jetzt vorbestellen
  • Jetzt einen der begehrten Plätze sichern
  • Jetzt teilnehmen

 

Für einen Call to Action gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Du musst ihn natürlich entsprechend des Inhalts und des Zieles deiner Email anpassen. Aber fehlen sollte er nie!

Fazit

Es gibt zahlreiche Fehler, die man im Email Marketing machen kann. Diese 15 Fehler sind wirklich gravierend, weshalb du sie unbedingt vermeiden solltest.

Die Liste ist aber auf keinen Fall vollständig! 🙂

Kennst du noch weitere Fehler, die wir unbedingt vermeiden sollten?
Schreib sie doch einfach in die Kommentare. Ich werde die Liste gerne ergänzen, damit andere diese Fehler machen können – wir aber nicht 😉

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim nächsten Versand deines Newsletters!

 

Fehler Email Marketing

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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