Online Marketing Kanäle: welche du unbedingt für dein Business nutzen solltest

Online Marketing Kanäle

Deine Webseite ist erstellt und du hast bereits Accounts bei ein paar Social Media Plattformen. Doch was kommt jetzt?
Viele fühlen sich anhand der vielfältigen Möglichkeiten, die das Online Marketing zu bieten hat, völlig überfordert. Die meisten haben das Gefühl, sich im Dschungel dieser Möglichkeiten zu verlaufen und wissen nicht so recht, wo sie anfangen sollen.

 

Geht es dir genauso?

 

Wenn ja, dann ist es super, dass du auf diesen Artikel gestoßen bist!
Ich zeige dir, welche verschiedenen Online Marketing Kanäle es gibt und welche für dich und dein Business den größten Nutzen haben.

 

Online Marketing Kanäle: welche du für dein Business nutzen solltest

 

 

Google

Jeder kennt google und so gut wie jeder nutzt es auch. Wenn wir etwas nicht wissen oder ein Problem haben, denken wir gar nicht lange darüber nach, sondern geben es sofort in die google-Suche ein. Und das geht nicht nur uns beiden so, sondern auch deinen potenziellen Kunden.

Wäre es nicht toll, wenn du deinen Kunden, die gerade auf ein Problem gestoßen sind, sofort die Lösung bieten könntest?

Und genau diese Möglichkeit bietet dir google für dein Online Marketing. Dafür ist es sehr wichtig, dass deine Webseite auf der ersten Seite der google-Suche erscheint.

 

Der beste Ort, um eine Leiche zu verstecken ist die Seite 2 bei Google“

 

Hierfür gibt es 2 Möglichkeiten: Zum einen die vermeintlich kostenlose Search Engine Optimization (SEO) und google Adwords.

SEO

Wieso vermeintlich kostenlos? SEO kostet natürlich nichts. Wenn deine Webseite für Suchmaschinen optimiert ist, wird sie auch in den gängigen Suchmaschinen gefunden. Die Optimierung deiner Webseite ist aber nicht ganz einfach und erfordert einige Kenntnisse. Und da du wahrscheinlich nicht aus deinem Bereich kommst, dauert es natürlich eine Zeit lang, bis du dir diese Kenntnisse angeeignet hast. Und du weißt: Zeit ist Geld 😉

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch, dass du jemanden engagierst, der dir deine Seite für Suchmaschinen optimiert – aber auch das wird nicht umsonst sein.

 

Adwords

Du nutzt google sicherlich täglich. Dann weißt du bestimmt auch, dass die ersten vier Ergebnisse mit „Anzeige“ gekennzeichnet sind. Die Unternehmen, die dort erscheinen, haben Anzeigen über Adwords geschalten. Das Tolle an Adwords ist, dass du dein Budget hier genau festlegen kannst und niemals über dein Limit kommst.
Die große Herausforderung bei Adwords Anzeigen ist, die Streuverluste möglichst gering zu halten. Denn sonst verschwendest du Geld für Klicks von Personen, die gar nicht Teil deiner Zielgruppe sind.

Wichtig bei google Adwords ist, dass du deine Keywords gut definierst und auch regelmäßig kontrollierst, wie effektiv deine Anzeige ist und gegebenenfalls dein Budget oder deine Keywords anpasst.

Google ist, wenn man es richtig einsetzt, einer der stärksten Online Marketing Kanäle.

 

 

 

Email

Kennst du den Spruch: „The money is in the list“? Da ist wirklich etwas Wahres dran!

Und deswegen ist eine der meist unterschätzten, aber durchaus eine der besten Möglichkeiten im Online Marketing für Freiberufler, Selbstständige, Kleinunternehmer und Blogger.

Eines deiner vorrangigen Ziele sollte es sein, deine Email-Liste auszubauen. So hast du die Möglichkeit mit Interessenten direkt in Kontakt zu treten, deine Marke zu stärken und im besten Fall auch deine Angebot zu verkaufen.

 

 

 

Blog

Du bist Blogger? Dann überspringe diesen Absatz doch einfach 😉 Allen anderen rate ich: Probiere es doch einfach mal mit einem Blog!

Mit einem Blog bietest du deinen potentiellen Kunden kostenlosen Mehrwert. Dadurch hast du die Möglichkeit, potentielle Kunden stark an dich zu binden und Ihnen nach einer gewissen Zeit auch deine Produkte oder deine Dienstleistung anzubieten.

Du denkst, dass du dein Wissen nicht einfach so verschenken kannst? Oh doch, du kannst! Nein, besser gesagt: du musst!

Wenn du 70% deines Wissen potentiellen Kunden zur Verfügung stellst, werden viele für die restlichen 30% einen guten Preis bezahlen. Denn selbst wenn du einen Teil deines Wissens auf deinem Blog kostenfrei zur Verfügung stellst, wird immer ein sehr wichtiger Teil deines Wissens fehlen. Außerdem sind Wissen und Können auch noch einmal zwei Paar Stiefel.

 

 

 

Social Media

Facebook, Instagram, Twitter & Co. Wir kennen Sie alle.

Social Media ist in aller Munde. Und du hast bestimmt auch schon bemerkt, wie wertvoll Social Media für deine Online Marketing Strategie sein kann.

Deine potentiellen Kunden nutzen verschiedene Social Media Kanäle, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, am Leben ihrer Idole teilzuhaben oder um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Sie bewegen sich in einer für sie sehr persönlichen Umgebung, da sie dort bestimmen können, welche Inhalte sie sehen möchten und mit wem sie in Kontakt treten möchten.

 

Und das ist der große Vorteil für dich als Werbetreibender!

 

Deine potentiellen Kunden schenken den ihnen gezeigten Inhalten ohne vorherige Prüfung ein gewisses Grundvertrauen. Denn der Inhalt stammt von ihren Freunden oder von ihnen abonnierten Personen oder Seiten. Selbst wenn es sich augenscheinlich um Werbung handelt, wird das von den Social Media Nutzern nicht als sehr störend wahrgenommen, da sie nur auf sie abgestimmte Werbeinhalten zu sehen bekommen. Denn der größte Vorteil von Werbung auf Social Media Kanälen: du kannst deine Zielgruppe sehr genau definieren.

 

Du hast neben dem Schalten von Werbeanzeigen noch viele weitere Möglichkeiten, um dein Business auf dein verschiedenen Social Media Kanälen bekannt zu machen. Hier ein paar Beispiele:

 

 

 

 

Webinare

Eine weitere tolle Möglichkeit für dein Online Marketing sind Webinare. Falls du ein Online Business betreibst ist es vielleicht sogar eine der besten Möglichkeiten. Der Sinn von Webinaren ist, dass du deinen potentiellen Kunden, wie auch bei einem Blog, kostenlosen Mehrwert bietest. Dadurch bindest du deine Kunden Stück für Stück an dich. Und das meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen mehr, als bei einem Blog, da durch die persönliche Interaktion noch eine viel größere Vertrauensbasis geschaffen werden kann.

 

Der einzige Nachteil: das Halten von Webinaren ist gar nicht so einfach! Viele beschränken sich darauf, eine Power Point Präsentation zu erstellen und dazu dann live etwas zu erzählen. Das ist auch nicht sehr leicht, aber mit ein bisschen Übung müssten das die meisten hinbekommen.

 

Meiner Meinung nach die Königsdisziplin und damit auch viel wertvoller als die reine Präsentation: ein Live-Bild des Referenten. Das bringt eindeutig den größten Nutzen für dein Online Marketing. Deine potentiellen Kunden lernen dich als Menschen kennen und haben somit viel größeres Vertrauen in dich und deine Produkte.

 

Ein Webinar professionell mit Live-Bild zu halten erfordert aber viel Übung. Hier empfiehlt es sich beispielsweise gemeinsam mit einem Business Coach 1-2h an seiner freien Rede zu arbeiten. Hier findest du die Webseite eines meiner Meinung nach sehr guten Business Coaches.

 

 

Fazit

Es ist natürlich schwierig, diese vielen Online Marketing Kanäle alle gleichzeitig zu bedienen. Und falls nicht hauptberuflich im Marketing tätig bist, wirst du dafür auch gar nicht die Zeit haben. Picke dir zu Beginn 2-3 dieser Kanäle heraus. Wähle dabei diejenigen Plattformen, auf denen deiner Meinung nach auch deine Kunden zu finden sind.

TIPP: Wenn, dann richtig! Wähle lieber nur wenige Kanäle aus und bediene diese richtig, anstatt mehrere Kanäle eher halbherzig zu nutzen.

Du wirst wahrscheinlich zu Beginn nicht die perfekte Kombination aus diesen ganzen Online Marketing Kanälen finden. Es ist wichtig, dass du durch Probieren herausfindest, welche Maßnahmen wirklich zu dir und deinem Business passen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Aufbau deiner Online Marketing Strategie!

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Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona hat eine große Leidenschaft für Marketing. Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Die 5 besten kostenlosen Bilddatenbanken für dein Social Media Marketing

kostenlose Bilddatenbanken

Könntest du dir Facebook, Twitter oder Instagram ohne Bilder vorstellen? Nein? Ich auch nicht. Die verschiedenen Social Media Kanäle leben von Bildern, denn Bilder wecken Emotionen.
Stell dir vor, du siehst ein schönes Foto von einem schneeweißen Strand. Auf der linken Seite steht eine Palme und auf der rechten Seite siehst du das Meer.

 

Was löst das in dir aus?

 

Du denkst bestimmt an deinen letzten Urlaub und schwelgst in Erinnerungen oder du bekommst Fernweh und beginnst im Kopf schon deine nächste Reise zu planen.
Und dieses Kopfkino und die damit verbundenen Gefühle sind der Grund, warum Bilder so wichtig für dein Business sind.

Das Problem ist nur, dass du für dein Social Media Marketing nicht nur 1 oder 2 schöne Bilder brauchst, sondern ein Vielfaches davon.

 

Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

 

Und genau dafür brauchst du sehr gute kostenlose Bilddatenbanken: denn uneingeschränkt nutzbare Bilder zu finden ist nicht ganz so einfach, denn oft muss man doch etwas zahlen oder den Autor zumindest namentlich nennen. Sonst kann es schnell zur Abmahnung kommen. Doch heute ist dein Glückstag!

 

Kostenlose Bilddatenbanken gibt es einige – und ich zeige dir die besten. Auf diesen darfst du die Bilder ohne Nennung von Autor und Quelle uneingeschränkt kommerziell nutzen. Und das Beste ist: Qualität und Auflösung der Fotos sind hervorragend!

 

Kostenlose Bilddatenbanken: die 5 besten für dein Social Media Marketing

 

Pixabay

kostenlose Bilddatenbanken

 

Auf Pixabay stehen dir über 800.000 Fotos zur freien Nutzung zur Verfügung. Du hast die Möglichkeit dein gewünschtes Motiv über die freie Suche zu finden. Außerdem kannst du dir die Dateien noch nach „Fotos“, „Illustrationen“, „Vektorengrafiken“ und „Videos“ sortieren lassen. Die Nutzung der Bilder ist auch für kommerzielle Zwecke völlig kostenfrei.
Du kannst die Bilder ohne Registrierung in verschiedenen Auflösungen (S, M, L, Original) downloaden. Ohne Registrierung musst du dafür allerdings ein Captcha eingeben. Wenn du das umgehen möchtest, kannst du dich kostenfrei anmelden.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Pexels

kostenlose Bilddatenbanken

 

Auf pexels.com findest du eine sehr große Auswahl an Bildern, die du kostenfrei und ohne Nennung von Urheber und Quelle kommerziell verwenden darfst. Der Aufbau ist insgesamt sehr ähnlich wie bei Pixabay. Auch hier kannst du dir die verschiedenen Motive über die freie Suche ausgeben lassen. Die Fotos stehen dir in verschiedenen Auflösungen (S, M, L, Original) zur Verfügung. Eine Registrierung ist für den Download nicht notwendig.

Pexels ist die Datenbank, die ich persönlich am meisten nutze. Ich habe hier schon viele schöne Fotos entdeckt, die ich sehr gut für meinen Blog und meine Social Media Kanäle verwenden konnte.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Stockvault

kostenlose Bilddatenbanken

 

Auf stockvault.net stehen dir viele hochauflösende Fotos kostenfrei zur Verfügung. Auch hier ist keine Nennung der Quelle oder des Urhebers notwendig. Du kannst das Thema deines Wunschmotivs entweder direkt in die freie Suche eingeben oder dir die Bilder nach Kategorien sortieren lassen. Für den Download ist keine Registrierung erforderlich und das Foto wird automatisch in der größten Auflösung auf deinen PC übertragen.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Publicdomainpictures

kostenlose Bilddatenbanken

 

Publicdomainpictures.net bietet dir eine Vielzahl an kostenfreien Fotos zur Verfügung, die du auch kommerziell lizenzfrei nutzen kannst. Du kannst dein gewünschtes Motiv entweder direkt in der freien Suche eingeben, verschiedene Kategorien ausgeben lassen oder nach den zuletzt hochgeladenen oder saisonalen Fotos suchen. Für den Download ist keine Registrierung notwendig.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Gratisography

kostenlose Bilddatenbanken

 

Auf gratisography.com stehen dir einige kostenlose Bilder in hoher Auflösung zur Verfügung. Hier hast du nicht die Möglichkeit deinen Begriff direkt in eine Suche einzugeben. Du kannst dir aber Bilder verschiedener Kategorien, wie zum Beispiel Tiere, Natur oder Menschen ansehen. Für den Download ist keine Registrierung notwendig.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Fazit

Für gute Fotos muss man nicht immer viel Geld ausgeben. Vor allem zu Beginn wirst du wahrscheinlich über jeden Cent froh sein, den du sparen kannst. In jeder dieser fünf kostenlosen Bilddatenbanken wirst du sehr gute, hochauflösende Fotos finden. Mit diesen kannst du super deine sozialen Netzwerke aufpeppen und bei deinen Followern immer neue Emotionen wecken, die diese langfristig an dein Business binden können.

Ich wünsche dir viel Spaß dabei!

 

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Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona hat eine große Leidenschaft für Marketing. Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Wie du dir SMARTE Marketingziele setzt

Marketingziele

Hast du dich schon mal gefragt, wie du am besten deine Marketingziele festlegen sollst? Du hast vor Kurzem mit deinem (Online-) Marketing begonnen und weißt nicht so Recht, was du damit erreichen willst? Oder du betreibst schon seit ein paar Monaten oder Jahren Online-Marketing und konntest deine Ziele bisher nicht erreichen?

 

Dann hast du dir bisher wahrscheinlich einfach die falschen Ziele gesteckt. Du kannst nämlich nur Erfolge verbuchen, wenn du realistische und erreichbare Ziele hast. Steckst du dir zu hohe Marketingziele, hast du keine Chance, sie auch zu erreichen. Und dadurch geht dann ganz schnell die Motivation flöten.

 

Ich möchte aber, dass du motiviert an deine selbstständige oder freiberufliche Arbeit gehst und dass dir dein Online Business oder dein Blog Spaß machen. Deswegen zeige ich dir, wie du dir SMARTE Marketingziele setzt.

 

Warum SMART?!

 

Du hast dich bestimmt schon gefragt, warum ich SMART mit Großbuchstaben schreibe. Jeder Buchstabe in diesem Wort steht für ein weiteres Wort. Die Zusammensetzung der Buchstaben zu SMART ist einfach nur eine Eselsbrücke, um sich die einzelnen Schritte beim Setzen von Marketingzielen merken zu können. Außerdem klingt es ziemlich gut, wenn man von SMARTer Zielsetzung sprechen kann, oder? 😉

 

SMART steht für Specific, Measurable, Attainable, Relevant, Time-bound – zu Deutsch: spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, zeitgebunden. Durch die Abkürzung SMART wirst du dir das ganz leicht merken können.

 

Wie du dir SMARTE Marketingziele setzt

 

Vorbereitung/Analyse

Zunächst solltest du deine aktuelle Situation analysieren. Nur so kannst du einschätzen, welche Ziele für dich erreichbar sind. Hierzu kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Wo stehst du?
  • Was hast du bisher erreicht?
  • Welche Marketingmaßnahmen hast du bereits durchgeführt?
  • Was sind die Ergebnisse dieser Maßnahmen? (Traffic, Conversions, Verkäufe,..)
  • Welche deiner Aktivitäten fressen am meisten Zeit?

 

 

Spezifisch

Je spezifischer deine Ziele sind, desto genauer kannst du auch darauf hinarbeiten. Dies steigert deine Chancen auf Erfolg erheblich. Deshalb solltest du dir im zweiten Schritt folgende Fragen stellen:

  • Wer ist maßgeblich an der Erreichung deiner Marketingziele beteiligt?
  • Was willst du erreichen?
  • Worauf (welche Produkte/Dienstleistung) beziehen sich deine Ziele?
  • Wann willst du dein Ziel erreicht haben?
  • Wie willst du es erreichen? Welche Kanäle, Tools und Plattformen willst du dafür nutzen?
  • Wieso willst du genau dieses Ziel erreichen?

 

 

Messbar

Um Erfolg zu haben, solltest du dein Ziel nie aus den Augen verlieren. Lege deshalb messbare Etappenziele fest. Denn wenn du diese Schritt für Schritt erreichst, wird deine Motivation immer weiter wachsen. Beispiele für Etappenziele sind:

  • Die ersten 1000 Besucher auf deiner Webseite
  • Die ersten 5 verkauften Produkte
  • Die ersten 100 Eintragungen in deiner Email-Liste
  • Der erste über das Internet generierte Auftrag

 

Stecke dir diese Etappenziele möglichst so, dass in sie in relativer kurzer Zeit erreichbar sind. So wirst du regelmäßig Erfolg und somit auch Spaß an deiner Arbeit haben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du deine Strategie entsprechend anpassen kannst, wenn du merkst, dass du deine Zwischenziele auf dem zunächst gewählten Weg nicht erreichen wirst.

 

 

ErreichbAr

Ich erzähle dir die ganze Zeit, dass du dir erreichbare Ziele setzen sollst. Doch woher weißt du eigentlich, welche das sind?

Du hast doch sicherlich ein Analyse-Tool auf deiner Unternehmenswebseite oder deinem Blog, um die Besucherzahlen zu messen. Oder du hast eine Facebook-Seite, die genau den Erfolg deiner bisherigen Beiträge messen kann.

Sprich: Du hast eine Menge an gesammelten Daten, auf deren Basis du deine Ziele festlegen kannst.

Hattest du Beispielsweise im letzen Monat eine Steigerung des Traffics auf deiner Webseite von 10%, ist es durchaus realistisch, dass du im nächsten Monat eine Steigerung von 12-14% erreichen kannst. Konntest du allerdings innerhalb der letzten 3 Monate 52 Eintragungen in deine Email-Liste verbuchen, so ist es (im Normalfall) eher unwahrscheinlich, dass du innerhalb der nächsten 3 Monate 200 Eintragungen mehr haben wirst.

 

 

Relevant

Aber was nutzen dir erreichbare Ziele, wenn diese für deinen Erfolg nicht von Bedeutung sind? Du solltest darauf achten, dass deine Marketingziele nicht nur realistisch, sondern auch relevant sind.

Ist es als Malermeister wirklich dein vorrangiges Ziel 100 Follower mehr auf Twitter zu haben? Ist es für dein B2B-Marketing wichtig mehr Fans auf Facebook zu haben oder solltest du dich doch erst einmal auf deine Kontakte bei Xing konzentrieren?

Es ist natürlich immer von Vorteil ein großes Netzwerk zu haben. Doch konzentriere dich zunächst auf deine kurzfristigen Ziele und stelle dir folgende Fragen:

 

  • Wo will ich heute in einem Jahr stehen?
  • Was will ich in der nächsten Zeit erreichen?
  • Was sind die für meine Branche wichtigsten Plattformen und Kanäle?

 

 

ZeiTgebunden

Ich habe es im vorherigen Punkt ja schon angedeutet: du brauchst einen Zeitrahmen für die Erreichung deiner Marketingziele. Du hast sie bisher definiert und ausreichend eingegrenzt – doch bist wann willst du sie erreichen?

Nur wenn du einen Zeitpunkt bestimmst, kannst du auch zielgerichtet darauf hinarbeiten. So stellst du sicher, dass du genügend Zeit und Mühe in die Erreichung deiner Marketingziele setzt und verhinderst so, dass du dein Marketing immer hinter dem Alltagsgeschäft anstellst.

Den Zeitrahmen kannst du auch einfach anhand deiner bisherigen Daten bestimmen. Durch die Analyse deiner bisherigen Performance siehst du, wie lange du in der Vergangenheit beispielsweise für 100 Email-Abonnenten gebraucht hast und kannst daraus ableiten, wie lange du ungefähr in der Zukunft brauchen wirst.

 

 

Fazit

Es ist natürlich toll, wenn du aktuell viele Aufträge hast. Aber auch diese sind irgendwann beendet. Dann ist es doch gut, wenn man schon die nächsten Kunden hat, die aufgrund deiner Marketingaktivitäten darauf warten, dass sie an der Reihe sind.

Also stecke die spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene, also SMARTE Marketingziele.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

 

Marketingziele

 

 

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