7 Gründe gegen Social Media Marketing

Gründe gegen Social Media Marketing

Anmerkung: Dieser Artikel ist natürlich nicht ganz ernst gemeint 😉

 

Social Media Marketing – es ist in aller Munde. Doch musst du dich wirklich damit auseinandersetzen? Solltest du deine wertvolle Zeit opfern, um tagtäglich mit fremden Menschen zu kommunizieren? Gründe gegen Social Media Marketing gibt es viele. Die wichtigsten habe ich dir in diesem Artikel zusammengefasst.

 

INHALTSVERZEICHNIS

Günstige Werbung

Dialog statt Monolog

Gestärkte Kundenbindung

Verbesserte SEO

Gesteigerte Aufmerksamkeit

Traffic auf der Webseite

Direktes Feedback

 

 

7 Gründe gegen Social Media Marketing

 

Günstige Werbung

Die sozialen Medien bieten dir viele Möglichkeiten, um sehr günstig Werbung zu schalten. Eine Werbeanzeige auf Facebook kostet um einiges weniger, als eine Printanzeige in einer Fachzeitschrift oder Plakatwerbung. Doch wer möchte das schon? Ist doch klar, dass je mehr wir für unsere Werbung ausgeben die Wertschätzung durch unsere Kunden umso größer ist, oder?

Außerdem zahlst du, wenn du möchtest, in den sozialen Medien häufig nur etwas für deine Werbeanzeigen, wenn sich wirklich jemand dafür interessiert und darauf klickt. Du hast also die volle Kostenkontrolle. Aber das wäre ja langweilig. Dann doch lieber Unsummen an Geld für Werbung ausgeben, bei der ich nicht nachvollziehen kann, wie viele Menschen meine Anzeige gesehen haben.

 

Die 5 größten Fehler bei der Schaltung von Facebook Werbeanzeigen findest du hier im Blog.

 

Dialog statt Monolog

Einer der wichtigsten Gründe gegen Social Media Marketing ist eindeutig der Dialog zwischen Menschen. Die sozialen Medien heißen nicht umsonst „sozial“. Denn hier steht die zwischenmenschliche Kommunikation im Vordergrund.

Doch willst du das wirklich?

Willst du wirklich erfahren, was deine potentiellen Kunden bewegt? Möchtest du wirklich wissen, welche Probleme sie aktuell beschäftigen, die du dann eventuell mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung lösen kannst?

Dann doch lieber die eigene Webseite mit Lobpreisungen an das eigene Unternehmen und das eigene Produkt füllen. Das kommt sowieso viel besser an.

 

 

Gestärkte Kundenbindung

Durch Social Media Marketing hast du die Möglichkeit mit deinen potentiellen Kunden auf einer ganz anderen Ebene zu kommunizieren. Durch den Dialog, der in den sozialen Netzwerken im Vordergrund steht, bekommen Nutzer das Gefühl Unternehmen besser kennenzulernen. Dadurch können sie sich besser mit ihm identifizieren und die Verbundenheit steigt.

Doch wer möchte schon das Vertrauen seiner potentiellen Kunden gewinnen, sodass sie bei Bedarf gar nicht nach Wettbewerbern suchen, sondern direkt zu einem kommen? Wer möchte schon als Experte in seiner Branche gelten und somit automatisch von Kunden gefunden werden?

Dann doch lieber zum Telefonhörer greifen und sich stundenlang der allseits beliebten Kaltakquise widmen.

 

 

Verbessertes SEO

Social Media besteht aus mehr als aus schönen Bildern und lustigen Sprüchen. Es wird auch viel  guter Content geteilt – und das passiert meist in Form von Links. Dadurch, dass viele Nutzer auf die Links zu deiner Webeseite klicken und deine Website-URL in deinen Profilen hinterlegt ist, wird deine Webseite für die Suchmaschinen automatisch attraktiver.

In der Google Suche auf den vordersten Plätzen sein? Nein, Danke. Zu einfach wollen wir es uns ja auch nicht machen.

 

Gesteigerte Aufmerksamkeit

Durch deine Aktivitäten in den sozialen Medien steigt natürlich auch deine Bekanntheit. Je mehr Follower du hast, desto größer ist deine Reichweite und desto mehr Menschen nehmen dich und dein Produkt bzw. deine Dienstleistung wahr.

Das ist ein großer Teil dessen was Inbound Marketing ausmacht. Inbound Marketing zielt darauf ab, dass dich Menschen, die dein Produkt oder deine Dienstleistung benötigen, finden. Und das, indem du großartige Inhalte erstellst und deinen potentiellen Kunden kostenlosen (!) Mehrwert bietest.

Also ganz salopp ausgedrückt: Tolle Inhalte erstellen und warten bis dir die Kunden die Bude einrennen 😉

Aber willst du das wirklich? Willst du deine potentiellen Kunden wirklich erreichen, ohne sie mit Werbung zu stören?

Hier wären doch große Plakate oder schrille Werbebanner die bessere Variante oder? Es soll ja schließlich jeder wissen, dass es dich gibt und du dir teure Werbung leisten kannst.

 

Traffic auf der Webseite

Wenn du regelmäßig guten Content lieferst (der Mehrwert bietet!), warten deine Follower in den sozialen Netzwerken im besten Fall schon darauf, dass du etwas Neues postest.

Falls du dann noch deine Posts dazu nutzt, um Inhalte zu teilen, die sich auf deiner Webseite befinden, steigt der Traffic auf deiner Webseite enorm.

Aber wer braucht schon kostenlosen Traffic auf seiner Webseite? Schließlich erreiche ich ja auch durch teure Google Adwords Kampagnen hohe Nutzerzahlen.

 

 

Direktes Feedback

Die sozialen Netzwerke sind schnell. Sehr schnell. Du bekommst direkt Feedback, ob deine Inhalte gut ankommen oder nicht.

Das passiert in Form von Likes und geteilten Inhalten. Je mehr Likes ein Post hat, desto besser ist er in der Regel bei deinen Followern angekommen.

Übrigens: das mit diesen sagenumwobenen Shitstorms passiert gar nicht so häufig, wie man vielleicht denkt 😉

Aber ist es nicht viel besser, wenn man beispielsweise auf seiner Webseite jahrelang Inhalte stehen hat, von denen man gar nicht weiß, ob sie den Besuchern der Webseite gefallen? Ist es nicht wesentlich entspannter, wenn man keine Kritik bekommt und so auch nicht weiß, was man besser machen könnte?

 

Nachteil Social Media Marketing

Ich hoffe du hast gemerkt, dass die oben genannten Punkte nicht ganz ernst formuliert waren 😉 Denn ich bin natürlich ganz klar der Meinung, dass Social Media Marketing dir wirklich tolle Möglichkeiten bietet.

Neben der günstigen Werbemöglichkeit, gibt es natürlich zahlreiche weitere Gründe FÜR Social Media Marketing.

Doch wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten. Social Media Marketing hat nämlich einen großen und entscheidenden Nachteil und für einige vielleicht einer der wenigen Gründe gegen Social Media Marketing:

 

Social Media Marketing kostet Zeit. Viel Zeit.

 

In den sozialen Netzwerken ist es unglaublich wichtig, dass man regelmäßig etwas postet und mit seinen Followern interagiert. Das kostet sehr viel Zeit und kann manchmal auch anstrengend sein. Versteh mich bitte nicht falsch: Social Media macht Spaß! Trotzdem hat man doch meistens im Hinterkopf, dass man noch etwas posten sollte.

 

ABER: Wenn du die Zeit dafür und den Spaß daran hast, dann kann ich dir Social Media Marketing wärmstens ans Herz legen!

GANZ WICHTIG: Bevor du loslegst, solltest du unbedingt eine Social Media Strategie entwickeln. Nur so nutzt du deine Zeit in den sozialen Netzwerken sinnvoll und erreichst deine Marketingziele. Falls du nicht weißt, wie du das anstellen sollst, kannst du dir hier mein kostenloses Arbeitsbuch herunterladen:

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Kennst du denn noch weitere Gründe die „gegen“ Social Media Marketing sprechen? Schreib sie doch hier in die Kommentare!

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei deinem Social Media Marketing!
Unterschrift Ramona

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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55 Ideen für Social Media Inhalte

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Ideen für Social Media

Überall hört man, dass es enorm wichtig ist, regelmäßig etwas auf den verschiedenen Social Media Plattformen zu posten. Doch oft fehlt einem einfach die zündende Idee für richtig gute Inhalte.

Geht’s dir das auch manchmal so?

Das trifft sich gut! Denn ich habe fleißig gesammelt und überlegt und habe nun 55 Ideen für Social Media Inhalte für dich.

 

55 Ideen für Social Media Inhalte

 

  1. Tutorial

Du bist natürlich Experte in deinem Gebiet. Was bietet sich da mehr an, als deine Follower in Form eines Tutorials als deinem Wissen teilhaben zu lassen? Es muss übrigens nicht immer ein Video sein – probiere es doch einmal mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung aus.

 

  1. Tool Test

Es gibt verschiedene Tools, die für deine Follower potentiell interessant sind? Super! Dann probiere doch einfach mal 2-3 davon aus und berichte deinen Fans davon.

 

  1. Infografiken

Nicht erst seit Pinterest sind Infografiken gern geteilte Inhalte. Erstelle eine Infografik zu einem relevanten Thema und teile sie mit deinen Followern. So unterstreichst du deinen Expertenstatus und gewinnst das Vertrauen deiner potentiellen Kunden.

 

  1. Expertenmeinung

Natürlich bist du Experte in deiner Branche. Aber in Normalfall nicht der Einzige 😉 Es gibt sicherlich auch bei dir bekannte Branchenvertreter, die bestimmte Meinungen vertreten. Teile diese Meinungen mit deinen Followern.

 

  1. Gewinnspiel

Veranstalte ein Gewinnspiel. Bei Gewinnspielen ist die Interaktionsrate in der Regel sehr hoch. Aber hierbei gibt es auch einiges zu beachten. Wichtige Informationen zu Gewinnspielen auf Facebook findest du hier.

 

  1. Zitat

Was natürlich immer geht, sind Zitate. Um dafür eine schöne Grafik zu erstellen musst du natürlich kein Photoshop Profi sein. Es gibt viele kostenlose Online-Tools, wie beispielsweise Canva, die du dafür nutzen kannst.

 

Tolle Zitate zum Thema Motivation findest du übrigens hier.

 

  1. Blick hinter die Kulissen

Lasse deine Follower hinter die Kulissen deines Unternehmens blicken. Falls du Einzelunternehmer bist, bietet es sich hier auch an, deine Follower beispielsweise an der Entwicklung eines neuen Produktes teilhaben zu lassen.

 

  1. Meinungsumfrage

Starte eine Meinungsumfrage zu einem branchenrelevanten Thema. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, um deine Follower zu mehr Interaktion zu animieren.

 

  1. Um Hilfe bitte

Bitte deine Follower um Hilfe. Frage beispielsweise nach hilfreichen Tipps zu einem bestimmten Thema. Wenn sie sich als Experte positionieren können, werden sie deinen Beitrag gerne kommentieren 😉

 

  1. Geschichte

Erzähle eine Geschichte: Wie war der Start in deine Selbstständigkeit? Welche Stolpersteine waren auf deinem Weg? Wie bist du auf die Idee zu deinem Produkt gekommen?

 

  1. Fotowettbewerb

Veranstalte einen Fotowettbewerb. Lass deine Follower ihre Bilder direkt unter deinen Beitrag posten. So steigerst du deine Interaktionsrate und somit deine Reichweite.

 

  1. Videowettbewerb

Ein Videowettbewerb ist eine tolle Idee, wenn du selbst bisher viele Videos veröffentlicht hast. Lass deine Follower zu deinem Themengebiet spezielle Videos erstellen und stelle für das beste Video einen tollen Gewinn in Aussicht.

 

  1. Statistiken

Teile mit deinen Followern aktuelle Statistiken. Daten dafür findest du beispielsweise hier.

 

  1. Jahrestage

Kennst du den Weltlachtag oder den Weltmännertag? Erstelle deine Inhalte doch einfach mal passend zum jeweiligen Welttag.

Eine Liste mit den bekanntesten Welttagen findest du hier.

 

  1. Prognosen/Trends

Wenn interessiert es nicht, was möglicherweise in der Zukunft passiert? Teile mit deinen Followern beispielsweise die Prognose über die Branchenentwicklung im kommenden Jahr.

 

TIPP: Hierfür eigenen sich besonders Beiträge in November, Dezember und Januar

 

  1. Quiz

Veranstalte ein kleines Quiz – so etwas geht auch mal ohne Gewinn 😉

 

  1. Interviews

Führe und veröffentliche Interviews mit wichtigen Branchenvertretern oder Experten zu relevanten Themen.

 

  1. Kundenstimmen

Binde Kundenstimmen und Empfehlungen in deine Social Media Aktivitäten ein. So gewinnst du das Vertrauen deiner Follower.

 

  1. Stelle deine Mitarbeiter vor

Stelle deine Mitarbeiter vor. Das macht dein Unternehmer menschlich und authentisch. Denn Menschen wollen sich mit Menschen vernetzen und nicht mit anonymen Unternehmen.

 

  1. Über mich

Du kannst natürlich nicht nur deine Mitarbeiter vorstellen, sondern auch dich selbst. Geeignet hierfür sind beispielsweise kurzweilige Texte, Steckbriefe oder Videos.

 

  1. Eigene Blogartikel

Du hast einen eigenen Blog? Super! Dann hast du auf jeden Fall schon mal regelmäßig richtig gute Inhalte für deine Social Media Kanäle.

 

  1. Fremde Blogartikel

Nicht nur deine eigenen Blogartikel eigenen sich hervorragend zum Posten. Teile doch auch mal die Blogartikel anderer.

 

  1. Anleitung

Du bietest ein Produkt an, dessen Verpackung man durch ein wenig Basteln für einen anderen Zweck wiederverwenden kann? Du weißt ganz genau, wie deine Follower ihre Probleme Schritt für Schritt lösen können?

Na, worauf wartest du dann noch? Erstelle eine Anleitung dazu.

 

  1. Danke

Sage deinen Fans doch einfach mal Danke. Danke fürs Folgen, danke für die vielen Likes, danke für die Kommentare.

 

  1. Tipps

Teile regelmäßig wertvolle Tipps mit deinen Followern. So positionierst du dich als Experte und bietest deinen Fans echten Mehrwert.

 

  1. Empfehlungen

Du arbeitest doch bestimmt mit anderen zusammen, oder? Du kennst beispielsweise einen tollen Fotografen, der dir die Fotos für deine Webseite gemacht hat? Dein Logo wurde von einer tollen Mediengestalterin entworfen? Ein guter Business Coach  hat dich super unterstützt?

Dann verlinke diese Personen doch einfach in deinem nächsten Beitrag!

 

  1. Fragen stellen

Du möchtest mehr Interaktion bei deinen Beiträgen haben? Dann versuche doch einfach mal deinen Followern Fragen zu stellen. Du wirst sehen: ein Call-to-Action dieser Art kann Wunder wirken 😉

 

  1. Video

Das Thema Video in den Social Media Netzwerken wird zurzeit heiß diskutiert. Es gibt nämlich Studien, die besagen dass der Content in den sozialen Netzwerken in ein paar Jahren zu 80% aus Videos bestehen wird. Ich denke ganz so groß wird dieser Anteil nicht sein, doch Videos sollten trotzdem nicht unterschätzt werden.

Denn was man meiner Meinung nach jetzt schon beobachten kann ist, dass zum Beispiel der Algorithmus von Facebook Videos liebt. Das heißt für dich, dass du deine Reichweite mit Videos enorm steigern kannst.

Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir deine Kamera und leg los! 🙂

 

  1. Buchtipp

Du hast kürzlich ein wirklich gutes Buch gelesen, dass dich wahnsinnig inspiriert hat? Dann behalte diesen tollen Geheimtipp nicht für dich, sondern teile ihn mit deinen Followern.

 

  1. Zeige deine menschliche Seite

Menschen möchten sich nicht mit anonymen Unternehmen, sondern mit anderen Menschen vernetzen. Zeige deine menschliche Seite, indem du deine Follower beispielsweise mit in deine Mittagspause nimmst.

 

  1. Verlinke eine andere Facebook Seite

Als guter Unternehmer weißt du natürlich, wie wichtig Empfehlungen sind. Und das ist nicht nur in der realen Welt so, sondern auch in den sozialen Netzwerken.

 

  1. Schalte ein Live Video

Die Algorithmen von Facebook und Instagram mögen Videos. Was sie aber lieben, sind Live Videos – probiere es doch einfach mal aus! 🙂

 

  1. Setze einen Meilenstein auf Facebook

Du hast endlich die 500 Follower Marke geknackt? Dein erster Workshop hat stattgefunden? Du bist in neue Büroräume gezogen? Dann teile diese tolle Neuigkeit doch gleich mit deinen Followern!

 

  1. Fordere deine Follower auf Fragen an dich zu stellen

TIPP: die Fragen, die dir deine Follower stellen eigenen sich super, um beispielsweise ein Q&A (Live) Video zu machen 😉

 

  1. Stelle tolle (Facebook-)Gruppen vor

Egal ob auf Facebook oder Xing: du bestimmt bestimmt in einigen Gruppen. Und manche davon findest du besonders gut. Teile diese mit deinen Followern.

 

  1. Stelle Menschen vor, die dich besonders unterstützen

Ein Business aufzubauen ist wirklich alles andere als einfach. Es gibt bestimmt  wertvolle Menschen haben, die dich (in irgendeiner Form) dabei unterstützen. Zeige deinen Followern doch einfach mal, wer das ist.

 

  1. Berichte von aktuellen Events, die du besuchst

Auch wenn du Experte auf deinem Gebiet bist, weißt du natürlich nicht alles. Du gehst bestimmt regelmäßig zu Messen, Vorträgen oder Workshops. Nimm deine Follower doch einfach mal mit!
TIPP: Die Instagram Stories eigenen sich hierzu besonders gut

 

  1. Erstelle eine Post-Serie

Ein Beitrag in den sozialen Medien muss nicht immer für sich allein stehen. Erstelle doch einfach mal eine kleine Serie von Beiträgen. Beispielsweise „9 Tipps, wie du deinen Garten im Frühling auf Vordermann bringst“ – jeden Tag postest du einen neuen Tipp.

 

  1. Beantworte eine häufig gestellte Frage

Dir werden sicherlich immer wieder dieselben Fragen gestellt. Ist ja auch klar: du bist Experte auf deinem Gebiet und deine Follower sind es (im Normalfall) nicht. Beantworte doch eine dieser Fragen in deinem nächsten Post.

 

  1. Q&A als (Live-)Video

Häufig gestellte Fragen kann man natürlich auch zusammenfassen und in einem Schwung beantworten. Hierzu bietet sich beispielsweise super ein Video als Format an 😉

 

  1. Bewirb deine Produkte/deine Dienstleistung

Warum beschäftigst du dich eigentlich mit Social Media Marketing? Weil du mehr Follower haben möchtest? Weil du bekannter werden möchtest?

Das ist kurz- bzw. mittelfristig auch gut so. Doch langfristig möchten wir doch alle verkaufen, oder?

Deshalb kannst du gelegentlich auch dein Produkt bzw. deine Dienstleistung bewerben. Achte aber unbedingt darauf, dass diese Posts nur einen kleinen Bruchteil deines Inhaltes ausmachen!

 

  1. Lass deine Fans entscheiden

Dies ist eine tolle Idee, wenn du beispielsweise Konsumgüter anbietest. Lass doch einfach mal deine Follower entscheiden, wie deine nächste Produktverpackung aussehen soll.

 

  1. Teile Branchen News

Deine Follower folgen dir auch, weil sie an deiner Branche interessiert sind. Und deshalb interessieren sie sich natürlich auch für Branchen News. Da du als Experte ja sowieso immer auf dem neuesten Stand bist, fällt es dir sicherlich leicht auch deine Follower auf dem Laufenden zu halten.

 

  1. Ein Tag im Leben von

In den sozialen Netzwerken können wir unsere menschliche Seite darstellen. Nimm deine Follower doch einfach mal einen Tag mit und zeige ihnen deinen Alltag.

 

  1. Freebie

Du weißt ja sicherlich, wie wichtig Email Marketing für dein Business ist. Und um dir eine große Email Liste aufzubauen, hast du bestimmt schon ein umwerfendes Freebie erstellt. Dann teile diese Information doch mit deinen Followern – so gewinnst du garantiert den ein oder anderen neuen Abonnenten 😉

Hier kannst du dir übrigens meins herunterladen:

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

  1. Wahrheit/Fikition

Stelle themenrelevante Behauptungen auf und lasse deine Fans raten, welche wahr und welche erfunden ist.

 

  1. Liste mit must read Artikeln für die aktuelle Woche

Da du dich regelmäßig informierst, stolperst du im Laufe der Woche bestimmt über einige Artikel, die auch deine Follower interessieren könnten. Erstelle doch eine Wochenschau dieser Artikel und teile sie mit deinen Fans.

 

  1. Lustige Sprüche

Lustige Sprüche gehen immer, oder? 😉

Ideen für Social Media Inhalte

 

  1. Missgeschicke

Ist dir heute etwas besonders Lustiges passiert? Teile dieses Ereignis mit deinen Followern – sie werden garantiert ihren Spaß daran haben 😉

 

  1. Veranstaltung anlegen

Du bist nächsten Monat mit einem eigenen Stand auf einer Messe? Du hältst einen Fachvortrag? Du veranstaltest ein Seminar oder einen Workshop? Dann lege hierzu auf Xing und/oder Facebook eine Veranstaltung an!

 

  1. Checklisten

Menschen lieben Checklisten 😉

 

  1. An Memes teillnemen

Ein Meme ist ein Internetphänomen, das sich schnell verbreitet. Darunter fallen auch sehr bekannte Hashtags, wie #followfriday oder  #throwbackthursday. Eine Liste mit beliebten Hashtags findest du hier.

 

  1. Profilbild ändern

Ändere das Profilbild deiner Social Media Kanäle. Auf Xing und Facebook erscheint das neue Profilbild dann sogar im News Feed deiner Kontakte bzw. Fans.

 

  1. Titelbild ändern

Wenn du das Titelbild auf deiner Facebook Seite änderst, erscheint das neue Titelbild im News Feed deiner Fans. Diese Art von Beitrag erhält normalerweise eine ziemlich hohe Reichweite 😉

 

  1. Rabattaktion

Du hast aktuell eine Rabattaktion laufen, die du in deinem Newsletter bereits beworben hast? Lasse auch deine Follower in den sozialen Netzwerken davon wissen!

 

 

 

Na, wurdest du fündig und hast nun ein paar mehr Ideen für Social Media Inhalte? Kannst du nun richtig durchstarten und deine Social Media Kanäle regelmäßig mit großartigen Inhalten füttern?

 

Das freut mich!

 

In diesem Blogbeitrag findet ihr natürlich nur einen kleinen Bruchteil an Ideen, doch es gibt natürlich noch viel mehr Ideen für Social Media Inhalte!
Schreib mir doch deine Idee in die Kommentare. Ich werde diesen Blogbeitrag dann gerne ergänzen. So können wir alle voneinander lernen 🙂

 

Unterschrift Ramona

 

P.S. Wenn du in den Kommentaren eine weitere Idee für Social Media Inhalte beisteuerst, werde ich dich bei dieser Idee natürlich namentlich nennen und ein Social Media Profil deiner Wahl verlinken. Klingt doch gut, oder? 😉

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Der 10 Punkte Plan für mehr Sichtbarkeit im Netz

mehr Sichtbarkeit im Netz

Der 10 Punkte Plan für mehr Sichtbarkeit im Netz

 

Mehr Sichtbarkeit im Netz? Das wünscht sich wahrscheinlich jeder, der Online Marketing betreibt.

 

Du gehörst auch dazu?

Dann trifft es sich ja super, dass du auf diesem Blogbeitrag gelandet bist! 🙂 Denn hier findest du deinen 10 Punkte Plan für mehr Sichtbarkeit im Netz:

 

 

Punkt #1: Kenne deine Zielgruppe
Punkt #2: Wähle die richtigen Kanäle
Punkt #3: Sei du selbst
Punkt #4: Erstelle großartige Inhalte
Punkt #5: Interagiere
Punkt #6: Baue dir ein Netzwerk auf
Punkt #7: Probiere neue Sachen aus
Punkt #8: Drehe Videos
Punkt #9: Habe alles im Blick
Punkt #10: Bleib am Ball

 

 

1. Kenne deine Zielgruppe

Du denkst dir jetzt vielleicht: „Warum muss ich meine Zielgruppe kennen, um im Netz sichtbarer zu werden?“
Nun ja, wenn wir ganz ehrlich sind, musst du das nicht. Aber du willst ja nicht nur insgesamt sichtbarer werden, sondern vor allem für deine Zielgruppe, also für deine potentiellen Kunden.

Und um das zu erreichen, solltest du deine Zielgruppe sehr genau kennen. Stelle dir folgende Fragen, bevor du mit deiner (Online-) Marketingstrategie startest.

 

  • Was ist die größte Herausforderung deines Kunden?
  • Welches Ziel möchte er erreichen?
  • Welche Hindernisse stehen ihm dabei im Weg?

 

 

2. Wähle die richtigen Online Marketing Kanäle

Es gibt zahlreiche Online Marketing Kanäle. Vor allem, wenn du Einzelunternehmer bist und nebenbei natürlich noch dein Tagesgeschäft läuft, hast du so gut wie keine Chance, all diese Kanäle ausreichend zu bedienen.
Das ist übrigens auch ein Grund, warum du deine Zielgruppe so genau kennen solltest 😉

Denn du solltest dich auf die Online Marketing Kanäle konzentrieren, auf denen du auch deinen Wunschkunden findest. Falls dein Wunschkunde nicht auf Social Media Plattformen unterwegs ist, macht es für dich natürlich auch keinen Sinn, deine ganze Energie in Social Media Marketing zu stecken. Was ich dir neben einer professionell gestalteten Webseite aber unbedingt empfehle: SEO und Email Marketing.

Hier eine kurze Auflistung relevanter Online Marketing Kanäle für mehr Sichtbarkeit im Netz:

  • Google (Adwords/SEO)
  • Email
  • Blog
  • Social Media
  • Webinare

 

 

3. Sei du selbst

Gerade zu Beginn liest man viele Blogbeiträge und sieht sich Videos und Social Media Profile an. Man bekommt wahnsinnig viele Eindrücke, wie andere an die ganze Sache herangehen und will ihnen in manchen Punkten vielleicht nacheifern.

Doch du bist nun mal du selbst – und das solltest du auch bei deiner Online-Präsenz sein. Denn deine potentiellen Kunden merken sehr schnell, wenn du dich verstellst.
Du möchtest aber ihr Vertrauen gewinnen und dich als Experten positionieren. Und genau dafür musst du authentisch sein.

TIPP: Es dauert zwar eine gewisse Zeit, bis man (beispielsweise bei einem Blog) seinen eigenen Stil entwickelt hat – doch es lohnt sich! Denn danach wird dir die Formulierung von Texten für deine Webseite, deinen Blog und deine Social Media Kanäle viel leichter fallen.

 

mehr Sichtbarkeit im Netz

 

4. Erstelle großartige Inhalte

Egal ob auf deinen Social Media Kanälen, bei deinem Email Marketing oder auf deinem Blog: der Inhalt ist entscheidend.

Es ist wichtig, dass du wirklich hochwertigen Content erstellst, der deinen potentiellen Kunden einen klaren Mehrwert bietet.

Du hast Angst, dass du deinen potentiellen Kunden zu viel kostenlos zu Verfügung stellst, sodass dann keiner mehr etwas von dir kauft?

Ich kann dich beruhigen (auch wenn es sich jetzt erstmal nicht so anhört): dein Wissen ist nichts wert.
Was wirklich wertvoll ist, ist dein Können. Und das kannst du nicht in Form von Blogartikeln, kostenlosen Checklisten oder Videos vermitteln.

Aber genau dein Können ist es, was deine Kunden von dir brauchen.

 

Doch was ist eigentlich guter Content? Bei Matthias Großkopf findest du eine 11 Punkte Checkliste für gute Inhalte.

 

5. Interagiere

Interaktion ist das A&O, um im Netz sichtbarer zu werden.
Dabei denkst du bestimmt zuerst an die sozialen Netzwerke. Und du hast recht! Dort ist es enorm wichtig, mit den anderen Nutzern zu interagieren.

Das kann auf Dauer ganz schön anstrengend sein, aber es zahlt sich aus. Je aktiver du in den sozialen Netzwerken bist, desto mehr Menschen werden auf dich aufmerksam. Achte aber darauf, dass deine Inhalte thematisch relevant für dein Business sind. Denn es ist zwar schön, möglichst hohe Followerzahlen zu haben, interessant wird es aber erst, wenn dir deine Wunschkunden folgen 😉

Also like, teile und kommentiere, was das Zeug hält.

Deine Interaktion sollte sich aber nicht auf die sozialen Netzwerke beschränken. Auch andere Online Marketing Kanäle bieten sich hier hervorragend an. Hier ein paar Beispiele:

 

  • Verschicke regelmäßig Newsletter
  •  Kommentiere andere Blogs
  •  Lade Experten aus deiner Branche zu einem Interview ein

 

 

6. Baue dir ein Netzwerk auf

Du kennst doch bestimmt das berühmt berüchtigte „Vitamin B“ oder? Mit einem großen Netzwerk und den richtigen Kontakten hat man es in der Geschäftswelt viel leichter.

Und genauso ist das auch bei deinem Online Marketing. Je mehr (gute) Kontakte du hast, desto leichter wirst du dir tun.

Genau deshalb solltest du dir ein großes Netzwerk aufbauen. Eine sehr gute Möglichkeit hierfür bietet dir Twitter. Hier wirst du zwar weniger auf potentielle Kunden stoßen, doch die Kontakte, die du zu möglichen Kooperationspartnern knüpfen kannst, sind unbezahlbar.

 

 

 

 

7. Probiere neue Sachen aus

Das Internet ist schnell – wahnsinnig schnell. Was heute noch aktuell ist, ist morgen schon Schnee von gestern. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken und das solltest du auch tun!

Vor allem in den sozialen Netzwerken hast du diese Veränderung nicht in der Hand: Facebook entwickelt einen neuen Algorithmus, Instagram hat neue Funktionen und irgendwo schießt ein völlig neuer Social Media Kanal aus dem Boden.
Doch verzweifle nicht, wenn die Reichweite deiner Facebookbeiträge aufgrund des Algorithmus nicht mehr so groß ist, sondern probiere neue Funktionen, wie beispielsweise Live-Videos, aus.

TIPP: die Ersten, die neue Funktionen testen, an die sich andere noch nicht herantrauen, bekommen in der Regel sehr große Aufmerksamkeit 😉

 

8. Drehe Videos

Laut einer Studie sollen bis 2019 ca. 80% der Inhalte in sozialen Netzwerken aus Videos bestehen. Das ist eine enorm hohe Zahl! Fange deshalb lieber frühzeitig an, dich mit Videos zu befassen. Auch wenn bei dir zu Beginn eine gewisse Hemmschwelle vorhanden ist: wenn man sich ein bisschen hineinarbeitet, ist das mit der Videoproduktion gar nicht so schwer.

Du denkst, dass für deine Branche unmöglich ist, Videos zu drehen?
Ich bin der Meinung, dass Videos mit jedem Produkt und mit jeder Dienstleistung funktionieren. Hier ein paar Beispiele:

  • Du betreibst eine Pizzeria? Zeige deinen Kunden doch mal, wie man den perfekten Pizzateig zubereitet!
  • Du bist Maler? Zeig uns, wie man mit bestimmten Techniken perfekt gestrichene Wände bekommt!
  • Du bist Trainer oder Coach? Gib uns Einblick in deine Arbeit und zeige uns ein Modul!
  • Du betreibst einen Online Shop für Wolle? Zeige uns die besten Stricktechniken!
  • Du bist Rechtsanwalt? Erkläre uns, was wir bei der Erstellung eines Impressums beachten müssen!

 

Hier ist beispielsweise mein letztes Video:


 
 

9. Habe alle deine Online Marketing Kanäle im Blick

 
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für den Online Marketing. Doch diese stehen nicht einzeln für sich, sondern haben eine starke Beziehung zueinander. Deshalb ist es so wichtig, dass du das Zusammenspiel deiner Online Marketing Kanäle im Auge behältst.

Bei der Planung deiner Aktivitäten solltest du immer das Gesamtbild im Auge haben und dich nicht nur auf die einzelnen Teile fokussieren. Sonst läufst du schnell Gefahr, dass du zwar viel Zeit und vielleicht auch Geld investierst, deine Maßnahmen aber so gut wie keine Wirkung zeigen.

 

Die wichtigsten Online Marketing Kanäle im Überblick findest du hier im Blog.

 

 

 

10. Bleib am Ball

Nun kommt eigentlich der wichtigste Punkt: gib nicht auf! Auch wenn du dich an alle Punkte dieser Checkliste hältst, wirst du nicht von heute auf morgen bekannt sein.

Online Marketing ist ein langer Prozess. Es steckt viel Arbeit dahinter und die Ergebnisse lassen manchmal eine Zeit lang auf sich warten. Wenn du beispielsweise deine Webseite für die Suchmaschinen optimierst, dauert es manchmal Monate, bis du auf den ersten Plätzen in den Suchergebnissen auftauchst.
Aber bitte, bitte bleib am Ball – denn die viele Arbeit macht sich auf jeden Fall bezahlt!

 

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim Aufbau von mehr Sichtbarkeit im Netz! 🙂

Unterschrift Ramona

 

P.S. Eine gute Social Media Strategie kann dich dabei sehr gut unterstützen.

Was? Du weißt nicht, wie du eine Social Media Strategie entwickeln kannst? Kein Problem – lade dir einfach schnell mein kostenlosen Arbeitsbuch herunter und leg‘ los:

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Social Media automatisieren: Vor- und Nachteile der Social Media Automatisierung

Social Media automatisieren

Hast du schon mal daran gedacht, deine Social Media Aktivitäten zu automatisieren? Bestimmt, oder?
Social Media bietet dir wirklich tolle Möglichkeiten für dein Online Marketing. Doch so toll das ist, so viel Zeit kostet es dich auch.

Denn der Schlüssel von gutem Social Media Marketing ist ganz klar die Regelmäßigkeit. Nur wer regelmäßig wirklich gute Inhalte liefert, kann mit einer hohen Reichweite rechnen.

Damit dir das gelingt, kannst du natürlich dein Social Media automatisieren. Doch solltest du das wirklich tun?

Denn neben den vielen Vorteilen, die dir die Automatisierung deines Social Media Marketings bietet, gibt es natürlich auch einige Nachteile.

Social Media automatisieren

Social Media automatisieren: Vor- und Nachteile

 

Vorteile Social Media automatisieren

Du sparst Zeit

 

Der wohl größte Vorteil und der Vorteil an den wahrscheinlich die meisten sofort denken: du kannst natürlich einiges an Zeit sparen. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld 😉

 

Das Wertvollste, das der Mensch hat, ist seine Zeit.

 

Dadurch, dass du deine Social Media Beiträge automatisierst, musst du dich nicht jedes Mal neu einarbeiten. Du bist schon im Thema drin und kannst ein- und denselben Inhalt mehrfach einplanen.

 

TIPP #1: Achte hierbei unbedingt darauf, die Aufmachung deines Inhaltes, die Verwendung von Hashtags und das Format deiner Grafiken an die entsprechenden Social Media Plattformen anzupassen.

TIPP #2: Poste ein- und denselben Inhalt zeitversetzt. Du wirst nicht zu jeder Uhrzeit die gleichen Social Media Nutzer erreichen.

 

 

Regelmäßigkeit ist gesichert

Wie du weißt, ist regelmäßig Posten das A&O für dein Social Media Marketing. Bei der Automatisierung deiner Social Media Beiträge erreichst du diese Regelmäßigkeit spielend leicht.

Denn du kannst hierbei genau bestimmen, zu welchem Zeitpunkt welche Inhalte veröffentlicht werden sollen. Wenn du dein Social Media Marketing ausschließlich manuell betreibst, bist du sehr abhängig von externen Faktoren, wie beispielsweise beruflichen Terminen oder privaten Verpflichtungen.

 

 

Du hast den Kopf frei

Gutes Social Media Marketing kostet extrem viel Zeit. Nicht umsonst werden für diese Aufgabe in größeren Unternehmen ganze Vollzeitstellen besetzt. Denn Social Media Aktivitäten kann man nicht „abarbeiten“. Social Media Marketing ist ein Prozess.

Aus diesem Grund haben wir auch ständig im Hinterkopf, dass wir noch etwas posten sollten. Dir geht es doch bestimmt genauso, oder?

Und das ist ein wichtiger Grund, der dafürspricht, dass du dein Social Media automatisieren solltest. So hast du deine Aktivitäten auf den Social Media Plattformen für einen bestimmten Zeitraum „abgehakt“ und hast den Kopf frei für andere wichtige Aufgaben.

 

TIPP #3: Auch wenn es sehr verführerisch ist, sich auf die Social Media Automatisierung zu verlassen – du solltest deine Profile trotzdem regelmäßig überprüfen und ein paar deiner Inhalte „live“ posten.

 

 

 

Du hast deine Strategie im Kopf

Wer wirklich gutes Social Media Marketing betreiben will, braucht unbedingt eine Social Media Strategie. Und damit dir die Entwicklung deiner Social Media Strategie nicht so schwer fällt, habe ich ein kleines Arbeitsbuch mit einer Schritt für Schritt Anleitung erstellt. Du kannst es dir hier kostenlos herunterladen:

 

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Diese Strategie solltest du bei der Planung deiner Social Media Aktivitäten unbedingt im Hinterkopf haben. Und das fällt dir natürlich wesentlich leichter, wenn du deine Inhalte automatisierst.

Denn so hast du einen guten Überblick über all deine Aktivitäten und verlierst deinen roten Faden weniger schnell.

 

 

Du postest zu den besten Uhrzeiten

Es gibt natürlich bestimmte Uhrzeiten zu denen es wahrscheinlicher ist, dass dein Beitrag eine hohe Reichweite erzielt. Und zwar dann, wenn die meisten Nutzer online sind.

Da das in der Regel aber nicht immer die Uhrzeiten sind, zu denen du gerade Zeit hast einen Beitrag zu veröffentlichen, bietet dir die Automatisierung deiner Inhalte hier tolle Möglichkeiten.

 

TIPP #4: Variiere die Uhrzeiten zu Beginn. Denn deine Follower müssen nicht zwangsläufig zu den Uhrzeiten online sein, zu denen die meisten anderen Nutzer online sind.

 

 

 

 

Nachteile Social Media automatisieren

 

Fehlende Authentizität/Persönlichkeit

Soziale Netzwerke heißen „sozial“, weil sie von der Interaktion zwischen Menschen leben. Wenn du jedoch zu viele deiner Inhalte automatisierst läufst du Gefahr, dass der menschliche Charakter deiner Profile verloren geht.

Und da Social Media Nutzer nicht mit anonymen Unternehmen, Maschinen oder automatisierten Tools, sondern mit echten Menschen kommunizieren wollen, können deine Reichweite sinken und deine Interaktionsrate und deine Followerzahlen zurückgehen.

 

TIPP #5: Achte darauf nicht alle deine Inhalte zu automatisieren. Die gesunde Mischung macht’s 😉

 

 

 

Du reagierst zu spät auf aktuelle Ereignisse

Wenn wir Social Media automatisieren, können wir nicht oder eventuell zu spät auf aktuelle Ereignisse reagieren. Das heißt nicht, dass du unbedingt Inhalt zu einem Geschehnis beisteuern solltest, sondern dass du eventuell geplante Inhalte vermeiden solltest.

Es ist nämlich keine erfundene Geschichte, dass bekannte Urlaubsanbieter zwei Stunden nach einem großen Flugzeugunglück mit besonders tollen Angeboten für Ihre Flugreisen in den sozialen Netzwerken geworben haben.

 

 

Du nutzt immer das gleiche Schema

Bei der automatisierten Auslieferung deiner Inhalte läufst du sehr schnell Gefahr, dass all deine Beiträge einem bestimmten Schema folgen.

Das machst du in den meisten Fällen wahrscheinlich gar nicht mit Absicht, sondern es passiert einfach automatisch. Denn bei der Planung und Erstellung deiner Posts bist du in einem bestimmten Denkmuster „gefangen.“

Deine Follower merken aber ziemlich schnell, wenn all deine Beiträge einen ähnlichen Aufbau haben, erkennen deine Automatisierung und fühlen sich weniger wertgeschätzt.
Wenn du deine Beiträge einzeln erstellst bist du in der Regel kreativer.

 

 

 

Du interagierst zu wenig mit deinen Followern

Du weißt ja bereits, dass Social Media von der zwischenmenschlichen Kommunikation lebt. Und zwar nicht zwischen deinen Followern, sondern zwischen dir und deinen Followern.

Bei der Automatisierung deiner Social Media Inhalte geht diese wichtig Interaktion schnell verloren. Du hast nämlich im Hinterkopf, dass dein Social Media Marketing für diese Woche erledigt ist und widmest dich deinen anderen Aufgaben. Dabei vergisst du aber dann, dass auf deine Aktivitäten im besten Fall natürlich auch Reaktionen deiner Follower folgen. Und auf diese solltest du unbedingt zeitnah reagieren.

TIPP #6: Genieße die Vorteile der Automatisierung, aber vergiss nicht trotzdem mit deinen Followern zu interagieren

 

 

Fazit

Das Automatisieren deiner Social Media Inhalte hat neben der gesparten Zeit noch viele weitere Vorteile. Und diese solltest du auch genießen!

Aber vergiss nicht: wo Licht ist, ist auch Schatten. Behalte die Nachteile der Social Media Automatisierung unbedingt im Hinterkopf.

Achte auch darauf, dich nicht ausschließlich auf die automatisierten Inhalte zu verlassen. Verfasse einen Teil deiner Posts auch in Echtzeit. Und ganz wichtig: Interagiere mit deinen Followern!

 

Nutzt du schon ein Tool für deine Social Media Automatisierung? Wenn ja, welches?

 

Social Media automatisieren

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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SEO für Anfänger: 8 Tipps für SEO Anfänger, die du sofort umsetzen kannst

SEO für Anfänger

Für viele SEO Anfänger ist das Wort Suchmaschinenoptimierung ein richtiger Stimmungskiller. Schwirren dir bei der Erwähnung von SEO auch Sätze wie „Kann ich nicht“ und „Ich fühle mich überfordert“ im Kopf umher?

Das ist auch kein Wunder. Denn SEO ist ein wirklich vielschichtiges und sich schnell veränderndes Thema.

 

Und doch ist es so wichtig!

 

Deine Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt deines Online Marketings. Alles, was du im Netz unternimmst, sollte im besten Fall möglichst viele Nutzer auf deine Webseite leiten.

Denn auf deiner Webseite hast du das Sagen. Hier legst du das Layout fest. Du bestimmst, welche Inhalte wann und wie veröffentlicht werden.

Und genau das ist der Grund, weshalb es so wichtig ist, dass du von den Suchmaschinen gefunden wirst!

 

Ich verspreche dir nicht, dass du bereits morgen auf Platz 1 des Google Rankings sein wirst. Nein, auch nicht in 2 Wochen oder in 3 Monaten.

Ich habe heute aber 8 Tipps für dich, die du spielend leicht umsetzen kannst und die dich auf deinem Weg zu Platz 1 in den Suchmaschinen garantiert unterstützen werden.

 

SEO für Anfänger: 8 Tipps für SEO Anfänger, die du sofort umsetzen kannst

 

 

Keywords

Wenn du schon länger auf meinem Blog mitliest, dann weißt du ja schon wie wichtig Hashtags für die sozialen Netzwerke sind.

Und so ähnlich kannst du dir das mit den Keywords vorstellen. Keywords sind die Schlagworte mithilfe derer die Suchmaschinen einordnen, worum es in deinem Blogbeitrag oder auf deiner Seite geht.

Und im Optimalfall sind das auch genau die Worte, nach denen deine potentiellen Kunden suchen.

Es gibt verschiedene Tools, mithilfe derer du herausfinden kannst, wie relevant die verschiedenen Suchbegriffe sind. Eine Auflistung mit den besten kostenlosen Tools findest du hier. Je häufiger ein Begriff gesucht wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass potentielle Kunden auf deine Seite kommen. Vorausgesetzt du bist auf Seite 1 der Suchergebnisse. Und das ist natürlich umso schwerer, je häufiger ein Begriff gesucht wird.

 

Na, das Dilemma erkannt?

 

TIPP: Du kannst nicht nur einzelne Worte, sondern ganze Phrasen als Keyword verwenden (z.B. Social Media Strategie entwickeln)

 

Orte, an denen deine Keywords stehen sollten

  • In deinem Link
  • In deiner Überschrift bzw. in den Unterüberschriften
  • In deiner Metabeschreibung
  • In den Alt-Attributen, der Beschreibung und Bezeichnung von Bildern
  • Im ersten und letzten Absatz deines Textes
  • Immer mal wieder im Text

 

 

Struktur

Die Suchmaschinen mögen gut strukturierte Texte. Vermeide also zu lange Absätze und füge Zwischenüberschriften ein.

Ein großer Vorteil: Nicht nur die Suchmaschinen finden Struktur gut, sondern auch die Besucher deiner Webseite. Denn die meisten von ihnen lesen einen Text nicht von Anfang bis Ende, sondern scannen ihn ab und springen direkt zu den für sie relevanten Stellen.

 

 

 

Links

Man unterscheidet hier zwischen internen und externen Links. Interne Links sind Verweise zu anderen Seiten deiner Webseite. Diese solltest du hin und wieder nutzen, um den Suchmaschinen zu zeigen, dass du weitere interessante Inhalte zu einem bestimmten Thema auf deiner Webseite hast.

Noch viel wertvoller aber sind externe Links. Externe Links sind die Verweise, die von anderen Webseiten zu deiner Webseite führen. Und je mehr auf der verlinkenden Seite los ist, desto wertvoller ist der Link in den Augen von Google & Co.

 

„Das beste Versteck für eine Leiche ist die Seite 2 auf Google.“

 

 

SEO Plugin

Nutzt du schon ein SEO Plugin? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Solche Plugins geben dir direkt bei der Bearbeitung deines Beitrags oder Seite wertvolle Tipps, wie du sie noch weiter optimieren kannst. Ich selbst nutze Yoast SEO und kann es nur weiterempfehlen 😉

 

 

 

Textlänge

Deine Texte sollten eine gewisse Mindestlänge aufweisen, um von den Suchmaschinen als relevant erkannt zu werden. Als Richtwert liest man hier häufig mindestens 300 Wörter.

Vladi vom Affenblog sagt sogar, dass jeder erfolgreiche Blogbeitrag mindestens 1.000 Wörter haben sollte.

 

Im Endeffekt ist es aber wichtig, dass du dich mit der Textlänge wohlfühlst und auf den Punkt kommst. Denn manche Themen geben einfach nicht so viel her, dass man 1.000 Wörter und mehr darüber schreiben kann. Manche lassen sich vielleicht nicht unter 1.200 Wörtern erklären.

 

TIPP: Auf die Mindestlänge von 300 Wörter solltest du aber immer kommen 😉

Dieser Blogbeitrag hat übrigens 1.018 Wörter 😉

 

 

Regelmäßigkeit

Sie ist nicht nur in sozialen Netzwerken wichtig, sondern auch bei der Suchmaschinenoptimierung: die Regelmäßigkeit.
Es gibt unzählige veraltete Webseiten im Netz. Und da die Suchmaschinen ihren Nutzern natürlich das bestmögliche Surferlebnis bieten möchten, versuchen sie es natürlich zu vermeiden veraltete Webseiten in den Suchergebnissen anzuzeigen.

Das heißt im Umkehrschluss: je häufiger Inhalte auf einer Webseite aktualisiert werden, desto aktueller und wichtiger erscheint sie Google & Co.

Das Ganze passiert aber nicht so schnell wie beispielsweise in den sozialen Netzwerken. Es reicht hier schon regelmäßig (alle 1-2 Wochen) beispielsweise einen neuen Blogbeitrag hochzuladen.

 

 

Responsive

Wie oft bist du am Computer, wenn du im Internet unterwegs bist und wie oft nutzt du das Handy? Seit der Entwicklung der Smartphones geht der Trend ganz klar in Richtung Mobile. Und das wissen natürlich auch die Suchmaschinen. Webseiten, die noch kein responsive Design (also für Smartphones optimiertes Design) haben, werden von den Suchmaschinen abgestraft.

Das heißt für dich: wähle unbedingt ein Theme aus, dass auch die mobile Darstellung unterstützt. Das sieht nämlich nicht nur schöner aus und freut somit deine Seitenbesucher, sondern bringt dir auch bei den Suchmaschinen klare Pluspunkte.

 

 

 

Bildgröße

Ein wichtiger Faktor, der das Ranking einer Seite beeinflusst ist die Ladezeit. Und am einfachsten kannst du diese beeinflussen, indem du die Größe deiner Bilder anpasst.

Lade die Bilder nicht in der Größe hoch, in der sie aus deiner Kamera oder deinem Smartphone kommen, sondern skaliere sie entsprechend der Größe in der sie auch auf deiner Webseite erscheinen.

Das Gute ist: Dazu brauchst du kein teures und kompliziertes Bildbearbeitungsprogramm. Paint kann das auch 😉

 

 

 

Fazit

 

SEO ist ein sehr wichtiges, aber auch vielschichtiges Thema, bei dem man immer auf dem aktuellen Stand sein sollte.

Selbst wenn du diese 8 Tipps befolgst, verspreche ich dir nicht, dass du bereits morgen auf Platz 1 der Suchergebnisse sein wirst. Doch du legst damit den dafür wichtigen Grundstein.

 

Also, worauf wartest du noch? Leg los! 🙂

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei! 🙂

 

SEO für Anfänger

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Social Media Strategie: warum sie für dein Business so wichtig ist

In den meisten Unternehmen hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass eine Social Media Strategie Grundvoraussetzung für gutes Social Media Marketing ist.

Doch nicht nur für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine Social Media Strategie ein Muss, sondern auch für dich.

Die Entwicklung einer Social Media Strategie bietet dir nämlich entscheidende Vorteile:

 

 

Vorteile einer Social Media Strategie

 

Du behältst den Überblick

Social Media Marketing ist nur ein kleiner Teil deines Marketingkonzepts, richtig?

Du betreibst bestimmt auch noch klassisches Marketing in Form von Flyern, hast eine Webseite, die nach SEO-Kriterien optimiert ist und verschickst regelmäßig Email Newsletter.

Du hast sicherlich schon bemerkt, dass diese Kanäle nicht einzeln für sich arbeiten, sondern ineinandergreifen.

Dein Ziel kann es beispielsweise sein, über die sozialen Netzwerke Personen auf deine Webseite zu leiten. Hier stellst du deinen Lesern grandiose Inhalte zur Verfügung und bietest ihnen an, sich in deine Email-Liste einzutragen, weil du ihnen dort weiteren kostenlosen Mehrwert bietest.

Und gerade, weil Social Media Marketing nicht für sich alleine wirkt, sondern mit vielen weiteren Kanälen verknüpft werden sollte, brauchst du eine Social Media Strategie.

Denn nur so kannst du sicherstellen, dass deine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken deine übergreifende Marketingstrategie unterstützen.

 

 

Du erreichst deine Ziele

Weißt du noch, was du am Mittwoch vor zwei Wochen abends gepostet hast und wie hoch die Reichweite dieses Posts war?

Nein?

Keine Angst, das musst du auch gar nicht wissen. Wichtig ist aber, dass du immer den Überblick behältst. Und genau dabei unterstützt dich deine Social Media Strategie.

Wenn du dir nämlich im Vorfeld überlegt hast, was du mit deinen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken erreichen möchtest, hast du dies bei der Planung deiner Posts stets im Hinterkopf. Du musst dir nicht jedes Mal wieder überlegen, was du denn posten könntest, sondern hast bereits eine Idee, die du nur noch ausformulieren musst.

Nur so kannst du die Ziele, die du mit deinem Social Media Marketing verfolgst auch erreichen.

 

TIPP: Damit du nie den roten Faden verlierst, solltest du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen. Mehr Informationen dazu findest du hier im Blog.

 

 

Du sparst Zeit

In der heutzutage wahnsinnig schnellen und hektischen Welt ist eines unglaublich wichtig: Zeit.
Und gutes Social Media Marketing braucht nun mal Zeit, viel Zeit.

 

Doch was ist, wenn ich dir sage, dass es auch schneller geht?

 

Und zwar durch die Entwicklung einer Social Media Strategie!

Klar, die Entwicklung einer solchen Strategie braucht auch seine Zeit. Doch diese Zeit ist gut genutzt. Denn wenn du dir im Klaren bist, wer deine Zielgruppe ist und welche Ziele du mit deinen Social Media Aktivitäten erreichen möchtest, kannst du sozialen Netzwerke viel effizienter nutzen.

 

Dadurch kannst du in kürzerer Zeit viel mehr erreichen.

 

Denn auch der Post zum Wochenstart kostet dich Zeit. Wenn er aber nicht zu dir, deinem Business und deiner Zielgruppe passt, ist das verlorene Zeit. Auch die Nutzung zu vieler oder der falschen Social Media Kanäle wird nur unnötig Zeit fressen und dir nicht dabei helfen, deine Ziele zu erreichen.

 

 

Du kannst deine Erfolge messen

Auf den ersten Blick lässt sich Erfolg in den sozialen Netzwerken sehr einfach messen. Wer viele Follower und eine große Reichweite hat, ist erfolgreich.

 

Doch stimmt das?

 

Um zu erkennen, wann du mit deinem Social Media Marketing wirklich erfolgreich bist, musst du wissen was Erfolg für dich in diesem Zusammenhang bedeutet:

  • Viele Follower?
  • Eine große Reichweite?
  • Eine hohe Interaktionsrate?
  • Viele Webseitenzugriffe?
  • Viele Email Abonnenten?
  • Neue Kunden?

 

Bei der Entwicklung deiner Social Media Strategie überlegst du dir ganz genau, welche Ziele du erreichen möchtest. Und die Kennzahlen dieser Ziele solltest du unbedingt messen und dokumentieren. Denn nur so kannst du erkennen, ob du deine Zeit sinnvoll einsetzt und wirklich gutes Social Media Marketing betreibst.

 

 

Fazit

Du bist dir nun sicher, dass du eine Social Media Strategie brauchst? Du möchtest sofort loslegen, weißt aber nicht wo du anfangen sollst?

Dann mache doch den ersten Schritt und lade dir mein kostenloses Arbeitsbuch herunter. Damit kannst du deine Social Media Strategie Schritt für Schritt selbst entwickeln:

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Du hast noch Fragen? Kein Problem! Schreib sie einfach in die Kommentare – ich beantworte sie dir gerne 🙂

 

Social Media Strategie

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Social Media Plan: warum er für dein Marketing so wichtig ist

Hast du schon mal daran gedacht, dir einen Social Media Plan zu erstellen?

 

Hinter allem, was du für dein Unternehmen tust, steckt ein gewisser Plan, oder? Du weißt genau, welches Ziel du mit deinen Aktivitäten verfolgst und hast einen roten Faden entwickelt, an dem du dich orientierst.

Diesen roten Faden benötigst du unbedingt, wenn du mit deinem Geschäft erfolgreich sein willst. Doch dies gilt nicht nur für deine gesamte Unternehmung, sondern auch für dein Marketing.

Aber das weißt du ja bestimmt schon, oder? Was dabei jedoch die Meisten vergessen: so einen roten Faden solltest du auch für dein Social Media Marketing haben.

Bei vielen läuft das Social Media Marketing „so nebenbei“ – „wenn ich gerade Lust und guten Inhalt habe, dann poste etwas und wenn nicht, dann eben nicht“.

 

Doch das ist genau der falsche Ansatz!

 

Du solltest nämlich genau wissen, welche Ziele du mit deinem Social Media Marketing erreichen willst:

  • Möchtest du deine Bekanntheit steigern?
  • Möchtest du einen neuen Zugang zu potentiellen Kunden gewinnen?
  • Möchtest du mehr Abonnenten in deiner Email Liste haben?

 

 

Wenn du deine Ziele ganz genau kennst, kannst du dein Social Media Marketing dementsprechend ausrichten. Und damit du hierbei nicht vom Weg abkommst, solltest du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen.

 

 

 

Wie erstelle ich einen Social Media Plan?

Ein Social Media Plan stellt eine Art Fahrplan dar, an dem du dich bei der Planung deiner Beiträge orientieren kannst.

Doch nicht jeder versteht unter einem Social Media Plan das Gleiche. Meiner Meinung nach besteht ein Social Media Plan aus drei Teilen:

 

Schritt #1: Erstelle dir einen groben Jahresplan

Bei der groben Jahresplanung solltest du dir folgende Fragen beantworten:

  • Welche Ziele verfolge ich mit meinem Social Media Marketing?
  • Welche Social Media Plattformen nutzt meine Zielgruppe
  • Eine Übersicht mit den bekanntesten Social Media Plattformen findest du hier
  • Was kann ich bei meinen bestehenden Social Media Profilen verbessern?
  • Welche Inhalte posten meine Wettbewerber?

 

So entsteht ein roter Faden, den du bei deinen Social Media Aktivitäten unbedingt im Hinterkopf haben solltest. Kontrolliere auch regelmäßig, ob du dich auch wirklich daran hältst.

 

Schritt #2: Festlegung der Wochentage

Dieser zweite Schritt bei der Erstellung deines Social Media Plans ist sehr hilfreich, wenn es dann im nächsten Schritt darum geht, deine konkreten Inhalte zu planen. Vielen hilft es, jedem Wochentag einen bestimmten Content zuzuordnen. Dadurch musst du dir bei der konkreten Planung dann nämlich nur Gedanken über den wirklichen Inhalt, nicht aber das Format machen.

 

Deine Planung könnte beispielsweise so aussehen:

Montag: Zitat, das zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung passt

Dienstag: neuer Blogbeitrag

Mittwoch: Teilen fremder Inhalte (Texte, Videos,…)

Donnerstag: Repost eines alten Blogbeitrags

Freitag: nützliche Tipps für deine potentiellen Kunden

Samstag/Sonntag: je nach Bedarf

 

 

Schritt #3: Planung der konkreten Inhalte

Im letzten Schritt solltest du nun deine konkreten Inhalte planen. Ich mache das am liebsten immer mindestens eine Woche im Voraus und wenn ich weiß, dass es stressig wird, plane ich auch gerne mal für zwei Wochen.

 

Lege dir hierfür am besten einen festen Wochentag fest. Überlege dir genau, welche Inhalte du wann auf welchen Plattformen posten möchtest. Hierfür habe ich noch 4 Tipps für dich:

 

Tipp #1: Passe die Inhalte entsprechend der Plattform an – nicht jeder Content eignet sich für jedes soziale Netzwerk

Tipp #2: Nutze Planungstools, wie beispielsweise Hootsuite oder buffer. Achte aber darauf, nicht alles zu automatisieren. Individuelle Beiträge erzielen nach wie vor die größte Reichweite

Tipp #3: Halte dich nicht zu starr an deine Vorgaben. Wenn du es einfach mal nicht schaffst, einen neuen Blogbeitrag zu schreiben oder du auf einem tollen Event warst, über das du unbedingt berichten möchtest – probiere auch öfter mal was Neues aus. Wer weiß – vielleicht funktioniert es ja sogar noch besser 😉

Tipp #4: Nutze die Analyse-Möglichkeiten, die dir die meisten Plattformen bieten und poste zu den Zeitpunkten, an denen die meisten deiner Follower online sind

 

 

 

Woran merke ich, dass ich einen Social Media Plan brauche?

Es gibt mehrere Punkte, anhand derer du erkennst, dass du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen solltest. Ein ganz wichtiger ist: du hast dir diesen Artikel bis hierhin durchgelesen 😉

Aber es gibt natürlich noch weitere Gründe, warum du dir einen Social Media Plan erstellen solltest:

 

Grund #1: deine Followerzahlen stagnieren

Vielleicht hast du dir schon auf 2-3 Social Media Plattformen ein Profil erstellt. Du konntest es gar nicht erwarten loszulegen und hast gleich die ersten Beiträge gepostet. Du bekommst regelmäßig neue Follower und deine Inhalte werden geteilt und geliked.

Und dann passiert es auf einmal: deine Followerzahlen stagnieren. Es kommen zwar immer mal wieder ein paar neue Fans dazu, aber genauso viele verlierst du auch wieder.

Das kann daran liegen, dass du keine klare Zielgruppe ansprichst und deine Inhalte zwar grundsätzlich interessant sind, aber eben keinen klaren roten Faden verfolgen.

So lockst du zwar Social Media Nutzer mit vielen verschiedenen Interessen an, kannst aber keiner Zielgruppe so richtig gerecht werden, weshalb dir viele nach einiger Zeit wieder entfolgen.

Und genau das wird dir mit einem gut durchdachten Social Media Plan nicht mehr passieren. Denn wenn du dir einen solchen Plan erstellt hast, kennst du deine Zielgruppe ganz genau und kannst deine Inhalte genau auf deine potentiellen Kunden abstimmen.

 

 

Grund #2: du hast sehr wenig Zeit für dein (Social Media) Marketing

Du denkst dir jetzt bestimmt: „Und woher soll ich mir dann die Zeit für die Erstellung eines Social Media Plans nehmen?“

Du hast vollkommen recht: Im ersten Moment ist die Erstellung des Social Media Plans sehr zeitintensiv. Aber die grobe Zielsetzung deines Social Media Marketing musst du nur einmal machen. Auch die Festlegung, an welchem Tag du welches Format posten möchtest ist eine einmalige Arbeit.

Wäre es nicht schön, wenn du beispielsweise nur einmal die Woche deine Beiträge für die kommende Woche planen müsstest und sich das Posten der Beiträge auf eine Viertelstunde pro Tag beschränken würde, da du dir den Inhalt ja schon genau überlegt hast? Und du somit den Rest der Woche den Kopf frei für andere Dinge hättest?

Also, worauf wartest du noch? Leg los!

 

Grund #3: dein Business wächst

Du bist so erfolgreich, dass du dir einen Mitarbeiter einstellen oder jemanden für freiberufliche Tätigkeiten bezahlen kannst. Da du dich natürlich auf dein Kerngeschäft konzentrieren möchtest, ist dein (Social Media) Marketing etwas, das du gerne abgibst.

Und genau das ist spätestens, der Zeitpunkt, an dem du einen Social Media Plan brauchst!

Bisher hat es vielleicht gereicht, wenn du den roten Faden und deine kommenden Beiträge im Kopf hattest. Sobald aber mehr als eine Person die verschiedenen Social Media Plattformen bedient, sollte es einen Plan geben, auf den alle Parteien zugreifen können und der immer auf dem aktuellen Stand ist.

 

 

Fazit

Es ist sehr wichtig, dass du die Ziele, die du mit deinem Social Media Marketing erreichen möchtest, genau kennst. Ohne einen roten Faden und einen konkreten Plan im Kopf, wird es dir sehr schwer fallen, diese Ziele auch zu erreichen.

Die sozialen Netzwerke machen natürlich vor allem auch Spaß. Doch damit du in der bunten und schnelllebigen Welt der sozialen Plattformen dein Geschäft nicht aus den Augen verlierst, solltest du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

Social Media Plan

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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21 kostenlose Marketingmaßnahmen, die dein Unternehmen erfolgreich machen

kostenlose Marketingmaßnahmen

Du suchst kostenlose Marketingmaßnahmen?

Das kann ich durchaus verstehen. Gerade zu Beginn hat man nicht das Geld, tausende Euro in verschiedene Marketingmaßnahmen zu stecken. Aber du hast Glück! Denn es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, um deine Bekanntheit zu steigern, ohne dass du auch nur einen einzigen Cent dafür ausgeben musst!
Aber ganz ohne Investition geht es leider trotzdem nicht. Denn was du hier investieren musst, ist deine Zeit. Doch es lohnt sich – probiere es einfach mal aus!

 

Ich zeige dir 21 kostenlose Marketingmaßnahmen, die dein Unternehmen bekannt und erfolgreich machen:

 

1. Starte einen Blog

Ein Blog ist eine tolle Möglichkeit, um deinen potentiellen Kunden einen kostenlosen Mehrwert zu bieten. Du kommst dadurch mit ihnen in Kontakt und baust eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen auf. Und du weißt ja sicherlich, dass Vertrauen einer der wichtigsten Bausteine für eine gute Kundenbeziehung ist, oder? 😉

Tolle Tipps rund um den Aufbau eine Blogs findest du auf blogaufbau.de

 

2. Nehme an einer Blogparade teil

Blogparaden sind wirklich eine tolle Möglichkeit, um mit anderen Bloggern und deren Lesern in Kontakt zu kommen. Die gegenseitige Verlinkung wirkt sich übrigens auch positiv auf deine SEO aus 😉

 

3. Veranstalte eine eigene Blogparade

Wie wäre es denn, wenn du deine eigene Blogparade veranstaltest? Hier kannst du das Thema bestimmen und es werden viele andere Blogger und damit natürlich auch deren Leser auf dich aufmerksam. Eine Anleitung dazu findest du auf blogmonetarisieren.de

4. Schreibe einen Gastartikel für einen großen Blog

Eigentlich ist es das gleiche Prinzip wie bei einer Blogparade. Nur wird es, vor allem bei großen Blogs, hier etwas schwerer sein, auch wirklich einen Artikel schreiben zu dürfen. Aber es lohnt sich! Große Blogs haben viele Leser und bei einem Gastartikel hast du, im Gegensatz zu einer Blogparade, deren volle Aufmerksamkeit.

5. Gib ein Interview

Manche Blogs arbeiten mit Interview-Formaten. Schlage doch mal dich selbst als Interview-Partner vor! Dadurch kannst du dir einen gewissen Experten-Status aufbauen, was sich positiv auf das Vertrauen potentieller Kunden in dich auswirkt.

 

6. Führe ein Interview

Eine super Alternative dazu ist es, bekannte Personen aus deiner Branche zu einem Interview einzuladen. Potentielle Kunden interessieren sich für neue Informationen und bekannte Personen aus deiner Branche. Durch das Experten-Interview kannst du deren Aufmerksamkeit auf deine Webseite oder auf deine Social Media Kanäle lenken.

7. Halte einen Vortrag

Halte Vorträge, um dich als Experten auf dem Markt zu etablieren. Eine tolle Möglichkeit hierfür bieten dir beispielsweise Fachmessen. Hier triffst du auf sehr viele potentielle Kunden, die dich dann sofort als Experten wahrnehmen.

8. Netzwerken

Netzwerken sollte ein wichtiger Bestandteil deiner Strategie sein. Je mehr Leute dich kennen, desto bekannter und interessanter wirst du. Hierbei kannst du viele interessante Kontakte knüpfen, aus denen in einem weiteren Schritt beispielsweise auch Kooperationen entstehen können.
Eine tolle Möglichkeit, ein großes Netzwerk aufzubauen bietet beispielsweise der BNI. Hier lernt man viele Menschen aus verschiedenen Bereichen kennen und verhilft sich gegenseitig zu mehr Kunden.

9. Empfehlung

Die Empfehlung ist wohl eines der mächtigsten Marketinginstrumente und somit eine der besten kostenlosen Marketingmaßnahmen. Wenn du dir bereits ein gutes Netzwerk aufgebaut und schon einige zufriedene Kunden hast, kannst du theoretisch den Großteil deiner Kunden über Empfehlungen generieren. Deshalb sind zum einen dein Netzwerk und zum anderen zufriedenen Kunden zwei deiner größten Aushängeschilder.

TIPP: Gib Partnern, Bekannten oder Kunden immer 2 Visitenkarten mit. Dann können Sie dich nämlich sehr leicht weiterempfehlen, indem sie eine der beiden Karten weitergeben.

 

10. Partnerschaften

Die Partnerschaften, die beispielsweise durchs Netzwerken entstanden sind, müssen natürlich auch gepflegt werden. Bleibe stets über die Aktivitäten deiner Partner auf dem Laufenden und startet wenn möglich gemeinsame Projekte. Auch gegenseitige Empfehlungen helfen beiden Seiten sehr, die Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu gewinnen.
Wenn mich beispielsweise jemand nach Hilfestellung bei seiner WordPress-Seite fragt, verweise ich immer auf Jonas von den WordPress-Ninjas 😉

 

11. Biete ein Webinar an

Hast du schon mal daran gedacht, ein Webinar anzubieten? Hier kannst du mit hunderten potentiellen Kunden gleichzeitig Kontakt aufnehmen. Biete deinen Zuschauern kostenlosen Mehrwert und steigere somit deine Bekanntheit. Nimm dir auch Zeit, die Fragen deiner Zuschauer zu beantworten. Natürlich kannst du am Ende des Webinars auch kurz auf dein Angebot zu sprechen kommen 😉
TIPP: Achte unbedingt darauf, dass dein Webinar nicht so sehr zu einer (offensichtlichen) Werbeveranstaltung wird.

 

12. Schreibe ein Ebook

Schreibe doch einfach mal ein Ebook! Und keine Angst – damit meine ich keine 300 Seiten. Das Tolle an Ebooks ist, dass du Inhalt und Länge frei bestimmen kannst. Wenn du das Ebook (wie ich es dir empfehlen würde) deinen Lesern kostenfrei zur Verfügung stellst, reichen oft schon um die 10 bis 20 Seiten. Dein Ebook kannst du dann beispielsweise über die sozialen Medien oder über deinen Newsletter ankündigen. Deine Follower und Newsletter-Abonnenten können das Ebook dann an deren Freunde und Bekannte weiterleiten, womit du deine Bekanntheit steigern kannst.

13. Verschicke einen Newsletter

Wo wir gerade beim Thema sind: Verschickst du eigentlich schon einen Newsletter? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Denn Email-Marketing ist keinesfalls ein eingestaubter Hut, sondern eines der wichtigsten Marketinginstrumente.
TIPP: Cleverreach und Mailchimp bieten ihre Dienste zu Beginn (also bei wenigen Abonnenten) kostenlos an. Also hast du mit einem Newsletter eine sehr starke kostenlose Marketingmaßnahme.

14. Sei in sozialen Netzwerken aktiv

Erstelle dir Profile in den sozialen Netzwerken, um deine Bekanntheit zu steigern. Welche Social Media Kanäle du für dein Business unbedingt nutzen solltest, zeige ich dir hier.

15. Trete Facebook Gruppen bei

Trete Facebook Gruppen bei, in denen auch Personen deiner Zielgruppe Mitglied sind. Beantworte zu deinem Thema aufkommende Fragen. Sei dabei aber nicht zu sehr auf dein Angebot fixiert. Wenn du Fragen möglichst sachlich und auf den Fragesteller zugeschnitten, beantwortest, wirst du von vielen als Experte wahrgenommen werden.

16. Gründe eine eigene Facebook Gruppe

Gründe doch einfach eine eigene Facebook Gruppe. Du hast sicherlich schon gemerkt, dass die Reichweite auf deiner Facebook Seite immer weiter sinkt. Das heißt, dass immer weniger deiner Fans deine Beiträge überhaupt sehen. In einer Facebook Gruppe passiert dir das nicht, den diese lebt ja gerade vom regen Austausch zwischen den Mitgliedern. Was du bei der Gründung einer Facebook Gruppe beachten solltest, hat Sandra Holze in einem Beitrag wirklich schön erklärt.

17. Teilen

Teile, teile, teile. Und zwar nicht deine Inhalte, sondern die Inhalte anderer. Ja, auch die Inhalte vermeintlicher Konkurrenten.
Menschen sind in Bezug auf das Geben und Nehmen im Prinzip sehr einfach gestrickt. Wenn ich jemandem etwas gebe, entsteht bei dieser Person ein gewisser Druck, mir auch etwas zurückgeben zu wollen.
Das heißt: Dadurch, dass du die Inhalte anderer teilst, werden auch deine Inhalte viel öfter geteilt und somit deine Reichweite gesteigert.

 

18. Kundenstimmen

Veröffentliche Kundenstimmen auf deiner Webseite. Positive Kundenstimmen stellen auch eine Art Empfehlung dar und steigern das Vertrauen in dich und dein Produkt bzw. deine Dienstleistung.

 

19. Facebook Gewinnspiele

Veranstalte Facebook-Gewinnspiele. Wähle hierbei beispielsweise aus allen Kommentaren einen Gewinner aus. Dies erhöht die Interaktion der Facebook Nutzer mit deinem Beitrag. Beachte hierbei aber dringend die Facebook Richtlinien.

 

20. Geschenk für Newsletter Anmeldungen

Stelle neuen Newsletter Abonnenten ein Geschenk in Aussicht. Dies erhöht in der Regel die Bereitschaft, sich zum Newsletter anzumelden.

Beispiele:

  • Ebook
  • Exklusives Video
  • Kostenloser Onlinekurs
  • 5€ Rabatt auf die erste Bestellung

 

21. Exklusives Angebot für Newsletter Abonnenten

Biete deinen bestehenden Newsletter Abonnenten bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu einem Vorzugspreis an (z.B. Frühbucherrabatt). Dieses Angebot sollte den Newsletter Abonnenten vorbehalten sein. Diese fühlen sich somit wertgeschätzt und werden das Angebot eher wahrnehmen.

 

Fazit

Natürlich wirst du nicht all diese kostenlosen Marketingmaßnahmen umsetzen können. Nicht jede passt zu dir und deinem Business. Und natürlich geht das Ganze auch nicht von heute auf morgen.
Aber es funktioniert!
Also picke dir für den Anfang einfach mal 2-3 dieser Ideen heraus und investiere ein bisschen Zeit. Du wirst sehen – es lohnt sich wirklich!

Schreibe mir doch einfach in die Kommentare, für welche der Ideen du dich entschieden hast! 🙂 Und fallen dir noch weitere kostenlose Marketingmaßnahmen ein?
Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen!

 

Social Media Fehler

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

7 Social Media Fehler, die dich Kunden kosten

Social Media Fehler

Social Media Fehler hat bestimmt schon jeder von uns gemacht.
Das liegt vor allem daran, dass Social Media Kanäle für dein Marketing heutzutage nahezu unverzichtbar sind. Aus diesem Grund nutzt sie auch fast jeder. Und das ist auch gut so!

 

Aber Social Media Marketing ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint.

 

Während meiner Studienzeit habe ich bei einem bekannten Tierfuttermittelhersteller als Werkstudentin gearbeitet. Dort habe ich zu Beginn hauptsächlich Tierschutz-Anfragen beantwortet und auch ab und zu mal ein Angebot für Werbeartikel eingeholt.
Die Mitarbeiter in der Marketingabteilung hatten immer alle schrecklich viel zu tun und alle Dinge, die keiner tun wollte oder die zu viel Zeit in Anspruch nahmen, wurden an mich abgegeben.

Doch eines Tages war es so weit! Ich bekam die Verantwortung für die Facebook Seiten der beiden großen Marken! Mann, habe ich mich gefreut – endlich mal etwas Kreatives machen 🙂

 

Doch damit ist schon der erste große Fehler passiert:

 

In einem mittelständischen Unternehmen hatte die 19-jährige Werkstudentin, die nur an 1-2 Tagen die Woche im Büro war, die Verantwortung für eines der größten Sprachrohre des Unternehmens.

Das Problem ist, dass sich immer noch viele (vor allem kleinere und mittelständische) Unternehmen noch immer nicht im Klaren sind, wie mächtig Social Media Kanäle sein können. Sie sind nämlich die direkte Verknüpfung zwischen Anbieter und Kunden.

 

Du weißt natürlich, wie wichtig deine Social Media Aktivitäten für dein Online Marketing sind. Trotzdem ist es nicht immer ganz so einfach, diese tolle Werbeform richtig zu nutzen. Aus diesem Grund zeige ich dir heute die 7 größten Social Media Fehler, die dich Kunden kosten können.

Keine Sorge: genau diese Fehler habe ich in meinem Werkstudentenjob garantiert auch gemacht 😉

 

Die 7 größten Social Media Fehler, die dich Kunden kosten:

1. Du hast zu viele Profile

Facebook, Instagram, Pinterest, Snapchat, Xing und wie sie nicht alle heißen. Es gibt gefühlt endlos viele Plattformen, auf denen du dir ein Social Media Profil erstellen kannst. Das ist natürlich sehr verführerisch. Denn viel hilft ja bekanntlich viel, oder?

 

Nein, nicht immer!

 

In diesem Fall ist es besser, sich auf wenige Social Media Kanäle zu beschränken. Denn du läufst sonst Gefahr, alle nur halbherzig zu befüllen. Besser ist, wenn du dich für 2-3 Kanäle entscheidest, die du regelmäßig mit richtig gutem Content fütterst.

Es reicht beispielsweise nicht, alle 4-5 Tage auf Instagram ein schlecht beleuchtetes und verwackeltes Bild von deinem Mittagessen hochzuladen. Achte stets auf die Qualität deiner Inhalte und poste regelmäßig. Deine Follower werden es dir danken 😉

 

 

2. Deine Inhalte passen nicht zur Marke

Cat Content – wir alle kennen ihn und wir alle lieben ihn. Da ist es doch verführerisch, auch selbst süße Katzenvideos zu posten oder?
Man bekommt so in rasanter Geschwindigkeit viele neue Follower und auf den eigenen Profilen ist richtig was los.
Doch was bringt dir das?

 

Richtig – nämlich gar nichts!

 

Deine Inhalte müssen nämlich zu dir und deinem Business passen, sonst ziehst du zum einen die „falschen“ Follower an und zum anderen wirkst du nicht sehr glaubwürdig. Oder würdest du deine Versicherung bei einem Versicherungsvertreter abschließen, der hauptsächlich Tipps für Hochzeitsplanungen teilt?

 

 

3. Du hast deine Zielgruppe nicht im Blick

Ein mindestens genauso großer Social Media Fehler ist, wenn du deine Zielgruppe nicht im Blick hast. Du weißt doch bestimmt genau, wie du positioniert bist und hast deine Zielgruppe bis ins Detail definiert. Dann erstelle deine Inhalte auch genau für Personen aus dieser Zielgruppe, den hier verstecken sich deine potentiellen Kunden!

 

TIPP: Nutze einen Kunden-Avatar

 

Ein Kunden-Avatar ist ein typischer Kunde aus deiner Zielgruppe. Wenn deine Kunden beispielsweise alleinstehende Mütter mit wenig Zeit sind, dann erfinde dir eine Kundin und erstelle all deine Inhalte speziell für sie. Bei diesem Beispiel könnte ein Kunden-Avatar sein: Julia, 31 Jahre, zweifache, alleinerziehende Mutter, die Teilzeit im Büro arbeitet.

 

 

4. Du passt deine Inhalte nicht an den Kanal an

Du denkst Social Media Kanal ist gleich Social Media Kanal?
Da muss ich dich leider enttäuschen – jede Social Media Plattform ist anders und hat so ihre Eigenheiten. Jede Plattform spricht andere Nutzer an und jeder Kanal spricht seine eigene Sprache.

Klar gibt es potentielle Kunden, die sowohl Instagram als auch Twitter nutzen. Doch selbst ein- und derselbe Mensch erwartet auf zwei unterschiedlichen Plattformen auch zwei verschiedene Arten der Ansprache. Das liegt daran, dass die Nutzer „gelernt“ haben, dass auf jedem Social Media Kanal eine andere Sprache genutzt wird. Das einfachste Beispiel sind hier Xing und Facebook. Während auf Facebook alle per „Du“ sind, sollten potentielle Kunden im Business-Netzwerk Xing gesiezt werden.

Das bedeutet für dich: wenn du mehrere Social Media Kanäle nutzt, solltest du deine Inhalte auch dementsprechend an den jeweiligen Kanal anpassen. Dies ist auch einer der Gründe, warum es sinnvoll ist, nicht zu viele Social Media Profile zu haben (siehe Punkt 1).

 

 

5. Du hast keine Strategie

Du postest, teilst und likest am liebsten wild drauf los? Das ist auch völlig in Ordnung – solange es sich um deine privaten Social Media Accounts handelt.
Für deine Business Profile solltest du eine klare Strategie entwickeln und dich auch strikt daran halten. Mit strikt meine ich nicht, dass du nicht auch mal zwei Wochen in den Urlaub fahren und deine Social Media Profile in dieser Zeit pausieren kannst.
Ich meine damit, dass du dir im Klaren sein sollst, welches Ziel du mit den einzlenen Social Media Kanälen verfolgst.
Wenn das vorrangige Ziel deines Instagram Profils beispielsweise ist, möglichst viele potentielle Kunden auf deine Webseite zu leiten, dann sollten auch deine Inhalte dementsprechend gestaltet sein. Verweise beispielsweise auf neue Blogartikel oder besondere Angebote auf deiner Webseite.

 

 

6. Du setzt keinen Call-to-action

Zu einer guten Strategie gehört auch IMMER ein Call-to-action (also eine Handlungsaufforderung). Wenn du diesen vergisst, nehmen deine Follower deine Inhalte zwar wahr, werden aber nichts weiter tun. Mit deinen Social Media Aktivitäten verfolgst du aber ja ein bestimmtes Ziel, das du natürlich auch erreichen möchtest. Und dies gelingt dir über Call-to-actions.

Beispiele:

  • Jetzt kaufen
  • Jetzt buchen
  • Weiterlesen
  • Mehr
  • Kontakt aufnehmen
  • Teilen
  • Oder stelle deinen Followern eine Frage

 

 

 

7. Du verkaufst

Du denkst dir jetzt vielleicht: „Aber das will ich doch?!“
Ja, genau das willst du. Das wollen wir ja eigentlich alle, oder? 😉 Doch genau deswegen machen hier viele den vielleicht größten Social Media Fehler. Auf Social Media Kanälen darfst du nicht aktiv verkaufen. Naja gut, so ganz stimmt das natürlich nicht – aber deine Inhalte sollten nicht zu mehr als 10% aus konkreten Verkaufsangeboten bestehen.
Denn der Sinn von Social Media ist es, sich mit seinen potentiellen Kunden zu verbinden, auf sich aufmerksam zu machen und den Kunden Mehrwert zu bieten.
Und das Wichtigste: Das Vertrauen potentieller Kunden zu gewinnen. Denn bei Bedarf werden potentielle Kunden immer bei dem kaufen, dem sie vertrauen und den sie auf dem entsprechenden Gebiet als Experten wahrnehmen.

 

 

Fazit

Ich wette mit euch, dass ich jeden einzelnen dieser Fehler gemacht habe, als ich ins kalte Wasser geworfen wurde und bei meinem Werkstudentenjob plötzlich die Verantwortung für die Facebook Seiten bekam. Doch Fehler zu machen ist gut! Denn die meisten Fehler passieren einem nicht zweimal 😉
Und da ich diese Fehler schon gemacht habe, hast du die großartige Möglichkeit zumindest diese Fehler zu vermeiden und dafür andere zu machen.

Schreib mir doch mal in die Kommentare, was dein bisher größter Social Media Fehler war! (Ja, richtig gemerkt: Call-to-Action 😉 )

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Social Media Fehler machen! 🙂

Social Media Fehler

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Social Media Kanäle: welche du unbedingt für dein Business nutzen solltest

Social Media Kanäle

Facebook, Twitter, Instagram und Co. – Wir kennen sie alle.

Du nutzt bestimmt schon die meisten Social Media Kanäle. Die einen vielleicht eher privat und die anderen beruflich. Und du hast sicherlich auch schon gehört, dass die verschiedenen Social Media Kanäle für dein Online Marketing nahezu unverzichtbar sind, oder?

Die einen sagen dir, dass du unbedingt eine Facebook Seite brauchst. Die anderen sagen, dass Twitter für dein Business unerlässlich ist und wieder andere schlagen dir vor, Pinterest zu nutzen. Dadurch bekommst du eine große Auswahl an Plattformen, deren Nutzung für dein Business potenziell sinnvoll sind. Bei anderen funktioniert es ja schließlich auch, oder?

 

Ich sage: Suche dir 2-3 Social Media Kanäle aus

 

Das Pflegen mehrerer Social Media Kanäle nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Und wenn man es wirklich richtig machen will, sogar noch viel mehr Zeit, als die meisten denken. Deswegen ist es sinnvoll, dass du dich zunächst auf 2-3 Social Media Plattformen beschränkst. Und zwar auf diejenigen Plattformen, auf denen du auch wirklich deine Zielgruppe erreichst.
Denn was bringt es dir, wenn du 1.376 Follower auf Twitter hast, viel Zeit investiert hast, sich aber unter deinen Followern kein potenzieller Kunde befindet?

 

Richtig – nämlich gar nichts!

 

So etwas kostet dich nur unnötig Zeit und Nerven. Und damit dir genau das nicht passiert, habe ich dir eine Übersicht mit den bekanntesten Social Media Kanälen erstellt und welche für welches Business sinnvoll sind:

 

 

Welche Social Media Kanäle du unbedingt nutzen solltest

Facebook

Facebook ist das wohl bekannteste soziale Netzwerk. Stand Juli 2016 kann Facebook monatlich weltweit rund 1,7 Milliarden aktive Nutzer verzeichnen. Und die aktiven Nutzer sind es ja, die uns interessieren 😉

Hauptfunktionen:

  • Die Vernetzung mit Freunden weltweit
  • Das Teilen von Infos, Bildern & Videos
  • Auf den neuesten Stand bleiben durch Gruppen oder Seiten
  • Inhalte mit Menschen teilen, die die gleichen Interessen haben

 

Deine Vorteile:

 

Das solltest du beachten:

Wichtig in der großen bunten Facebook-Welt: deine Inhalte sollten auf Facebook abgestimmt sein. Die persönliche Ansprache ist das A&O. Biete den Nutzern Mehrwert, beispielsweise mit inhaltlich wertvollen Texten oder Videos. Vermeide es, ausschließlich Werbebotschaften zu verbreiten, denn so wirst du in der sehr persönlichen Umgebung „Facebook“ keine Chance haben.

 

Solltest du Facebook nutzen?

Facebook hat eine sehr hohe Reichweite und kann auf sehr viele Wege eingesetzt werden. Du kannst Texte, Bilder und sogar Videos teilen. Deshalb eignet sich Facebook für nahezu jedes Business und sollte unbedingt Teil deiner Social Media Strategie sein.

 

 

 

Twitter

In den USA wird Twitter von vielen Nutzern auch privat genutzt. Bei uns in Deutschland steht hier allerdings vorrangig der geschäftliche Gedanke im Vordergrund. Twitter ist sehr schnelllebig und hält immer die neuesten Informationen bereit. Viele nutzen Twitter deshalb morgens, um mit den neuesten Informationen in den Tag zu starten.

Hauptfunktionen:

  • Das schnelle Teilen von Informationen
  • Die Interaktion mit Gleichgesinnten

 

Deine Vorteile:

  • Der Aufbau einer größeren Followerzahl ist auf Twitter verhältnismäßig einfach. Hier ist die Bereitschaft zu folgen von Grund auf sehr hoch
  • Du kannst potentielle Kunden auf dein Business aufmerksam machen
  • Du kannst bestehende Kunden regelmäßig mit Informationen versorgen, die Mehrwert liefern
  • Twitter ist ein guter Platz, um beispielsweise deine Blogartikel zu streuen

 

Das solltest du beachten:

Wie bei den meisten Social Media Kanälen steht auch bei Twitter der Mensch im Vordergrund. Verstecke dich also nicht hinter deinem Logo oder deiner Firmierung, sondern „twittere“ als du selbst. Meiner Erfahrung nach, werden auf Twitter noch viel weniger Werbebotschaften geduldet, als auf Facebook. Twitter ist für viele Nutzer eine reine Informationsplattform und wenn man zu viel Eigenwerbung macht, verliert man sehr schnell das Vertrauen seiner Follower.

 

Solltest du Twitter nutzen?

Meiner Erfahrung nach ist es relativ einfach, seine Followerzahlen auf Twitter zu steigern. Man muss täglich aber verhältnismäßig viel Zeit investieren. Durch die Schnelllebigkeit dieser Plattform sind deine Tweets bereits nach einer halben Stunde im Prinzip schon Schnee von gestern. Die Nutzer sind auch sehr schnell dir zu folgen, leider entfolgen sie oft aber auch genauso schnell wieder. Wofür Twitter aber wirklich toll ist: man findet sehr viele Gleichgesinnte und durch Interaktion können wirklich tolle Kooperationen entstehen.

Bloggern empfehle ich: nutzt Twitter!

 

 

Instagram

Instagram ist ein weiterer Social Media Kanal, der weltweit genutzt wird. Über 500 Millionen Nutzer (Stand Juli 2016) weltweit teilen hier ihre Fotos mit ihren Freunden. Auf Instagram steht das Teilen und Liken von Fotos im Vordergrund. Mithilfe von Hashtags kann man sich hier eine große Reichweite seines Instagram Profils aufbauen.

Hauptfunktionen:

  • Das Teilen und Liken von Bildern und Videos
  • Instagram Stories: Bilder und Videos teilen, die nur kurze Zeit sichtbar sind
  • Interaktion mit Gleichgesinnte

 

Deine Vorteile:

  • Hier kannst du sehr gut die persönliche Seite deines Unternehmens präsentieren
  • Fotos wecken Emotionen und positive Emotionen führen zu Vertrauen und genau das brauchst du, um potentielle Kunden an dich zu binden
  • Du kannst Hashtags nutzen, um deine Bekanntheit zu steigern. Wie du das erfolgreich tust, zeige ich dir hier.
  • Du kannst deine Instagram Follower direkt auf deine Webseite leiten

 

Das solltest du beachten:

Auch Instagram ist ein sehr persönliches Netzwerk, auf dem die meisten Nutzer ihre Freizeit verbringen – achte auch hier auf die persönliche Ansprache. Außerdem sollten auch hier Werbebotschaften nur einen kleinen Teil deines Contents ausmachen.

 

Solltest du Instagram nutzen?

Unabhängig davon, welche Produkte oder Dienstleistungen du verkaufst und in welcher Branche du zuhause bist – ich sage: JA! Bilder wecken Emotionen und die sind wesentlicher Bestandteil von Kaufentscheidungen. Und schöne Fotos machen kann jeder, egal aus welcher Branche er kommt. Hier ein paar Beispiele:

Du bist Fotograf? Du hast es natürlich sehr leicht auf Instagram – komm zeig uns deine Aufnahmen!

Du bist Trainer oder Coach? Dann bist du wahrscheinlich sehr viel unterwegs – nimm uns doch einfach mit zu deinem nächsten Ziel!

Du bist Steuerberater? Das Foto einer schönen Kaffeetasse auf dem Schreibtisch oder deiner Hand oder du vor dem Laptop reichen oftmals schon aus – komm zeig dich!

Du bist Blogger? Je nachdem über was du bloggst kann das natürlich sehr leicht (z.B. Food, DIY,…) oder sehr schwer sein (z.B. SEO). Aber auch dafür gibt es eine Lösung – nimm uns doch einfach mit in deinen Alltag!

 

 

Google+

Google+ wird manchmal als das „schlechtere Facebook“ bezeichnet. Doch stimmt das?
Nicht unbedingt. Bei Google+ verhält es sich wie bei Twitter: in Deutschland haben es bisher hauptsächlich Unternehmen, Selbstständige und Blogger Google+ für sich entdeckt. Hier kannst du also hauptsächlich Branchenpartner und Medienvertreter finden.
Die Hauptfunktionen:

  • Vernetzung mit Bekannten und Freunden
  • Das Erstellen von Sammlungen zu einem bestimmten Thema
  • Das Teilen von Inhalten

 

Deine Vorteile:

  • Es können Kooperationen mit Branchenpartnern entstehen
  • Du kannst Sammlungen zu einem bestimmten Thema erstellen und damit eine Expertenrolle einnehmen
  • SEO: Inhalte, die auf Google+ sind, werden von der google-Suche besser gefunden und bevorzugt behandelt

 

Das solltest du beachten:

Biete den Nutzern kostenlosen Mehrwert und versuche weitgehend auf Werbebotschaften zu verzichten. Wenn du Google+ hauptsächlich nutzen willst, um in der google-Suche gefunden zu werden, sollten beispielsweise deine Blogartikel dafür optimiert sein.

 

Solltest du Google+ nutzen?

Wenn man davon ausgeht, dass man sich für „nur“ 2-3 soziale Netzwerke entscheiden möchte, würde ich dir raten Google+ erstmal außen vor zu lassen. Lediglich Bloggern und Online-Unternehmern empfehle ich, einmal auszuprobieren, ob es einen starken Einfluss auf die Webseitenzugriffe über die google-Suche hat.

 

 

Pinterest

Pinterest ist die wahrscheinlich größte Praline, ach nein quatsch: die größte Pinnwand der Welt. Hier kannst du deine Inhalte und die Inhalte anderer auf deine Pinnwand pinnen und somit anderen Nutzern zugänglich machen. Hier steht das Teilen von Inhalten und Informationen ganz klar im Vordergrund. Außerdem kannst du Personen oder auch nur einzelnen Pinnwänden folgen und wirst somit mit genau den Informationen versorgt, die dich interessieren.

Die Hauptfunktionen:

  • Das Bereitstellen und Verbreiten und Inhalten
  • Die Vernetzung mit Gleichgesinnten
  • Informationen zu bestimmten Themen erhalten

 

Deine Vorteile:

  • Du kannst dich als Experte auf einem bestimmten Gebiet positionieren
  • Du kannst genau diejenigen Nutzer ansprechen, die sich für dein Thema interessieren
  • Du kannst dich sehr gut mit Branchenpartnern vernetzen – wer weiß, vielleicht kommt es so ja zu einer tollen Kooperation 😉

 

Das solltest du beachten:

Auf Pinterest werden sehr viele Inhalte geteilt. Und wenn ich sage viele, dann meine ich wirklich sehr viele. Du solltest deinen Content schön aufbereiten und Bilder verwenden, die sofort ins Auge springen. Achte auch darauf, dass die Webseite, die du verlinkst professionell gestaltet ist und zum jeweiligen Thema passt.
TIPP: Auf Pinterest kann man seine hinterlegte Webseite verifizieren lassen. Das solltest du unbedingt tun! Das schafft nämlich großes Vertrauen in dich und deine Inhalte. Nutze dazu am besten das Pinterest Verify Plugin.

 

Solltest du Pinterest nutzen?

Pinterest ist eine Plattform, die bisher vorrangig von Personen aus dem kreativen Bereich genutzt wird. Das heißt es gibt vorrangig Beiträge zu den Themen Essen, DIY, Wohnungseinrichtung, Mode, usw. Falls du einen Online Shop betreibst und Produkte in diese Richtung vertreibst, lege ich dir die Nutzung von Pinterest ans Herz. Auch für Blogs zu diesen Themen funktioniert dieses soziale Netzwerk wunderbar.
Aber auch für andere Produkte, Dienstleistungen und Branchen würde ich Pinterest auf keinen Fall ausschließen! Nutze die Chance, dass noch nicht so viele deiner Wettbewerber auf Pinterest vertreten sind und platziere dich dort frühzeitig als Experte.

 

 

Xing

Xing ist die wohl größte deutsche Plattform, die auf die berufliche Vernetzung abzielt. Vom Prinzip her funktioniert dieser Social Media Kanal ähnlich wie Facebook. Auch hier steht die Vernetzung mit anderen Personen im Vordergrund. Durch die Interaktion in verschiedenen Gruppen oder durch direkte Nachrichten können sich die Nutzer miteinander austauschen.

Die Hauptfunktionen:

  • Die Vernetzung mit vorrangig beruflichen Kontakten
  • Die Interaktion mit anderen Nutzern
  • Der Darstellung des eigenen Könnens und der eigenen Stärken

 

Deine Vorteile:

  • Xing hat einen sehr seriösen Charakter. Die Nutzer geben dadurch viel mehr (berufliche) Informationen preis, als sie das beispielsweise auf Twitter tun können
  • Du kannst deine potentiellen Kunden auf dich aufmerksam machen
  • Du kannst dich in verschiedenen Gruppen als Experte für dein Spezialgebiet positionieren

Das solltest du beachten:

Ganz im Gegensatz zu Facebook dominiert auf Xing die geschäftliche Sprachebene. Du solltest mit deinen (zukünftigen) Xing-Kontakten genauso kommunizieren, wie du das in geschäftlichen Emails tun würdest. Achte auf ein seriöses Profilbild: Verwende lieber ein aktuelles Bewerbungsfoto als einen Schnappschuss aus deinem letzten Urlaub.

 

Solltest du Xing nutzen?

Vor allem, wenn du vorrangig im B2B-Bereich unterwegs bist, bietet dir Xing tolle Möglichkeiten. Du kannst dich als Experten auf deinem Gebiet positionieren und deine potentiellen Kunden somit von dir überzeugen. Besonders toll für Trainer und Coaches: Es gibt sogar einen extra Bereich mit Trainerprofilen.
TIPP: Xing ist eine rein deutsche Plattform. Falls du mehr im internationalen Bereich unterwegs bist, solltest du LinkedIn nutzen. Die Funktionen und damit auch die Vorteile sind denen von Xing sehr ähnlich.

 

 

 

Snapchat

Vielleicht kennst du ja schon die Instagram Stories? Die Idee dazu haben sich die Betreiber von Instagram bei Snapchat abgeschaut. Auf Snapchat kannst du deinen Followern Fotos und kurze Videos für ein paar Sekunden zur Verfügung stellen. Nachdem deine Follower deine Inhalte angesehen haben, werden diese automatisch gelöscht.

Die Hauptfunktionen

  • Die Bereitstellung und Verbreitung von Inhalten mit kurzer Gültigkeit
  • Das Teilen von Momenten mit seinen Freunden

Deine Vorteile:

  • Du kannst in kurzer Zeit viele Menschen erreichen
  • Deine Inhalte werden nach dem Ansehen wieder gelöscht – diese müssen also nicht ganz so sorgfältig erstellt werden
  • Du erreichst Nutzer, die deine Inhalte wirklich sehen wollen, weil sie zum Ansehen gezielt darauf klicken müssen

 

Das solltest du beachten:

Snapchat dient meist dazu, seine Follower mit in den (Arbeits-)Alltag zu nehmen. Aufgrund der kurzen Gültigkeit von Inhalten, musst du deine Follower sehr regelmäßig mit neuem Content versorgen.
Solltest du Snapchat nutzen?

Snapchat wird aktuell hauptsächlich von Teenagern genutzt. Diese sind genau deine Zielgruppe? Super – dann leg am besten gleich los!
Wenn nicht, würde ich auf die Nutzung von Snapchat erstmal verzichten. Falls dir die Funktionen aber so gut gefallen, dass du nicht darauf verzichten möchtest, solltest du es einmal mit den Instagram Stories probieren 😉

 

 

 

Youtube

Youtube ist die weltweit größte Plattform für Bewegtbild. Hier können Nutzer ihre Videos hochladen und Videos von anderen Nutzern ansehen, bewerten und kommentieren. Vor allem in der jüngeren Generation ist dieses soziale Netzwerk sehr beliebt und ersetzt für manche sogar schon den Fernseher.

Die Hauptfunktionen:

  • Das Teilen von Bildern
  • Das Abonnieren interessanter Kanäle
  • Das Kommentieren und Bewerten von Videos

 

Deine Vorteile:

  • Du kannst dir einen eigenen Kanal erstellen und dich damit als Experte positionieren
  • Du kannst mit deinen bestehenden Kunden und mit potentiellen in Kontakt treten. Der Kontakt über Videos wirkt sehr persönlich und stärkt damit die Kundenbindung

 

Das solltest du beachten:

Es gibt sehr viele Youtube Kanäle. Und es gibt sehr viele schlechte Youtube Kanäle. Achte sehr auf die Qualität deiner Videos. Es muss natürlich nicht immer ein professionell produzierter Imagefilm sein, aber eine bestimmte Bild- und Tonqualität ist sehr wichtig.

 

Solltest du Youtube nutzen?

Laut einer Studie sollen bis 2019 80% der Inhalte in sozialen Netzwerken aus Videos bestehen. Das ist eine enorm hohe Zahl! Fange deshalb lieber frühzeitig an, dich mit Videos zu befassen. Auch wenn bei dir zu Beginn eine gewisse Hemmschwelle vorhanden ist: wenn man sich ein bisschen hineinarbeitet, ist das mit der Videoproduktion gar nicht so schwer.
Ich bin auch der Meinung, dass Videos mit jedem Produkt und mit jeder Dienstleistung funktionieren. Hier ein paar Beispiele:

Du betreibst eine Pizzeria? Zeige deinen Kunden doch mal, wie man den perfekten Pizzateig zubereitet!

Du bist Maler? Zeig uns, wie man mit bestimmten Techniken perfekt gestrichene Wände bekommt!

Du bist Trainer oder Coach? Gib uns Einblick in deine Arbeit und zeige uns ein Modul!

Du betreibst einen Online Shop für Wolle? Zeige uns die besten Stricktechniken!

Du bist Rechtsanwalt? Erkläre uns, was wir bei der Erstellung eines Impressums beachten müssen!

 

 

Fazit

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl mehr soziale Netzwerke. Doch du kennst nun die Wichtigsten und kannst dich auf Grundlage des Artikels nun für 2-3 Kanäle entscheiden, die dich und dein Business voranbringen.
Du kannst natürlich zu Beginn auch ein bisschen testen. Vielleicht merkst du, dass das eine soziale Netzwerk eventuell doch nicht so gut funktioniert wie ein anderes. Probiere es einfach aus – schaden wird es deinem Business jedenfalls nicht 😉

TIPP: Ganz klar sind die Followerzahlen in den einzelnen sozialen Netzwerken ein Indikator dafür, wie gut deine Inhalte ankommen. Lege dich aber nicht darauf fest! Wichtig ist für dich die Anzahl der Nutzer, die von bestimmten sozialen Netzwerken direkt auf deine Webseite kommen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

 

Social Media Kanäle

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.