Der 10 Punkte Plan für mehr Sichtbarkeit im Netz

mehr Sichtbarkeit im Netz

Der 10 Punkte Plan für mehr Sichtbarkeit im Netz

 

Mehr Sichtbarkeit im Netz? Das wünscht sich wahrscheinlich jeder, der Online Marketing betreibt.

 

Du gehörst auch dazu?

Dann trifft es sich ja super, dass du auf diesem Blogbeitrag gelandet bist! 🙂 Denn hier findest du deinen 10 Punkte Plan für mehr Sichtbarkeit im Netz:

 

 

Punkt #1: Kenne deine Zielgruppe
Punkt #2: Wähle die richtigen Kanäle
Punkt #3: Sei du selbst
Punkt #4: Erstelle großartige Inhalte
Punkt #5: Interagiere
Punkt #6: Baue dir ein Netzwerk auf
Punkt #7: Probiere neue Sachen aus
Punkt #8: Drehe Videos
Punkt #9: Habe alles im Blick
Punkt #10: Bleib am Ball

 

 

1. Kenne deine Zielgruppe

Du denkst dir jetzt vielleicht: „Warum muss ich meine Zielgruppe kennen, um im Netz sichtbarer zu werden?“
Nun ja, wenn wir ganz ehrlich sind, musst du das nicht. Aber du willst ja nicht nur insgesamt sichtbarer werden, sondern vor allem für deine Zielgruppe, also für deine potentiellen Kunden.

Und um das zu erreichen, solltest du deine Zielgruppe sehr genau kennen. Stelle dir folgende Fragen, bevor du mit deiner (Online-) Marketingstrategie startest.

 

  • Was ist die größte Herausforderung deines Kunden?
  • Welches Ziel möchte er erreichen?
  • Welche Hindernisse stehen ihm dabei im Weg?

 

 

2. Wähle die richtigen Online Marketing Kanäle

Es gibt zahlreiche Online Marketing Kanäle. Vor allem, wenn du Einzelunternehmer bist und nebenbei natürlich noch dein Tagesgeschäft läuft, hast du so gut wie keine Chance, all diese Kanäle ausreichend zu bedienen.
Das ist übrigens auch ein Grund, warum du deine Zielgruppe so genau kennen solltest 😉

Denn du solltest dich auf die Online Marketing Kanäle konzentrieren, auf denen du auch deinen Wunschkunden findest. Falls dein Wunschkunde nicht auf Social Media Plattformen unterwegs ist, macht es für dich natürlich auch keinen Sinn, deine ganze Energie in Social Media Marketing zu stecken. Was ich dir neben einer professionell gestalteten Webseite aber unbedingt empfehle: SEO und Email Marketing.

Hier eine kurze Auflistung relevanter Online Marketing Kanäle für mehr Sichtbarkeit im Netz:

  • Google (Adwords/SEO)
  • Email
  • Blog
  • Social Media
  • Webinare

 

 

3. Sei du selbst

Gerade zu Beginn liest man viele Blogbeiträge und sieht sich Videos und Social Media Profile an. Man bekommt wahnsinnig viele Eindrücke, wie andere an die ganze Sache herangehen und will ihnen in manchen Punkten vielleicht nacheifern.

Doch du bist nun mal du selbst – und das solltest du auch bei deiner Online-Präsenz sein. Denn deine potentiellen Kunden merken sehr schnell, wenn du dich verstellst.
Du möchtest aber ihr Vertrauen gewinnen und dich als Experten positionieren. Und genau dafür musst du authentisch sein.

TIPP: Es dauert zwar eine gewisse Zeit, bis man (beispielsweise bei einem Blog) seinen eigenen Stil entwickelt hat – doch es lohnt sich! Denn danach wird dir die Formulierung von Texten für deine Webseite, deinen Blog und deine Social Media Kanäle viel leichter fallen.

 

mehr Sichtbarkeit im Netz

 

4. Erstelle großartige Inhalte

Egal ob auf deinen Social Media Kanälen, bei deinem Email Marketing oder auf deinem Blog: der Inhalt ist entscheidend.

Es ist wichtig, dass du wirklich hochwertigen Content erstellst, der deinen potentiellen Kunden einen klaren Mehrwert bietet.

Du hast Angst, dass du deinen potentiellen Kunden zu viel kostenlos zu Verfügung stellst, sodass dann keiner mehr etwas von dir kauft?

Ich kann dich beruhigen (auch wenn es sich jetzt erstmal nicht so anhört): dein Wissen ist nichts wert.
Was wirklich wertvoll ist, ist dein Können. Und das kannst du nicht in Form von Blogartikeln, kostenlosen Checklisten oder Videos vermitteln.

Aber genau dein Können ist es, was deine Kunden von dir brauchen.

 

Doch was ist eigentlich guter Content? Bei Matthias Großkopf findest du eine 11 Punkte Checkliste für gute Inhalte.

 

5. Interagiere

Interaktion ist das A&O, um im Netz sichtbarer zu werden.
Dabei denkst du bestimmt zuerst an die sozialen Netzwerke. Und du hast recht! Dort ist es enorm wichtig, mit den anderen Nutzern zu interagieren.

Das kann auf Dauer ganz schön anstrengend sein, aber es zahlt sich aus. Je aktiver du in den sozialen Netzwerken bist, desto mehr Menschen werden auf dich aufmerksam. Achte aber darauf, dass deine Inhalte thematisch relevant für dein Business sind. Denn es ist zwar schön, möglichst hohe Followerzahlen zu haben, interessant wird es aber erst, wenn dir deine Wunschkunden folgen 😉

Also like, teile und kommentiere, was das Zeug hält.

Deine Interaktion sollte sich aber nicht auf die sozialen Netzwerke beschränken. Auch andere Online Marketing Kanäle bieten sich hier hervorragend an. Hier ein paar Beispiele:

 

  • Verschicke regelmäßig Newsletter
  •  Kommentiere andere Blogs
  •  Lade Experten aus deiner Branche zu einem Interview ein

 

 

6. Baue dir ein Netzwerk auf

Du kennst doch bestimmt das berühmt berüchtigte „Vitamin B“ oder? Mit einem großen Netzwerk und den richtigen Kontakten hat man es in der Geschäftswelt viel leichter.

Und genauso ist das auch bei deinem Online Marketing. Je mehr (gute) Kontakte du hast, desto leichter wirst du dir tun.

Genau deshalb solltest du dir ein großes Netzwerk aufbauen. Eine sehr gute Möglichkeit hierfür bietet dir Twitter. Hier wirst du zwar weniger auf potentielle Kunden stoßen, doch die Kontakte, die du zu möglichen Kooperationspartnern knüpfen kannst, sind unbezahlbar.

 

 

 

 

7. Probiere neue Sachen aus

Das Internet ist schnell – wahnsinnig schnell. Was heute noch aktuell ist, ist morgen schon Schnee von gestern. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken und das solltest du auch tun!

Vor allem in den sozialen Netzwerken hast du diese Veränderung nicht in der Hand: Facebook entwickelt einen neuen Algorithmus, Instagram hat neue Funktionen und irgendwo schießt ein völlig neuer Social Media Kanal aus dem Boden.
Doch verzweifle nicht, wenn die Reichweite deiner Facebookbeiträge aufgrund des Algorithmus nicht mehr so groß ist, sondern probiere neue Funktionen, wie beispielsweise Live-Videos, aus.

TIPP: die Ersten, die neue Funktionen testen, an die sich andere noch nicht herantrauen, bekommen in der Regel sehr große Aufmerksamkeit 😉

 

8. Drehe Videos

Laut einer Studie sollen bis 2019 ca. 80% der Inhalte in sozialen Netzwerken aus Videos bestehen. Das ist eine enorm hohe Zahl! Fange deshalb lieber frühzeitig an, dich mit Videos zu befassen. Auch wenn bei dir zu Beginn eine gewisse Hemmschwelle vorhanden ist: wenn man sich ein bisschen hineinarbeitet, ist das mit der Videoproduktion gar nicht so schwer.

Du denkst, dass für deine Branche unmöglich ist, Videos zu drehen?
Ich bin der Meinung, dass Videos mit jedem Produkt und mit jeder Dienstleistung funktionieren. Hier ein paar Beispiele:

  • Du betreibst eine Pizzeria? Zeige deinen Kunden doch mal, wie man den perfekten Pizzateig zubereitet!
  • Du bist Maler? Zeig uns, wie man mit bestimmten Techniken perfekt gestrichene Wände bekommt!
  • Du bist Trainer oder Coach? Gib uns Einblick in deine Arbeit und zeige uns ein Modul!
  • Du betreibst einen Online Shop für Wolle? Zeige uns die besten Stricktechniken!
  • Du bist Rechtsanwalt? Erkläre uns, was wir bei der Erstellung eines Impressums beachten müssen!

 

Hier ist beispielsweise mein letztes Video:


 
 

9. Habe alle deine Online Marketing Kanäle im Blick

 
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für den Online Marketing. Doch diese stehen nicht einzeln für sich, sondern haben eine starke Beziehung zueinander. Deshalb ist es so wichtig, dass du das Zusammenspiel deiner Online Marketing Kanäle im Auge behältst.

Bei der Planung deiner Aktivitäten solltest du immer das Gesamtbild im Auge haben und dich nicht nur auf die einzelnen Teile fokussieren. Sonst läufst du schnell Gefahr, dass du zwar viel Zeit und vielleicht auch Geld investierst, deine Maßnahmen aber so gut wie keine Wirkung zeigen.

 

Die wichtigsten Online Marketing Kanäle im Überblick findest du hier im Blog.

 

 

 

10. Bleib am Ball

Nun kommt eigentlich der wichtigste Punkt: gib nicht auf! Auch wenn du dich an alle Punkte dieser Checkliste hältst, wirst du nicht von heute auf morgen bekannt sein.

Online Marketing ist ein langer Prozess. Es steckt viel Arbeit dahinter und die Ergebnisse lassen manchmal eine Zeit lang auf sich warten. Wenn du beispielsweise deine Webseite für die Suchmaschinen optimierst, dauert es manchmal Monate, bis du auf den ersten Plätzen in den Suchergebnissen auftauchst.
Aber bitte, bitte bleib am Ball – denn die viele Arbeit macht sich auf jeden Fall bezahlt!

 

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim Aufbau von mehr Sichtbarkeit im Netz! 🙂

Unterschrift Ramona

 

P.S. Eine gute Social Media Strategie kann dich dabei sehr gut unterstützen.

Was? Du weißt nicht, wie du eine Social Media Strategie entwickeln kannst? Kein Problem – lade dir einfach schnell mein kostenlosen Arbeitsbuch herunter und leg‘ los:

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Merken

Merken

Merken

Merken

9 Tipps für mehr Follower auf Instagram

Die bunte Welt von Instagram ist toll, keine Frage! Doch hinter den meisten Bildern steckt auch viel Arbeit. Wenn du dir dann noch einen tollen Text für dein Foto überlegst, dann hast du schon eine Menge Zeit investiert.
Und dann willst du natürlich erst recht, dass die Ergebnisse deiner Mühe auch jemand sieht. Genau deshalb zeige ich dir, wie du mehr Follower auf Instagram bekommst!

 

Du nutzt Instagram für dein Business? Super! Dann hast du schon einen sehr wichtigen ersten Schritt für deine erfolgreiche Online Marketing Strategie getan. Meiner Meinung nach bietet Instagram dir nämlich eine tolle Möglichkeit, um deine Marke zu stärken und Besucher auf deine Webseite zu locken.

 

Weniger ist nicht immer mehr

 

Doch dies funktioniert natürlich nur, wenn auch genügend Instagram Nutzer deine Inhalte auch sehen. Mehr Follower auf Instagram zu bekommen ist gar nicht so schwer. Das Schwierigste daran ist eigentlich, dass es nicht von heute auf morgen geht und du dich ein wenig in Geduld üben werden musst 😉

 

Keine Lust so viel zu lesen? Dann schau dir doch dieses kurze Video an:

 

 

 

Meine Tipps für mehr Follower auf Instagram

 

Tipp #1: Verknüpfung mit deinem Facebook Profil
Tipp #2: Hashtags
Tipp #3: andere soziale Netzwerke
Tipp #4: überzeugendes Profil
Tipp #5: Bildauswahl
Tipp #6: Wiedererkennungswert
Tipp #7: Aktivität
Tipp #8: Regelmäßigkeit
Tipp #9: Timing

 

Tipp #1: Verknüpfe dein Instagram Profil mit deinem Facebook Account

Eine gute Methode ist die Verknüpfung mit deinem Facebook Account. Du hast dann nämlich die Möglichkeit, die Bilder, die du auf Instagram postest, auch automatisch auf Facebook zu teilen. Das Tolle daran ist, dass du bei jedem Post manuell entscheiden kannst, ob du dein Bild auch auf Facebook verbreiten möchtest.

Denn Vorsicht: Nicht jeder Post auf Instagram ist automatisch auch für Facebook geeignet. Wenn du in deinem Text beispielsweise auf einen Link in deinem Instagram Profil verweist, solltest du diesen Post nicht direkt für Facebook übernehmen.

 

 

Tipp #2: Verwende (die richtigen) Hashtags

Wenn du Instagram bereits nutzt, dann hast du bestimmt schon diese komischen Raute-Zeichen (#) unter den meisten Bildern gesehen. Diese kennzeichnen die sogenannten Hashtags. Hashtags sind Schlagworte, nach denen deine Bilder bestimmten Kategorien zugeordnet werden. Wenn du deinem Foto ein bestimmtes Hashtag zuordnest (z.B. #Mittagessen) wird dein Bild mit allen anderen Bildern, unter denen ebenfalls #Mittagessen steht, gemeinsam in einer Galerie angeordnet.

Dadurch werden du und deine Bilder für einen viel größeren Teil deiner Zielgruppe sichtbar. Und das ist ein wirklich wichtiger Schritt für mehr Follower aus Instagram.

 

 

Tipp #3: Nutze andere soziale Netzwerke

Instagram ist bestimmt nicht der einzige Social Media Kanal, den du nutzt, oder? Ich wette mit dir, dass du mindestens eine weitere Social Media Präsenz hast 😉

Dann mache dir das doch auf deinem Weg zu mehr Follower auf Instagram zu nutze! Teile deinen Followern in den anderen sozialen Netzwerken mit, dass du jetzt auch ein Instagram Profil besitzt.

Der große Vorteil ist hier nämlich, dass beispielsweise deinen Fans auf Facebook deine Arbeit und deine Inhalte bereits gefallen. Sie sind also eher dazu bereit, dir auch in anderen sozialen Netzwerken zu folgen.
Vor allem zu Beginn bietet dir das eine großartige Möglichkeit, um die eine solide Basis zu schaffen.

TIPP: Vergiss nicht einen Call-to-Action (wie z.B. „Schaue jetzt vorbei“) in deinen Post einzubauen 😉

 

 

Tipp #4: Erstelle dir ein überzeugendes Profil

Instagram Nutzer, die dir bisher noch nicht folgen, werden als zuallererst auf dein Profil schauen. Und da gilt es, wie auch ein der echten Welt, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen!
Wenn du ein tolles Profil hast, bei dem auf den ersten Blick alle relevanten Informationen sichtbar sind, steigern sich deine Chancen erheblich, dass dir eine Person folgt.

Wie du ein überzeugendes Instagram Profil erstellst, zeige ich dir hier.

 

 

Tipp #5: Wähle die richtigen Bilder aus

Im Zentrum von Instagram stehen ganz klar: Bilder.

 

Instagram lebt von Bildern

 

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass man die richtigen Bilder auswählt. Doch warum gefallen uns Bilder eigentlich so gut?

Das liegt daran, dass Bilder Emotionen wecken: Unser Gehirn verbindet mit verschiedenen Farben und Formen ganz bestimmte Gefühle. So kann es passieren, dass uns beim bloßen Anblick von einem üppigen Frühstück das Wasser im Mund zusammenläuft. Das ist übrigens auch der Grund, warum Bilder vom Mittagessen eben doch noch so gut funktionieren 😉

 

mehr Follower auf Instagram - Essen

 

Achte drauf, immer ein Motiv zu wählen, das deine die Nutzer optisch anspricht. Beispielsweise wirkt ein aufgeräumter Schreibtisch viel besser als ein unaufgeräumter 😉

Doch neben dem Motiv ist die Qualität fast noch entscheidender. Für die Steigerung deiner Bekanntheit ist es essentiell, qualitativ hochwertige Fotos hochzuladen.

Ein verwackeltes Selfie mit einem unordentlichen Zimmer im Hintergrund wird dir wohl eher weniger dabei helfen, deine Bekanntheit zu steigern.

 

 

Tipp #6: Wiedererkennungswert

Wenn du die Bildauswahl im Griff hast und immer qualitativ hochwertige und ansprechende Fotos hochlädst, ist das schon mal super! Doch wenn du es noch besser machen und noch mehr Follower auf Instagram haben möchtest, dann pass jetzt auf:

 

Entwickle deinen eigenen Stil

 

Stell dir vor, deine Follower auf Instagram erkennen sofort, dass ein Bild von dir ist, bevor sie den Namen deines Profils sehen. Ihnen gefallen deine Fotos so gut, dass sie sie regelmäßig liken und kommentieren. Durch diese Interaktion werden auf die Freunde deiner Follower auf deine Inhalte aufmerksam und du bekommst immer mehr Follower auf Instagram.

 

Das klingt toll, nicht?

 

Das kannst du schaffen, indem du deinem Instagram einen individuellen Stil gibst. Das kannst du beispielsweise durch die Motive oder auch die Farbgebung deiner Bilder erreichen.
Ein wirklich tolles Beispiel hierfür ist das Instagram Profil von Annika Bühnemann.

 

mehr Follower auf Instagram - Beispiel

 

Tipp #7: Sei aktiv!

Like, kommentiere und folge, was das Zeug hält. Je aktiver du bist, desto mehr Personen werden dich wahrnehmen. Und das ist natürlich die Grundvoraussetzung für mehr Bekanntheit auf Instagram.

Doch Vorsicht!

Es gibt verschiedene Tools, die automatisiert Bilder einer definierten Zielgruppe liken und kommentieren oder sogar bestimmten Nutzern folgen. Auch wenn es auf den ersten Blick sehr verlockend scheint, die (zugegeben viele) Arbeit abzugeben, rate ich dir dringend davon ab. Die meisten Instagram Nutzer kennen diese Methoden und erkennen beispielsweise automatisierte Kommentare sofort.

Und dies hat anstatt einer positiven eher die gegenteilige Wirkung.

 

 

Tipp #8: Poste regelmäßig

Es ist sehr wichtig, dass du deinen Fans regelmäßig Content lieferst. Das heißt, dass du eine gewisse Regelmäßigkeit in deinen Posts entwickeln solltest. Ob für dich regelmäßig 2x am Tag oder 3x pro Woche bedeutet, spielt hierbei eigentlich keine Rolle.
Schwierig wird es erst, wenn zwischen deinen Posts ein längerer Zeitraum liegt. Denn dann bekommen deine Follower eine Benachrichtigung, dass du seit längerer Zeit mal wieder etwas gepostet hast.
Aber das ist doch gut oder?

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es toll ist, wenn deine Follower eine Benachrichtigung bekommen. Doch es ist leider eher das Gegenteil der Fall. Vielen Followern fällt nämlich erst in diesem Moment auf, dass du schon seit längerer Zeit nichts mehr gepostet hast, klicken dann auf dein Profil und entfolgen dir im schlimmsten Fall direkt.

 

 

Tipp #9: Das richtige Timing ist entscheidend

Für mehr Follower auf Instagram ist die Interaktion mit deinen einzelnen Bildern entscheidend. Denn je mehr Likes und Kommentare du auf ein Bild bekommst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du damit auch Personen deiner Zielgruppe erreichst, die dir bisher noch nicht folgen.

Und die größte Chance auf eine hohe Interaktionsrate hast du natürlich, wenn möglichst viele Nutzer online sind. Denn bereits eine Stunde nach deinem Post, sehen die meisten Instagram Nutzer dein Bild schon gar nicht mehr in ihrem Feed.

Deshalb ist es wichtig, dass du zu den richtigen Zeiten postest. Es gibt natürlich gewisse Zeiten, zu denen laut Statistik die meisten Nutzer online sind. Doch da diese je nach Zielgruppe und aufgrund externer Faktoren (z.B. Wochentag, Jahreszeit,..) erheblich schwanken, kann ich hier keine allgemeingültige Aussage treffen.

 

Doch ich habe einen tollen Tipp für dich!

 

Du kannst dein Instagram Profil auf ein Business Profil umstellen. Somit erhältst du tagesgenaue Statistiken, wann die meisten deiner Fans online sind.

Das Ganze sieht dann beispielsweise so aus:

 

mehr Follower auf Instagram - Statistik

 

 

Fazit für mehr Follower auf Instagram

Der Weg zu mehr Bekanntheit auf Instagram ist gar nicht so schwer. Aber er ist lang. Selbst wenn du jeden einzelnen meiner Tipps beherzigst, wirst du leider nicht von heute auf morgen tausende mehr Follower auf Instagram haben.
Der Aufbau einer großen Followerzahl dauert einfach seine Zeit. Also bleibe geduldig und vor allem am Ball. Denn du weißt ja: Social Media Marketing macht sich leider nicht von allein.

 

Verlinke doch dein Instagram Profil unten in den Kommentaren – ich würde es mir sehr gerne mal anschauen! 🙂

Ich wünsche dir viel Spaß bei der Umsetzung und natürlich viel mehr Follower auf Instagram! 🙂

 

mehr Follower auf Instagram

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Merken

Social Media automatisieren: Vor- und Nachteile der Social Media Automatisierung

Social Media automatisieren

Hast du schon mal daran gedacht, deine Social Media Aktivitäten zu automatisieren? Bestimmt, oder?
Social Media bietet dir wirklich tolle Möglichkeiten für dein Online Marketing. Doch so toll das ist, so viel Zeit kostet es dich auch.

Denn der Schlüssel von gutem Social Media Marketing ist ganz klar die Regelmäßigkeit. Nur wer regelmäßig wirklich gute Inhalte liefert, kann mit einer hohen Reichweite rechnen.

Damit dir das gelingt, kannst du natürlich dein Social Media automatisieren. Doch solltest du das wirklich tun?

Denn neben den vielen Vorteilen, die dir die Automatisierung deines Social Media Marketings bietet, gibt es natürlich auch einige Nachteile.

Social Media automatisieren

Social Media automatisieren: Vor- und Nachteile

 

Vorteile Social Media automatisieren

Du sparst Zeit

 

Der wohl größte Vorteil und der Vorteil an den wahrscheinlich die meisten sofort denken: du kannst natürlich einiges an Zeit sparen. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld 😉

 

Das Wertvollste, das der Mensch hat, ist seine Zeit.

 

Dadurch, dass du deine Social Media Beiträge automatisierst, musst du dich nicht jedes Mal neu einarbeiten. Du bist schon im Thema drin und kannst ein- und denselben Inhalt mehrfach einplanen.

 

TIPP #1: Achte hierbei unbedingt darauf, die Aufmachung deines Inhaltes, die Verwendung von Hashtags und das Format deiner Grafiken an die entsprechenden Social Media Plattformen anzupassen.

TIPP #2: Poste ein- und denselben Inhalt zeitversetzt. Du wirst nicht zu jeder Uhrzeit die gleichen Social Media Nutzer erreichen.

 

 

Regelmäßigkeit ist gesichert

Wie du weißt, ist regelmäßig Posten das A&O für dein Social Media Marketing. Bei der Automatisierung deiner Social Media Beiträge erreichst du diese Regelmäßigkeit spielend leicht.

Denn du kannst hierbei genau bestimmen, zu welchem Zeitpunkt welche Inhalte veröffentlicht werden sollen. Wenn du dein Social Media Marketing ausschließlich manuell betreibst, bist du sehr abhängig von externen Faktoren, wie beispielsweise beruflichen Terminen oder privaten Verpflichtungen.

 

 

Du hast den Kopf frei

Gutes Social Media Marketing kostet extrem viel Zeit. Nicht umsonst werden für diese Aufgabe in größeren Unternehmen ganze Vollzeitstellen besetzt. Denn Social Media Aktivitäten kann man nicht „abarbeiten“. Social Media Marketing ist ein Prozess.

Aus diesem Grund haben wir auch ständig im Hinterkopf, dass wir noch etwas posten sollten. Dir geht es doch bestimmt genauso, oder?

Und das ist ein wichtiger Grund, der dafürspricht, dass du dein Social Media automatisieren solltest. So hast du deine Aktivitäten auf den Social Media Plattformen für einen bestimmten Zeitraum „abgehakt“ und hast den Kopf frei für andere wichtige Aufgaben.

 

TIPP #3: Auch wenn es sehr verführerisch ist, sich auf die Social Media Automatisierung zu verlassen – du solltest deine Profile trotzdem regelmäßig überprüfen und ein paar deiner Inhalte „live“ posten.

 

 

 

Du hast deine Strategie im Kopf

Wer wirklich gutes Social Media Marketing betreiben will, braucht unbedingt eine Social Media Strategie. Und damit dir die Entwicklung deiner Social Media Strategie nicht so schwer fällt, habe ich ein kleines Arbeitsbuch mit einer Schritt für Schritt Anleitung erstellt. Du kannst es dir hier kostenlos herunterladen:

 

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Diese Strategie solltest du bei der Planung deiner Social Media Aktivitäten unbedingt im Hinterkopf haben. Und das fällt dir natürlich wesentlich leichter, wenn du deine Inhalte automatisierst.

Denn so hast du einen guten Überblick über all deine Aktivitäten und verlierst deinen roten Faden weniger schnell.

 

 

Du postest zu den besten Uhrzeiten

Es gibt natürlich bestimmte Uhrzeiten zu denen es wahrscheinlicher ist, dass dein Beitrag eine hohe Reichweite erzielt. Und zwar dann, wenn die meisten Nutzer online sind.

Da das in der Regel aber nicht immer die Uhrzeiten sind, zu denen du gerade Zeit hast einen Beitrag zu veröffentlichen, bietet dir die Automatisierung deiner Inhalte hier tolle Möglichkeiten.

 

TIPP #4: Variiere die Uhrzeiten zu Beginn. Denn deine Follower müssen nicht zwangsläufig zu den Uhrzeiten online sein, zu denen die meisten anderen Nutzer online sind.

 

 

 

 

Nachteile Social Media automatisieren

 

Fehlende Authentizität/Persönlichkeit

Soziale Netzwerke heißen „sozial“, weil sie von der Interaktion zwischen Menschen leben. Wenn du jedoch zu viele deiner Inhalte automatisierst läufst du Gefahr, dass der menschliche Charakter deiner Profile verloren geht.

Und da Social Media Nutzer nicht mit anonymen Unternehmen, Maschinen oder automatisierten Tools, sondern mit echten Menschen kommunizieren wollen, können deine Reichweite sinken und deine Interaktionsrate und deine Followerzahlen zurückgehen.

 

TIPP #5: Achte darauf nicht alle deine Inhalte zu automatisieren. Die gesunde Mischung macht’s 😉

 

 

 

Du reagierst zu spät auf aktuelle Ereignisse

Wenn wir Social Media automatisieren, können wir nicht oder eventuell zu spät auf aktuelle Ereignisse reagieren. Das heißt nicht, dass du unbedingt Inhalt zu einem Geschehnis beisteuern solltest, sondern dass du eventuell geplante Inhalte vermeiden solltest.

Es ist nämlich keine erfundene Geschichte, dass bekannte Urlaubsanbieter zwei Stunden nach einem großen Flugzeugunglück mit besonders tollen Angeboten für Ihre Flugreisen in den sozialen Netzwerken geworben haben.

 

 

Du nutzt immer das gleiche Schema

Bei der automatisierten Auslieferung deiner Inhalte läufst du sehr schnell Gefahr, dass all deine Beiträge einem bestimmten Schema folgen.

Das machst du in den meisten Fällen wahrscheinlich gar nicht mit Absicht, sondern es passiert einfach automatisch. Denn bei der Planung und Erstellung deiner Posts bist du in einem bestimmten Denkmuster „gefangen.“

Deine Follower merken aber ziemlich schnell, wenn all deine Beiträge einen ähnlichen Aufbau haben, erkennen deine Automatisierung und fühlen sich weniger wertgeschätzt.
Wenn du deine Beiträge einzeln erstellst bist du in der Regel kreativer.

 

 

 

Du interagierst zu wenig mit deinen Followern

Du weißt ja bereits, dass Social Media von der zwischenmenschlichen Kommunikation lebt. Und zwar nicht zwischen deinen Followern, sondern zwischen dir und deinen Followern.

Bei der Automatisierung deiner Social Media Inhalte geht diese wichtig Interaktion schnell verloren. Du hast nämlich im Hinterkopf, dass dein Social Media Marketing für diese Woche erledigt ist und widmest dich deinen anderen Aufgaben. Dabei vergisst du aber dann, dass auf deine Aktivitäten im besten Fall natürlich auch Reaktionen deiner Follower folgen. Und auf diese solltest du unbedingt zeitnah reagieren.

TIPP #6: Genieße die Vorteile der Automatisierung, aber vergiss nicht trotzdem mit deinen Followern zu interagieren

 

 

Fazit

Das Automatisieren deiner Social Media Inhalte hat neben der gesparten Zeit noch viele weitere Vorteile. Und diese solltest du auch genießen!

Aber vergiss nicht: wo Licht ist, ist auch Schatten. Behalte die Nachteile der Social Media Automatisierung unbedingt im Hinterkopf.

Achte auch darauf, dich nicht ausschließlich auf die automatisierten Inhalte zu verlassen. Verfasse einen Teil deiner Posts auch in Echtzeit. Und ganz wichtig: Interagiere mit deinen Followern!

 

Nutzt du schon ein Tool für deine Social Media Automatisierung? Wenn ja, welches?

 

Social Media automatisieren

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Merken

Merken

Merken

SEO für Anfänger: 8 Tipps für SEO Anfänger, die du sofort umsetzen kannst

SEO für Anfänger

Für viele SEO Anfänger ist das Wort Suchmaschinenoptimierung ein richtiger Stimmungskiller. Schwirren dir bei der Erwähnung von SEO auch Sätze wie „Kann ich nicht“ und „Ich fühle mich überfordert“ im Kopf umher?

Das ist auch kein Wunder. Denn SEO ist ein wirklich vielschichtiges und sich schnell veränderndes Thema.

 

Und doch ist es so wichtig!

 

Deine Webseite ist der Dreh- und Angelpunkt deines Online Marketings. Alles, was du im Netz unternimmst, sollte im besten Fall möglichst viele Nutzer auf deine Webseite leiten.

Denn auf deiner Webseite hast du das Sagen. Hier legst du das Layout fest. Du bestimmst, welche Inhalte wann und wie veröffentlicht werden.

Und genau das ist der Grund, weshalb es so wichtig ist, dass du von den Suchmaschinen gefunden wirst!

 

Ich verspreche dir nicht, dass du bereits morgen auf Platz 1 des Google Rankings sein wirst. Nein, auch nicht in 2 Wochen oder in 3 Monaten.

Ich habe heute aber 8 Tipps für dich, die du spielend leicht umsetzen kannst und die dich auf deinem Weg zu Platz 1 in den Suchmaschinen garantiert unterstützen werden.

 

SEO für Anfänger: 8 Tipps für SEO Anfänger, die du sofort umsetzen kannst

 

 

Keywords

Wenn du schon länger auf meinem Blog mitliest, dann weißt du ja schon wie wichtig Hashtags für die sozialen Netzwerke sind.

Und so ähnlich kannst du dir das mit den Keywords vorstellen. Keywords sind die Schlagworte mithilfe derer die Suchmaschinen einordnen, worum es in deinem Blogbeitrag oder auf deiner Seite geht.

Und im Optimalfall sind das auch genau die Worte, nach denen deine potentiellen Kunden suchen.

Es gibt verschiedene Tools, mithilfe derer du herausfinden kannst, wie relevant die verschiedenen Suchbegriffe sind. Eine Auflistung mit den besten kostenlosen Tools findest du hier. Je häufiger ein Begriff gesucht wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass potentielle Kunden auf deine Seite kommen. Vorausgesetzt du bist auf Seite 1 der Suchergebnisse. Und das ist natürlich umso schwerer, je häufiger ein Begriff gesucht wird.

 

Na, das Dilemma erkannt?

 

TIPP: Du kannst nicht nur einzelne Worte, sondern ganze Phrasen als Keyword verwenden (z.B. Social Media Strategie entwickeln)

 

Orte, an denen deine Keywords stehen sollten

  • In deinem Link
  • In deiner Überschrift bzw. in den Unterüberschriften
  • In deiner Metabeschreibung
  • In den Alt-Attributen, der Beschreibung und Bezeichnung von Bildern
  • Im ersten und letzten Absatz deines Textes
  • Immer mal wieder im Text

 

 

Struktur

Die Suchmaschinen mögen gut strukturierte Texte. Vermeide also zu lange Absätze und füge Zwischenüberschriften ein.

Ein großer Vorteil: Nicht nur die Suchmaschinen finden Struktur gut, sondern auch die Besucher deiner Webseite. Denn die meisten von ihnen lesen einen Text nicht von Anfang bis Ende, sondern scannen ihn ab und springen direkt zu den für sie relevanten Stellen.

 

 

 

Links

Man unterscheidet hier zwischen internen und externen Links. Interne Links sind Verweise zu anderen Seiten deiner Webseite. Diese solltest du hin und wieder nutzen, um den Suchmaschinen zu zeigen, dass du weitere interessante Inhalte zu einem bestimmten Thema auf deiner Webseite hast.

Noch viel wertvoller aber sind externe Links. Externe Links sind die Verweise, die von anderen Webseiten zu deiner Webseite führen. Und je mehr auf der verlinkenden Seite los ist, desto wertvoller ist der Link in den Augen von Google & Co.

 

„Das beste Versteck für eine Leiche ist die Seite 2 auf Google.“

 

 

SEO Plugin

Nutzt du schon ein SEO Plugin? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Solche Plugins geben dir direkt bei der Bearbeitung deines Beitrags oder Seite wertvolle Tipps, wie du sie noch weiter optimieren kannst. Ich selbst nutze Yoast SEO und kann es nur weiterempfehlen 😉

 

 

 

Textlänge

Deine Texte sollten eine gewisse Mindestlänge aufweisen, um von den Suchmaschinen als relevant erkannt zu werden. Als Richtwert liest man hier häufig mindestens 300 Wörter.

Vladi vom Affenblog sagt sogar, dass jeder erfolgreiche Blogbeitrag mindestens 1.000 Wörter haben sollte.

 

Im Endeffekt ist es aber wichtig, dass du dich mit der Textlänge wohlfühlst und auf den Punkt kommst. Denn manche Themen geben einfach nicht so viel her, dass man 1.000 Wörter und mehr darüber schreiben kann. Manche lassen sich vielleicht nicht unter 1.200 Wörtern erklären.

 

TIPP: Auf die Mindestlänge von 300 Wörter solltest du aber immer kommen 😉

Dieser Blogbeitrag hat übrigens 1.018 Wörter 😉

 

 

Regelmäßigkeit

Sie ist nicht nur in sozialen Netzwerken wichtig, sondern auch bei der Suchmaschinenoptimierung: die Regelmäßigkeit.
Es gibt unzählige veraltete Webseiten im Netz. Und da die Suchmaschinen ihren Nutzern natürlich das bestmögliche Surferlebnis bieten möchten, versuchen sie es natürlich zu vermeiden veraltete Webseiten in den Suchergebnissen anzuzeigen.

Das heißt im Umkehrschluss: je häufiger Inhalte auf einer Webseite aktualisiert werden, desto aktueller und wichtiger erscheint sie Google & Co.

Das Ganze passiert aber nicht so schnell wie beispielsweise in den sozialen Netzwerken. Es reicht hier schon regelmäßig (alle 1-2 Wochen) beispielsweise einen neuen Blogbeitrag hochzuladen.

 

 

Responsive

Wie oft bist du am Computer, wenn du im Internet unterwegs bist und wie oft nutzt du das Handy? Seit der Entwicklung der Smartphones geht der Trend ganz klar in Richtung Mobile. Und das wissen natürlich auch die Suchmaschinen. Webseiten, die noch kein responsive Design (also für Smartphones optimiertes Design) haben, werden von den Suchmaschinen abgestraft.

Das heißt für dich: wähle unbedingt ein Theme aus, dass auch die mobile Darstellung unterstützt. Das sieht nämlich nicht nur schöner aus und freut somit deine Seitenbesucher, sondern bringt dir auch bei den Suchmaschinen klare Pluspunkte.

 

 

 

Bildgröße

Ein wichtiger Faktor, der das Ranking einer Seite beeinflusst ist die Ladezeit. Und am einfachsten kannst du diese beeinflussen, indem du die Größe deiner Bilder anpasst.

Lade die Bilder nicht in der Größe hoch, in der sie aus deiner Kamera oder deinem Smartphone kommen, sondern skaliere sie entsprechend der Größe in der sie auch auf deiner Webseite erscheinen.

Das Gute ist: Dazu brauchst du kein teures und kompliziertes Bildbearbeitungsprogramm. Paint kann das auch 😉

 

 

 

Fazit

 

SEO ist ein sehr wichtiges, aber auch vielschichtiges Thema, bei dem man immer auf dem aktuellen Stand sein sollte.

Selbst wenn du diese 8 Tipps befolgst, verspreche ich dir nicht, dass du bereits morgen auf Platz 1 der Suchergebnisse sein wirst. Doch du legst damit den dafür wichtigen Grundstein.

 

Also, worauf wartest du noch? Leg los! 🙂

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei! 🙂

 

SEO für Anfänger

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Xing Anzeigen erstellen: Schritt für Schritt Anleitung

Xing Anzeigen

Hast du dir schon mal überlegt Xing Anzeigen zu schalten? Du hast dich aber dann doch nicht ran getraut, weil es dich zu viel Zeit gekostet hätte, bis du dich eingearbeitet hast?

Ich habe eine gute Nachricht für dich! Ab heute kannst auch du alle Vorteile genießen, die dir die Anzeigenschalten auf Xing bietet! Denn ich habe eine Schritt für Schritt Anleitung erstellt, die dich dabei unterstützt.

Somit sparst du dir nicht nur viel Zeit, sondern wirst auch schon bald erste Erfolge sehen.

 

Los geht’s!

 

Xing Anzeigen: Schritt für Schritt Anleitung

 

Schritt #1: Werbeanzeigen verwalten

Wenn du in deinen Xing Account eingeloggt bist, musst du zunächst auf die Seite „Werbeanzeigen verwalten“ gehen. Dorthin gelangst du, indem du auf den kleinen Pfeil rechts oben klickst.

 

Xing Anzeigen

 

So gelangst du zu einer Übersicht mit deinen bisher geschalteten Xing Anzeigen. Oben rechts findest du den Button „Neue Anzeige erstellen“.

 

Xing Anzeigen erstellen

 

 

 

 

Schritt #2: Was möchtest du bewerben?

Im nächsten Schritt musst du auswählen, was du mit deiner Xing Anzeige bewerben möchtest. Du hast hier insgesamt 8 Möglichkeiten. Folgende Dinge kannst du bewerben:

  • Deine Webseite
  • Deine Xing Business Seite
  • Dein Xing Event
  • Dein Xing Profil
  • Deine Xing Gruppe
  • Deine News-Seite
  • Dein Unternehmensprofil
  • Deine Stelleanzeige

 

TIPP: Die Bewerbung deiner Webseite ist wahrscheinlich der Anzeigentypen, der zunächst am sinnvollsten erscheint. Doch hier musst du bei Xing aufpassen: während bei allen andern Möglichkeiten deine Anzeige auch Premium-Mitgliedern angezeigt wird, sehen die Anzeige mit deiner Webseite nur Basis-Mitglieder

 

Ziel Xing Anzeige

 

 

 

Schritt #3: Eingrenzung deiner Zielgruppe

Im nächsten Schritt beginnst du mit der Eingrenzung deiner Zielgruppe. Bei Xing Anzeigen kannst du deine Zielgruppe zwar nicht so genau eingrenzen, wie auf Facebook, aber auch hier hast du viele Möglichkeiten.

Wähle zunächst aus, in welchen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) bzw. Bundesländern deine Anzeige sichtbar sein soll.

 

Zielgruppe Xing Anzeigen

 

Wenn du im gleichen Fenster weiter nach unten fährst, kannst du nun das Alter und das Geschlecht deiner Zielgruppe auswählen.

 

 

Xing Anzeigen Zielgruppe

 

Bei der Eingrenzung deiner Zielgruppe hast du einen entscheidenden Vorteil. Denn du kannst deine Zielgruppe danach eingrenzen, auf welcher Karrierestufe sie steht. Vor allem als Trainer oder Coach bieten sich dir hier tolle Möglichkeiten.

TIPP: Falls du das bei deiner Zielgruppe nicht genau weißt, versuche es mal nach dem Ausschlussprinzip. Alle Stufen, die du nicht komplett ausschließen hast, kreuzt du an.

 

Xing Anzeigen Branchen

 

Im nächsten Schritt kannst du die Branchen deiner Zielgruppe auswählen. Direkt darunter findest du Tätigkeitsfelder und Unternehmensgröße, die du auswählen kannst. Versuche auch hier deine Zielgruppe weiter einzugrenzen.

Während du das tust, fährt auf der rechten Seite eine tolle Grafik mit, die dir genau zeigt, wie viele Nutzer du mit deiner Xing Anzeige potentiell erreichen kannst:

 

 

Xing Anzeigen potentielle Reichweite

 

Versuche deine Zielgruppe so weit einzugrenzen, bis die Grafik grün wird (zu Beginn ist sie Orange). Denn dann ist deine Zielgruppe gut ausgewogen. Das heißt, dass du deine Zielgruppe sinnvoll eingegrenzt und somit wenig Streuverluste hast.

 

TIPP: Du kannst den Haken bei „Zielgruppe erweitern“ setzen. So wird deine Xing Anzeige auch Nutzern gezeigt, die eine große Ähnlichkeit mit der von dir definierten Zielgruppe haben.

 

 

 

Schritt #4: Budget festlegen

 

Nachdem du deine Zielgruppe eingegrenzt hast, geht es nun daran das Budget für deine Xing Anzeige festzulegen.

Du hast hier die Möglichkeit zwischen der Angabe eines Gesamtbudgets und eines Tagesbudgets. Bei der Angabe eines Gesamtbudgets wird dieser Betrag über die komplette Laufzeit hinweg nicht überschritten. Wenn du ein Tagesbudget angibst, wird dieser Betrag an keinem einzigen Tag überschritten.

Du musst selbst entscheiden, was hier für dich besser ist. Zu Beginn würde ich dir aber erstmal empfehlen ein Gesamtbudget anzugeben. Denn so hast du deine gesamten Kosten sofort im Blick.

 

Zahlungswunsch

Im nächsten Schritt musst du auswählen, ob du pro Klick oder pro 1.000 Einblendungen bezahlen möchtest. Ich persönlich bin ein sehr großer Fan von „pay per click“ (PPC – falls dir das mal über den Weg läuft 😉 ). Denn bei dieser Einstellung bezahle ich nur etwas für meine Anzeige, wenn jemand an meinem Angebot interessiert ist und auf meine Anzeige klickt.

 

Maximalgebot

Wenn du deine Zahlungsweise gewählt hast, musst du noch angeben wie viel du maximal bereit bist für einen Klick oder für 1.000 Einblendungen zu bezahlen.

Xing gibt dir hier schon eine grobe Empfehlung in welchem Rahmen sich den Maximalgebot bewegen könnte. Basis dieser Empfehlung ist die Definition deiner Zielgruppe.

Im Normalfall ist es beispielsweise teurer Geschäftsführer anzusprechen, als Auszubildende.

TIPP: Bewege dich bei deinem Gebot immer an der unteren Grenze der Empfehlung. Versuche auch einfach mal einen Betrag zu bieten, der niedriger ist als die Empfehlung. So dauert es vielleicht ein bisschen länger, bis du ein Ergebnis siehst, dafür bekommst du im Endeffekt aber für das gleiche Budget mehr Klicks bzw. mehr Impressionen 😉

 

Xing Anzeigen Budget

 

 

 

Schritt #5: Layout der Anzeige

Im nächsten Schritt geht es um das Layout deiner Anzeige. Hier kannst du ein Bild und einen Kommentar hinzufügen.
Außerdem kannst du dir ansehen, wie deine Anzeige im Newsfeed, in der rechten Spalte und in der App von Xing aussehen wird.

 

Xing Anzeigen Layout

 

 

 

Schritt #6: Anzeige veröffentlichen

 

Xing Anzeigen veröffentlichen

 

 

 

Extratipp

 

Xing Anzeigen Neukundenbonus

 

Damit noch mehr Xing Nutzer Anzeigen auf dieser Plattform schalten, gibt es aktuell einen Neukundenbonus. Das heißt für dich: Sobald du Anzeigen im Wert von 250€ geschalten hast, bekommst du einen 50€ Gutschein für deine nächsten Xing Anzeigen. (Stand April 2017)

 

Event Plus

Wenn du ein Event bewerben möchtest, hast du die Möglichkeit ein Event Plus zu erstellen. Für das Einstellen deines ersten Event Plus erhältst du aktuell 50€ Anzeigenguthaben.

 

 

Fazit

Du siehst, das Schalten von Xing Anzeigen ist gar nicht so schwer. Und vor allem, wenn du im B2B-Bereich unterwegs bist, ist Xing eine wirklich tolle Plattform für dich.

Probiere es doch einfach mal aus! Ich kann jetzt zwar nicht sagen, dass es dich nichts kostet, aber man kann das Gesamtbudget frei bestimmten. Also auch für 5€ sieht man das ein oder andere Ergebnis 😉

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

 

Xing Anzeigen

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Social Media Strategie: warum sie für dein Business so wichtig ist

In den meisten Unternehmen hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass eine Social Media Strategie Grundvoraussetzung für gutes Social Media Marketing ist.

Doch nicht nur für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine Social Media Strategie ein Muss, sondern auch für dich.

Die Entwicklung einer Social Media Strategie bietet dir nämlich entscheidende Vorteile:

 

 

Vorteile einer Social Media Strategie

 

Du behältst den Überblick

Social Media Marketing ist nur ein kleiner Teil deines Marketingkonzepts, richtig?

Du betreibst bestimmt auch noch klassisches Marketing in Form von Flyern, hast eine Webseite, die nach SEO-Kriterien optimiert ist und verschickst regelmäßig Email Newsletter.

Du hast sicherlich schon bemerkt, dass diese Kanäle nicht einzeln für sich arbeiten, sondern ineinandergreifen.

Dein Ziel kann es beispielsweise sein, über die sozialen Netzwerke Personen auf deine Webseite zu leiten. Hier stellst du deinen Lesern grandiose Inhalte zur Verfügung und bietest ihnen an, sich in deine Email-Liste einzutragen, weil du ihnen dort weiteren kostenlosen Mehrwert bietest.

Und gerade, weil Social Media Marketing nicht für sich alleine wirkt, sondern mit vielen weiteren Kanälen verknüpft werden sollte, brauchst du eine Social Media Strategie.

Denn nur so kannst du sicherstellen, dass deine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken deine übergreifende Marketingstrategie unterstützen.

 

 

Du erreichst deine Ziele

Weißt du noch, was du am Mittwoch vor zwei Wochen abends gepostet hast und wie hoch die Reichweite dieses Posts war?

Nein?

Keine Angst, das musst du auch gar nicht wissen. Wichtig ist aber, dass du immer den Überblick behältst. Und genau dabei unterstützt dich deine Social Media Strategie.

Wenn du dir nämlich im Vorfeld überlegt hast, was du mit deinen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken erreichen möchtest, hast du dies bei der Planung deiner Posts stets im Hinterkopf. Du musst dir nicht jedes Mal wieder überlegen, was du denn posten könntest, sondern hast bereits eine Idee, die du nur noch ausformulieren musst.

Nur so kannst du die Ziele, die du mit deinem Social Media Marketing verfolgst auch erreichen.

 

TIPP: Damit du nie den roten Faden verlierst, solltest du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen. Mehr Informationen dazu findest du hier im Blog.

 

 

Du sparst Zeit

In der heutzutage wahnsinnig schnellen und hektischen Welt ist eines unglaublich wichtig: Zeit.
Und gutes Social Media Marketing braucht nun mal Zeit, viel Zeit.

 

Doch was ist, wenn ich dir sage, dass es auch schneller geht?

 

Und zwar durch die Entwicklung einer Social Media Strategie!

Klar, die Entwicklung einer solchen Strategie braucht auch seine Zeit. Doch diese Zeit ist gut genutzt. Denn wenn du dir im Klaren bist, wer deine Zielgruppe ist und welche Ziele du mit deinen Social Media Aktivitäten erreichen möchtest, kannst du sozialen Netzwerke viel effizienter nutzen.

 

Dadurch kannst du in kürzerer Zeit viel mehr erreichen.

 

Denn auch der Post zum Wochenstart kostet dich Zeit. Wenn er aber nicht zu dir, deinem Business und deiner Zielgruppe passt, ist das verlorene Zeit. Auch die Nutzung zu vieler oder der falschen Social Media Kanäle wird nur unnötig Zeit fressen und dir nicht dabei helfen, deine Ziele zu erreichen.

 

 

Du kannst deine Erfolge messen

Auf den ersten Blick lässt sich Erfolg in den sozialen Netzwerken sehr einfach messen. Wer viele Follower und eine große Reichweite hat, ist erfolgreich.

 

Doch stimmt das?

 

Um zu erkennen, wann du mit deinem Social Media Marketing wirklich erfolgreich bist, musst du wissen was Erfolg für dich in diesem Zusammenhang bedeutet:

  • Viele Follower?
  • Eine große Reichweite?
  • Eine hohe Interaktionsrate?
  • Viele Webseitenzugriffe?
  • Viele Email Abonnenten?
  • Neue Kunden?

 

Bei der Entwicklung deiner Social Media Strategie überlegst du dir ganz genau, welche Ziele du erreichen möchtest. Und die Kennzahlen dieser Ziele solltest du unbedingt messen und dokumentieren. Denn nur so kannst du erkennen, ob du deine Zeit sinnvoll einsetzt und wirklich gutes Social Media Marketing betreibst.

 

 

Fazit

Du bist dir nun sicher, dass du eine Social Media Strategie brauchst? Du möchtest sofort loslegen, weißt aber nicht wo du anfangen sollst?

Dann mache doch den ersten Schritt und lade dir mein kostenloses Arbeitsbuch herunter. Damit kannst du deine Social Media Strategie Schritt für Schritt selbst entwickeln:

 

Kostenloses Arbeitsbuch

Social Media Strategie: 7 Schritte für mehr Reichweite

  •        Schritt für Schritt Anleitung

    • Wertvolle Tipps und Tricks für deine Social Media Strategie      

 

Du hast noch Fragen? Kein Problem! Schreib sie einfach in die Kommentare – ich beantworte sie dir gerne 🙂

 

Social Media Strategie

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Merken

Merken

Merken

Instagram Lexikon: alles von A bis Z

Instagram Lexikon

Instagram Lexikon

Hast du schon mal jemanden über Instagram sprechen hören und nur Bahnhof verstanden? Damit ist jetzt Schluss!

Denn ich habe die wichtigsten Begriffe für dich gesammelt und dieses Instagram Lexikon erstellt.

 

 

Algorithmus

Seit Mitte 2016 ist der neue Instagram Algorithmus aktiv. Das bedeutet für dich, dass die Inhalte in der Timeline nicht mehr chronologisch geordnet sind, sondern nach einem bestimmten Schema. Dies führt beispielsweise dazu, dass die Inhalte von Accounts mit vielen Followern weiter oben stehen können als die Inhalte von noch unbekannten Accounts, obwohl diese viele später gepostet haben.

 

Automatisierung

Wie auf vielen anderen sozialen Netzwerken, kannst du auch auf Instagram deine Posts automatisieren. Bekannte Tools hierfür sind beispielsweise Hootsuite, Crowdfire und Buffer.

Abonnenten

Abonnenten sind die Personen, die dir folgen.

Abonnements

Abonnements sind die Personen, denen du folgst. Ihre Beiträge tauchen in deiner Timeline auf.

 

 

 

Beschränkungen

Profilbeschreibung: max. 150 Zeichen

Bildbeschreibung: max. 2.200 Zeichen

Hashtags: max. 30 pro Beitrag

 

Business Account

Du kannst jederzeit dein privates Profil in ein Business Profil umwandeln. Das Tolle daran: ab 100 Followern erhältst du tagesgenaue Statistiken, wann deine Follower online sind und welche deiner Beiträge am besten ankommen.

 

Blockieren

Kennst du diese nervigen automatisierten Kommentare? Oder wirst du ständig in Gruppennachrichten eingeladen? Kein Problem – du kannst die entsprechenden Nutzer jederzeit blockieren.

 

 

 

 

 

Entfolgen

Du kannst anderen Instagram Nutzern natürlich nicht folgen, sondern du kannst ihnen auch wieder entfolgen, indem du auf den Button „Abonniert“ und dann auf „Nicht mehr folgen“ klickst.

 

Follower

Das sind diejenigen Nutzer, die dich abonniert haben. Sie sehen deine Inhalte in Ihrer Timeline. Das heißt: je mehr Follower du hast, desto höher ist deine Reichweite. 9 Tipps für mehr Follower auf Instagram findest du hier im Blog.

 

Folgen

Wenn du anderen Instagram Nutzern folgst, dann erscheinen ihre Inhalte in deiner Timeline und du kannst dir ihre Instagram Stories ansehen.

 

Fotos von dir

Das sind die Fotos, auf denen du von andere Instagram Nutzern markiert wurdest.

 

Freunde einladen

Du kannst Freunde dazu einladen, die bisher noch nicht auf Instagram sind, sich ebenfalls einen Account zu erstellen. Entweder du lädst direkt deine Facebook Freunde ein oder du schickst deinen Freunden eine Mail.

 

 


Gespeichert

Bilder, die dir besonders gut gefallen oder die du dir für später merken möchtest, kannst du speichern.

 

 


Hashtags

Hashtags sind die Schlagworte, unter denen dein Beitrag gefunden werden kann. Deshalb sieht es unter den meisten Bildern in etwa so aus:

 

Instagram Hashtags

 

Die Verwendung von Hashtags ist eine der Grundvoraussetzungen, um Instagram sinnvoll für dein Business nutzen zu können. Sie sind unerlässlich für deinen Erfolg und für deine Reichweite. Wie du sie erfolgreich einsetzt, erfährst du hier.

 

 

Instastories

In den Instagram Stories kannst du Inhalte posten, die nach 24h wieder verschwinden. Die Instastories von den Personen, denen du folgst, findest du ganz oben in deiner Timeline.

Impressionen

Impressionen ist die Anzahl, wie oft dein Beitrag in der Timeline der Follower erschienen ist. Je höher die Zahl der Impressionen, desto höher deine Reichweite. Wenn du ein Business Profil hast, kannst du dir die Statistiken zu deinen einzelnen Beiträgen abrufen.

 

 

 

Kommentare

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das heißt die Interaktion zwischen Menschen steht im Vordergrund. Eine sehr gute Möglichkeit hierfür bieten Kommentare. Du kannst sowohl fremde Beiträge kommentieren, als auch auf Kommentare unter deinen eigenen Posts antworten.

 

Konto hinzufügen

Du kannst mehrere Accounts gleichzeitig verwalten, indem du ein weiteres Konto hinzufügst. Dies ist besonders nützlich, wenn du ein privates Profil und ein Profil für dein Business hast.

 

 


Likes

Wie in allen anderen sozialen Netzwerken, hast du natürlich auch in Instagram die Möglichkeit die Beiträge der anderen mit „Gefällt mir“ zu markieren. Tippe hierzu einfach ein das kleine Herzchen unten links oder doppelt auf das Bild.

 

Live Video

Auch Instagram liegt hier voll im Trend. Du hast die Möglichkeit innerhalb der Instagram Stories Live Videos zu drehen. Deine Follower können somit unmittelbar sehen, was du gerade tust.

 

 


Markieren

Wenn du beispielsweise mit mehreren Personen auf einem deiner Beiträge zu sehen bist, kannst du deren Accounts darauf markieren. Das funktioniert übrigens auch in den Instastories. Stelle hierzu einfach ein @ vor den Namen des Accounts.

 


Nutzername

Dein Nutzername ist der Name, den du bei deiner Registrierung angibst. Unter diesem Namen werden deine Inhalte gepostet und du kannst unter diesem Namen gefunden werden.

 

Newsfeed

Newsfeed ist ein anderes Wort für Timeline.

 

 

Ortsangabe

Du kannst bei jedem Bild, das du postest angeben, wo es gepostet wurde. Beiträge mit Ortsangabe erzielen in der Regel eine höhere Reichweite.

 

 


Profil

Dein Profil ist sozusagen das Schaufenster deines Instagram Accounts. Es ist nämlich das, was die anderen Instagram Nutzer sehen, bevor sie sich entscheiden, ob sie dir folgen möchten oder nicht. Wie du ein überzeugendes Instagram Profil erstellst, erfährst du hier.

 

Profilaufrufe

Das ist die Zahl, die dir anzeigt, wie oft dein Profil in einer bestimmten Zeitspanne aufgerufen wurde. Du findest sie in den Statistiken deines Business Profils.

Promotions

Wie in vielen anderen sozialen Netzwerken auch, kannst du auch in Instagram Werbeanzeigen schalten. Dies funktioniert über den Facebook Werbeanzeigenmanager.

 

Push Benachrichtigung

Du kannst einstellen, ob du eine Benachrichtigung auf dein Handy haben möchtest, wenn jemand deinen Beitrag kommentiert oder liked.

 

 


Reichweite

Je mehr Personen deine Beiträge sehen, desto höher ist deine Reichweite. Diese gilt es zu steigern. Die Reichweite deiner einzelnen Beiträge kannst du in deinen Statistiken einsehen.

 

 

Statistiken

Sobald du über 100 Follower und ein Business Profil hast, stellt dir Instagram tagesgenaue Statistiken zu Verfügung. Diese enthalten beispielsweise folgende Kennzahlen:

  • Impressionen
  • Reichweite
  • Profilaufrufe
  • Webseitenklicks
  • Durchschnittsalter deiner Abonnenten
  • Aktivität deiner Abonnenten

 

Suche

Auch Instagram verfügt über eine interne Suchmaschine. Du kannst Personen, Hashtags und Orten suchen. Außerdem werden dir auf Basis deiner Abonnements Vorschläge gemacht, was dir sonst noch gefallen könnte.

 

 


Timeline

Deine Timeline ist das erste, was du siehst, wenn du die Instagram App öffnest. Hier findest du alle Beiträge der Personen, denen du folgst.

 

 


Unternehmensinformation

Deine Unternehmensinformation, also ob du z.B. einen Online Shop betreibst, kannst du nur angeben bzw. ändern, wenn dein Instagram Profil mit deiner Facebook Seite verknüpft ist.

 

Upload Qualität

Du kannst einstellen, mit welcher Qualität deine Fotos hochgeladen werden sollen. Hierbei kannst du zwischen „Normal“ und „Einfach“ wählen.

 

 

Verknüpfte Konten

Du kannst dein Instagram Profil mit deinem Facebook Profil verknüpfen. Zum einen ist dies die Voraussetzung für das Schalten von Werbeanzeigen auf Instagram und zum anderen kannst du somit auf beiden Plattformen gleichzeitig posten.

 

 


Webseitenklicks

Du kannst in deine Profilbeschreibung den Link zu deiner Webseite einbauen. Die Webseitenklicks zeigen dir an, wie oft auf diesen Link geklickt wurde.

 

Zweistufige Authentifizierung

Damit dein Instagram Konto ausreichend geschützt ist, kannst du die zweistufige Authentifizierung aktivieren/anfordern.

 

Wie du siehst, sind noch einige Buchstaben unbesetzt. Aber zu Y ist mir auch wirklich nichts eingefallen 😉

Hast du noch Ideen für Ergänzungen? Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Oder hat sich nach dem letzten Update etwas grundlegend verändert und sollte unbedingt im Lexikon aufgenommen werden?

Dann schreib mir doch einfach! Ich freue mich schon sehr darauf, das Lexikon weiter zu ergänzen! 🙂

 

Instagram Lexikon

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Merken

Newsletter Betreffzeile: 9 Tipps für eine höhere Öffnungsrate

Newsletter Betreffzeile

Für dein Online Marketing ist der Aufbau einer Email-Liste eigentlich unumgänglich. Doch um wirklich erfolgreiches Email Marketing betreiben zu können, musst du dir nicht nur eine große Email-Liste aufbauen, sondern auch sicherstellen, dass deine Mails von deinen Abonnenten gelesen werden.

Denn bei der vielen Arbeit, die der Aufbau einer Email-Liste und das Erstellen toller Newsletter Inhalte bedeutet, wäre es doch schade, wenn nur wenige deine Emails öffnen.

 

Doch wie kannst du es schaffen, dass deine Abonnenten deinen Newsletter öffnen?

 

Ganz einfach: indem du deine Newsletter Betreffzeile optimierst.

Wenn wir Menschen persönlich begegnen haben wir maximal 7 Sekunden Zeit für einen ersten Eindruck.

Bei der großen Informationsflut, der wir tagtäglich ausgesetzt sind, hat unser Newsletter noch weit weniger Zeit, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Deine Abonnenten entscheiden innerhalb von Sekundenbruchteilen, ob sie deine Email öffnen oder sie sofort in den Papierkorb verschieben.

 

Und genau diese Sekundenbruchteile musst du nutzen!

 

Damit dein Newsletter einen guten ersten Eindruck erweckt und von deinen Abonnenten als lesenswert eingestuft wird, musst du einen richtig guten Betreff formulieren. Damit dir das auch gelingt, habe ich dir hierfür 9 Tipps zusammengestellt:

 

 

Newsletter Betreffzeile: 9 Tipps für eine höhere Öffnungsrate

 

 

Verwende den richtigen Absender

Ich habe ja gerade behauptet, dass deine Betreffzeile das Einzige ist, anhand dessen deine Newsletter Abonnenten ihre Entscheidung treffen. Doch wenn wir es ganz genau nehmen, stimmt das so nicht: denn deine Leser nehmen neben deiner Betreffzeile natürlich auch den Absender der Email wahr.

Und genau das solltest du dir zu Nutze machen!
Indem du hier deinen Namen oder den Namen einer anderen Ansprechperson einträgst, erweckst du bei deinen Abonnenten das Gefühl, dass die Email von einem richtigen Menschen und nicht von einem anonymen Unternehmen kommt. Wenn du zusätzlich zum Namen noch die Bezeichnung des Unternehmens angibst, können deine Leser genau einordnen, von wem die Email kommt. Dies bringt dir einen kleinen Vertrauensvorschuss und du wirst nicht sofort gedanklich in die Schublade „Spam und/oder uninteressant“ gesteckt.

 

 

Das Wichtigste zuerst

Wir lesen von links nach rechts. Das heißt von Zeilenanfang bis hin zum Zeilenende. Und das gilt natürlich auch dann, wenn wir unser Postfach nach interessanten Emails abscannen.

Und genau deshalb sollte das Wichtigste ganz vorne in deiner Betreffzeile stehen.

 

Doch was ist das Wichtigste?

 

Nehmen wir doch einfach mal als Beispiel deine Webseite. Damit deine Webseite von den gängigen Suchmaschinen gefunden wird, ist doch bestimmt jede deiner Seiten auf ein bestimmtes Keyword optimiert. Und genau so musst du dir das auch bei deinem Newsletter vorstellen.

Du sollst jetzt natürlich nicht anfangen deine Emails auf ein Keyword zu optimieren, aber versuche einmal den Inhalt des jeweiligen Newsletters mit 1 bis max. 2 Wörtern zu beschreiben.

Wenn deine Leser sich derzeit genau für dieses Keyword interessieren, werden sie sich sogar darauf freuen, neue und interessante Inhalte von dir zu diesem Thema zu bekommen. Und genau diese Abonnenten möchtest du ja abholen.

 

 

Formuliere deine Betreffzeile kurz und knapp

Je nachdem auf welchem Gerät und mit welcher Software deine Abonnenten den Newsletter öffnen, sehen sie nur eine bestimmte Anzahl der von dir verwendeten Zeichen. Damit nichts Wichtiges abgeschnitten wird, solltest du deine Formulierung so lang wie nötig aber so kurz wie möglich halten.

Das heißt, dass du natürlich die wichtigsten Informationen hineinpacken, aber deine Formulierung zu kurz wie möglich halten solltest.

Denn nur so kannst du dir sicher sein, dass auch jeder deiner Leser, egal auf welche Art und Weise er deinen Newsletter empfängt deine mühevoll formulierte Betreffzeile lesen kann.

 

 

Wecke Neugier und vermittle Nutzen

Menschen sind von Natur aus neugierig. Und genau diese Neugier musst du mit deiner Betreffzeile wecken. Du musst deine Leser so neugierig auf den Inhalt deiner Mail machen, dass sie es gar nicht erwarten können, sie zu öffnen.

Ein sehr guter Weg hierzu ist, den Lesern im Betreff sofort mitzuteilen, welchen Nutzen Sie aus dem Inhalt deiner Email ziehen können.

Das heißt, was haben oder können Sie nach dem Lesen der Mail, was sie vorher noch nicht hatten bzw. konnten?

 

 

Biete deinen Abonnenten Abwechslung

So neugierig die meisten Menschen sind, so sehr lieben sie auch die Abwechslung.

Auch wenn es sehr verführerisch ist, Betreffzeilen, die in der Vergangenheit gut funktioniert haben, immer wieder zu verwenden: biete deinen Lesern Abwechslung.

Die immer gleichen Betreffzeilen wirken eintönig und uninteressant und spätestens nach der dritten Verwendung werden sie wohl bei keinem deiner Leser mehr die Neugier wecken.

Deswegen solltest du dir immer wieder etwas Neues ausdenken und deine Abonnenten immer wieder von Neuem überraschen.

 

 

Transportiere in deiner Betreffzeile den Inhalt des Newsletters

Hast du auch schon mal Emails bekommen, die mit einer fantastischen Betreffzeile wirklich wertvollen Inhalt angepriesen haben? Und kaum dass du sie geöffnet hast, warst du maßlos enttäuscht, weil sie wieder nur Verkaufsangebot beinhaltet haben?

 

Das passiert leider viel zu häufig..

 

Doch da du wirklich gutes Email Marketing betreiben willst, sollte dir das auf keinen Fall passieren. Die Betreffzeile sollte wirklich immer zum Inhalt deiner Email passen. Denn sonst enttäuscht du deine Empfänger und wirst relativ schnell ihr Vertrauen verlieren. Und das wollen wir ja auf keinen Fall 😉

 

 

Vermeide die Verwendung von Spam Begriffen

Vermeide Begriffe wie

  • Angebot
  • Kostenlos
  • Discount
  • Gewinnchance
  • Lese selbst
  • Nur solange Vorrat reicht
  • Eilig
  • Vorschlag
  • 100% garantiert

Denn so läufst du ganz schnell Gefahr, dass deine Email im Spam-Ordner landet. Und das wirkt sich natürlich gar nicht gut auf deine Öffnungsrate aus 😉

 

 

 

Setze Symbole ein

Damit deine Empfänger deine Email wahrnehmen, musst du ihre Aufmerksamkeit erregen. Und das geht super, indem du Symbole einsetzt.

Trotzdem solltest du sie nicht zu oft verwenden. Zum einen können sie den Eindruck von Spam erwecken und zum anderen werden sie vielleicht nicht auf allen Geräten und mit jeder Software korrekt dargestellt.

Beispiele:

  • ☀☁☂☃
  • ➊➋➌
  • ☺☻

 

 

 

Teste, was für dich funktioniert

Natürlich gibt es nicht die eine perfekte Betreffzeile. Je nach Branche und Zielgruppe funktioniert etwas anderes. Deshalb musst du testen, was für dich funktioniert.

Teile hierzu deine Email-Liste in verschiedene Gruppen und verschicke ein und denselben Newsletter mit verschiedenen Betreffzeilen. So erkennst du sehr einfach, welche Formulierung für deinen Betreff den größten Erfolg gebracht hat.

Dies solltest du natürlich öfter wiederholen und kannst somit nach und nach eingrenzen, was für dich und dein Business wirklich funktioniert.

 

 

Fazit

Das Erstellen einer guten Newsletter Betreffzeile ist gar nicht so einfach. Wenn du mit deinem Email Marketing Erfolg haben möchtest, ist ein guter Betreff aber eine der Grundvoraussetzungen.

Wenn du dich an diese 9 Tipps hältst, kann aber so gut wie nichts mehr schief gehen 😉

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!

 

Newsletter Betreffzeile

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Instagram: 10 Fragen und Antworten

Instagram

Zurzeit ist Instagram meine absolute Lieblings- Social Media Plattform. Mich begeistern die bestehenden Funktionen und es gibt regelmäßig etwas Neues zu entdecken. Doch die vielen Funktionen können einen am Anfang schon ziemlich überfordern, sodass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Aus diesem Grund habe ich dir in diesem Beitrag die Antworten auf die 10 Fragen, die ich in Bezug auf Instagram immer wieder höre, zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis

Wie oft sollte ich etwas posten?

Welche Hashtags sollte ich verwenden?

Wie viele Hashtags sollte ich verwenden?

Instagram Stories: ja oder nein?

Wie wichtig ist die Qualität meiner Bilder?

Wie bekomme ich mehr Follower auf Instagram?

Soll ich meinen Instagram Account mit Facebook verknüpfen?

Soll ich mein Profil auf ein Business Profil umstellen?

Wann ist die beste Uhrzeit für einen Instagram Post?

Kann ich mehrere Accounts gleichzeitig verwalten?

 

 

 

Wie oft sollte ich etwas posten?

Du kannst dich freuen: das ist eigentlich sogar relativ egal.
Du kannst gut und gerne 3x am Tag posten. Wenn du neben deinem laufenden Geschäft aber wenig Zeit hast, ist es auch kein Problem, wenn du beispielsweise nur jeden 3. Tag ein neues Bild hochlädst.

Wichtig ist hierbei nämlich vor allem die Regelmäßigkeit.

Gewöhne dir also am besten an, deine Bilder in einem bestimmten Rhythmus zu posten und lade nicht 5 Fotos auf einmal hoch, wenn du gerade Zeit dafür hast und lasse dann eine ganze Woche gar nichts mehr von dir hören.

TIPP: Instagram merkt natürlich, wenn du länger nicht mehr aktiv bist. Wenn diese Zeitspanne einen bestimmten Wert überschreitet, erhalten deine Follower eine Benachrichtigung, sobald du ein neues Bild hochlädst. Das klingt im ersten Moment ja gar nicht schlecht, oder?

Das ist es aber. Denn die meisten deiner Follower werden erst in diesem Moment merken, dass sie schon seit längerer Zeit nichts mehr von dir gehört haben. Und dies kann für manche Instagram Nutzer ein Grund sein, dir im schlimmsten Fall nicht mehr zu folgen.

 

 

Welche Hashtags sollte ich nutzen?

Die Verwendung von Hashtags ist eine der Grundvoraussetzungen, um Instagram sinnvoll für dein Business nutzen zu können. Sie sind unerlässlich für deinen Erfolg und für deine Reichweite. Aber natürlich nur, wenn du auch die richtigen Hahstags nutzt.

 

4 gute Möglichkeiten, um die richtigen Hashtags zu finden

Finde heraus, welche Hashtags deine Mitbewerber nutzen. Deine Wettbewerber haben sicherlich bereits gut recherchiert, mit welchen Tags sie ihre Zielgruppe erreichen können.

 

Es gibt sicherlich auch in deiner Branche einflussreiche Vertreter. Finde heraus, welche Hashtags sie nutzen. Sie haben eine große Reichweite und sprechen im Normalfall auch deine Zielgruppe an.

 

Suche zu diesen thematisch verwandte Tags. Nutze hierzu beispielsweise die Instagram-Suche. Gib dein Hashtag hier ein und durchforste die Beiträge nach themenverwandten Tags, die häufig genutzt werden.

 

Manche Hashtags werden sehr häufig genutzt, andere dagegen weniger häufig. Natürlich wird auch nach den bekannten Tags häufiger gesucht, als nach den unbekannten. Um herauszufinden, Um herauszufinden, welche Hashtags das sind, kannst du wieder die Instagram-Suche nutzen. Wenn du direkt nach einem Hashtag suchst, wird dir bei den Vorschlägen die genaue Anzahl der Verwendungen angezeigt.

 

 

Wie viele Hashtags sollte ich setzen?

Da du deine Reichweite immer weiter steigern möchtest, ist es natürlich verführerisch so viele Hashtags wie möglich zu nutzen. Doch viel hilft nicht immer viel. Ich kann dich aber beruhigen: Instagram Nutzer haben sich an die nahezu inflationäre Nutzung von Hashtags gewöhnt. Hier ist eine höhere Zahl an Schlagworten bei Weitem nicht so kritisch, wie auf Facebook oder Twitter.

Auch wenn du bis zu max. 30 Instagram Hashtags für einen Post nutzen kannst – beschränke dich lieber auf max. 10. Ideal wären zwischen vier und fünf Tags pro Bild.

TIPP: Die „richtigen“ Instagram Hashtags, die deine Zielgruppe direkt ansprechen sind viel wertvoller als viele Hashtags

 

Weitere Tipps, wie du Instagram Hashtags erfolgreiche einsetzt, findest du hier.

 

 

Instagram Stories: ja oder nein?

Ich gebe es zu: ich gehöre zu den Instagram Nutzern, die sich die Instagram Stories sehr gerne anschauen. Manchen wird es wahrscheinlich auch so gehen und andere können so gar nichts damit anfangen.

Wenn du dich jetzt aber fragst, ob du die Instagram Stories für dein Social Media Marketing nutzen solltest, dann gibt es eine klare Antwort: Ja!

Die Instagram Stories bieten dir eine ganz andere Ebene, um mit deinen Followern in Kontakt zu treten. Dieser Kontakt ist sogar noch ein Stück persönlicher, als die Kommunikation über die Bilder auf deinem Profil.

Denn dadurch, dass die Inhalte in den Instagram Stories nur 24h verfügbar sind, hast du hier die tolle Möglichkeit, die menschliche Seite deines Unternehmens zu zeigen.

Hier müssen die Fotos nicht perfekt sein und du darfst dich im Video so oft versprechen, wie du möchtest. Hier können deine Follower dich als Menschen kennenlernen.

Falls du immer noch nicht weißt, ob es das Richtige für dich ist: probiere es einfach aus, du hast nichts zu verlieren 😉

 

 

 

Wie wichtig ist die Qualität meiner Bilder?

Die Qualität der Fotos auf Instagram ist enorm wichtig. Die Idee von Instagram basiert schließlich auf Bildern. Und da die Bilder in deinem Feed, anders als in den Stories, für jeden sichtbar sind, der auf deinem Profil landet, sind sie sozusagen dein Aushängeschild.

 

 

 

Wie bekomme ich mehr Follower auf Instagram?

Follower sind für unsere Reichweite auf Instagram natürlich das A&O: ohne Follower funktioniert es einfach nicht. Deshalb habe ich 9 Tipps für euch:

  • Verknüpfe dein Instagram Profil mit deinem Facebook Account
  • Verwende (die richtigen) Hashtags
  • Nutze andere soziale Netzwerke
  • Erstelle ein überzeugendes Profil
  • Wähle die richtigen Bilder aus
  • Achte auf den Wiedererkennungswert
  • Sei aktiv
  • Poste regelmäßig
  • Habe das richtige Timing

 

Einen ausführlichen Beitrag, wie du mehr Follower auf Instagram bekommst, findest du hier.

 

 

Soll ich meinen Instagram Account mit Facebook verknüpfen?

Ja, das solltest du unbedingt tun. Du hast dann die Möglichkeit, Werbeanzeigen auf Instagram zu schalten. Dies funktioniert nämlich genauso wie bei Facebook über den Werbeanzeigenmanager von Facebook.

Außerdem hast du dann auch die Möglichkeit, die Fotos, die du auf Instagram postest, automatisch auf Facebook zu teilen. Das Tolle daran ist, dass du bei jedem Post manuell entscheiden kannst, ob du dein Bild auch auf Facebook verbreiten möchtest.

Denn Vorsicht: Nicht jeder Post auf Instagram ist automatisch auch für Facebook geeignet. Wenn du in deinem Text beispielsweise auf einen Link in deinem Instagram Profil verweist, solltest du diesen Post nicht direkt für Facebook übernehmen.

 

 

 

Soll ich mein Profil auf ein Business Profil umstellen?

Ja, denn das Business Profil bietet dir tolle Möglichkeiten:

  • Tagesgenaue Statistiken, wann die meisten deiner Follower online sind
  • Direkte Kontaktmöglichkeiten auf deinem Profil
  • Statistiken über die beliebtesten deiner Beiträge

 

mehr Follower auf Instagram - Statistik

Wann ist die beste Uhrzeit für einen Instagram Post?

Bisherige Studien haben gezeigt, dass die meisten Instagram Nutzer zwischen 6:00 und 8:00 Uhr und zwischen 17:00 und 20:00 Uhr aktiv sind.

Falls du noch unter 100 Follower hast, solltest du versuchen, dich nach diesen Zeiten zu richten.

Falls du aber schon über 100 Follower hast, hast du bei einem Business Profil die Möglichkeit, die Statistiken zu deinem Profil anzeigen zu lassen. Somit hast die Möglichkeit zu sehen, wann die meisten deiner Follower online sind.

Nutze diese Chance und poste zu Uhrzeiten, zu denen deine Follower aktiv sind.

 

 

 

Kann ich mehrere Accounts gleichzeitig verwalten?

Du brauchst natürlich nicht für jeden Instagram Account, den du möglicherweise hast, ein eigenes Smartphone. Du kannst ganz einfach mehrere Accounts von einem Smartphone aus verwalten. Das Tolle dabei ist, dass ein Account auch mit mehreren Smartphones verknüpft sein kann. Das ist vor allem bei Unternehmens-Accounts mit mehreren Verantwortlichen eine wirklich tolle Sache.

 

 

Fazit

Deine Frage war nicht dabei? Kein Problem! Schreib sie mir doch einfach unten in die Kommentare – ich werde diesen Beitrag sehr gerne ergänzen! 🙂

 

Ich wünsche dir viel Spaß mit Instagram!

 

Instagram

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Social Media Plan: warum er für dein Marketing so wichtig ist

Hast du schon mal daran gedacht, dir einen Social Media Plan zu erstellen?

 

Hinter allem, was du für dein Unternehmen tust, steckt ein gewisser Plan, oder? Du weißt genau, welches Ziel du mit deinen Aktivitäten verfolgst und hast einen roten Faden entwickelt, an dem du dich orientierst.

Diesen roten Faden benötigst du unbedingt, wenn du mit deinem Geschäft erfolgreich sein willst. Doch dies gilt nicht nur für deine gesamte Unternehmung, sondern auch für dein Marketing.

Aber das weißt du ja bestimmt schon, oder? Was dabei jedoch die Meisten vergessen: so einen roten Faden solltest du auch für dein Social Media Marketing haben.

Bei vielen läuft das Social Media Marketing „so nebenbei“ – „wenn ich gerade Lust und guten Inhalt habe, dann poste etwas und wenn nicht, dann eben nicht“.

 

Doch das ist genau der falsche Ansatz!

 

Du solltest nämlich genau wissen, welche Ziele du mit deinem Social Media Marketing erreichen willst:

  • Möchtest du deine Bekanntheit steigern?
  • Möchtest du einen neuen Zugang zu potentiellen Kunden gewinnen?
  • Möchtest du mehr Abonnenten in deiner Email Liste haben?

 

 

Wenn du deine Ziele ganz genau kennst, kannst du dein Social Media Marketing dementsprechend ausrichten. Und damit du hierbei nicht vom Weg abkommst, solltest du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen.

 

 

 

Wie erstelle ich einen Social Media Plan?

Ein Social Media Plan stellt eine Art Fahrplan dar, an dem du dich bei der Planung deiner Beiträge orientieren kannst.

Doch nicht jeder versteht unter einem Social Media Plan das Gleiche. Meiner Meinung nach besteht ein Social Media Plan aus drei Teilen:

 

Schritt #1: Erstelle dir einen groben Jahresplan

Bei der groben Jahresplanung solltest du dir folgende Fragen beantworten:

  • Welche Ziele verfolge ich mit meinem Social Media Marketing?
  • Welche Social Media Plattformen nutzt meine Zielgruppe
  • Eine Übersicht mit den bekanntesten Social Media Plattformen findest du hier
  • Was kann ich bei meinen bestehenden Social Media Profilen verbessern?
  • Welche Inhalte posten meine Wettbewerber?

 

So entsteht ein roter Faden, den du bei deinen Social Media Aktivitäten unbedingt im Hinterkopf haben solltest. Kontrolliere auch regelmäßig, ob du dich auch wirklich daran hältst.

 

Schritt #2: Festlegung der Wochentage

Dieser zweite Schritt bei der Erstellung deines Social Media Plans ist sehr hilfreich, wenn es dann im nächsten Schritt darum geht, deine konkreten Inhalte zu planen. Vielen hilft es, jedem Wochentag einen bestimmten Content zuzuordnen. Dadurch musst du dir bei der konkreten Planung dann nämlich nur Gedanken über den wirklichen Inhalt, nicht aber das Format machen.

 

Deine Planung könnte beispielsweise so aussehen:

Montag: Zitat, das zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung passt

Dienstag: neuer Blogbeitrag

Mittwoch: Teilen fremder Inhalte (Texte, Videos,…)

Donnerstag: Repost eines alten Blogbeitrags

Freitag: nützliche Tipps für deine potentiellen Kunden

Samstag/Sonntag: je nach Bedarf

 

 

Schritt #3: Planung der konkreten Inhalte

Im letzten Schritt solltest du nun deine konkreten Inhalte planen. Ich mache das am liebsten immer mindestens eine Woche im Voraus und wenn ich weiß, dass es stressig wird, plane ich auch gerne mal für zwei Wochen.

 

Lege dir hierfür am besten einen festen Wochentag fest. Überlege dir genau, welche Inhalte du wann auf welchen Plattformen posten möchtest. Hierfür habe ich noch 4 Tipps für dich:

 

Tipp #1: Passe die Inhalte entsprechend der Plattform an – nicht jeder Content eignet sich für jedes soziale Netzwerk

Tipp #2: Nutze Planungstools, wie beispielsweise Hootsuite oder buffer. Achte aber darauf, nicht alles zu automatisieren. Individuelle Beiträge erzielen nach wie vor die größte Reichweite

Tipp #3: Halte dich nicht zu starr an deine Vorgaben. Wenn du es einfach mal nicht schaffst, einen neuen Blogbeitrag zu schreiben oder du auf einem tollen Event warst, über das du unbedingt berichten möchtest – probiere auch öfter mal was Neues aus. Wer weiß – vielleicht funktioniert es ja sogar noch besser 😉

Tipp #4: Nutze die Analyse-Möglichkeiten, die dir die meisten Plattformen bieten und poste zu den Zeitpunkten, an denen die meisten deiner Follower online sind

 

 

 

Woran merke ich, dass ich einen Social Media Plan brauche?

Es gibt mehrere Punkte, anhand derer du erkennst, dass du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen solltest. Ein ganz wichtiger ist: du hast dir diesen Artikel bis hierhin durchgelesen 😉

Aber es gibt natürlich noch weitere Gründe, warum du dir einen Social Media Plan erstellen solltest:

 

Grund #1: deine Followerzahlen stagnieren

Vielleicht hast du dir schon auf 2-3 Social Media Plattformen ein Profil erstellt. Du konntest es gar nicht erwarten loszulegen und hast gleich die ersten Beiträge gepostet. Du bekommst regelmäßig neue Follower und deine Inhalte werden geteilt und geliked.

Und dann passiert es auf einmal: deine Followerzahlen stagnieren. Es kommen zwar immer mal wieder ein paar neue Fans dazu, aber genauso viele verlierst du auch wieder.

Das kann daran liegen, dass du keine klare Zielgruppe ansprichst und deine Inhalte zwar grundsätzlich interessant sind, aber eben keinen klaren roten Faden verfolgen.

So lockst du zwar Social Media Nutzer mit vielen verschiedenen Interessen an, kannst aber keiner Zielgruppe so richtig gerecht werden, weshalb dir viele nach einiger Zeit wieder entfolgen.

Und genau das wird dir mit einem gut durchdachten Social Media Plan nicht mehr passieren. Denn wenn du dir einen solchen Plan erstellt hast, kennst du deine Zielgruppe ganz genau und kannst deine Inhalte genau auf deine potentiellen Kunden abstimmen.

 

 

Grund #2: du hast sehr wenig Zeit für dein (Social Media) Marketing

Du denkst dir jetzt bestimmt: „Und woher soll ich mir dann die Zeit für die Erstellung eines Social Media Plans nehmen?“

Du hast vollkommen recht: Im ersten Moment ist die Erstellung des Social Media Plans sehr zeitintensiv. Aber die grobe Zielsetzung deines Social Media Marketing musst du nur einmal machen. Auch die Festlegung, an welchem Tag du welches Format posten möchtest ist eine einmalige Arbeit.

Wäre es nicht schön, wenn du beispielsweise nur einmal die Woche deine Beiträge für die kommende Woche planen müsstest und sich das Posten der Beiträge auf eine Viertelstunde pro Tag beschränken würde, da du dir den Inhalt ja schon genau überlegt hast? Und du somit den Rest der Woche den Kopf frei für andere Dinge hättest?

Also, worauf wartest du noch? Leg los!

 

Grund #3: dein Business wächst

Du bist so erfolgreich, dass du dir einen Mitarbeiter einstellen oder jemanden für freiberufliche Tätigkeiten bezahlen kannst. Da du dich natürlich auf dein Kerngeschäft konzentrieren möchtest, ist dein (Social Media) Marketing etwas, das du gerne abgibst.

Und genau das ist spätestens, der Zeitpunkt, an dem du einen Social Media Plan brauchst!

Bisher hat es vielleicht gereicht, wenn du den roten Faden und deine kommenden Beiträge im Kopf hattest. Sobald aber mehr als eine Person die verschiedenen Social Media Plattformen bedient, sollte es einen Plan geben, auf den alle Parteien zugreifen können und der immer auf dem aktuellen Stand ist.

 

 

Fazit

Es ist sehr wichtig, dass du die Ziele, die du mit deinem Social Media Marketing erreichen möchtest, genau kennst. Ohne einen roten Faden und einen konkreten Plan im Kopf, wird es dir sehr schwer fallen, diese Ziele auch zu erreichen.

Die sozialen Netzwerke machen natürlich vor allem auch Spaß. Doch damit du in der bunten und schnelllebigen Welt der sozialen Plattformen dein Geschäft nicht aus den Augen verlierst, solltest du dir unbedingt einen Social Media Plan erstellen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

Social Media Plan

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Merken