7 Social Media Fehler, die dich Kunden kosten

Social Media Fehler

Social Media Fehler hat bestimmt schon jeder von uns gemacht.
Das liegt vor allem daran, dass Social Media Kanäle für dein Marketing heutzutage nahezu unverzichtbar sind. Aus diesem Grund nutzt sie auch fast jeder. Und das ist auch gut so!

 

Aber Social Media Marketing ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint.

 

Während meiner Studienzeit habe ich bei einem bekannten Tierfuttermittelhersteller als Werkstudentin gearbeitet. Dort habe ich zu Beginn hauptsächlich Tierschutz-Anfragen beantwortet und auch ab und zu mal ein Angebot für Werbeartikel eingeholt.
Die Mitarbeiter in der Marketingabteilung hatten immer alle schrecklich viel zu tun und alle Dinge, die keiner tun wollte oder die zu viel Zeit in Anspruch nahmen, wurden an mich abgegeben.

Doch eines Tages war es so weit! Ich bekam die Verantwortung für die Facebook Seiten der beiden großen Marken! Mann, habe ich mich gefreut – endlich mal etwas Kreatives machen 🙂

 

Doch damit ist schon der erste große Fehler passiert:

 

In einem mittelständischen Unternehmen hatte die 19-jährige Werkstudentin, die nur an 1-2 Tagen die Woche im Büro war, die Verantwortung für eines der größten Sprachrohre des Unternehmens.

Das Problem ist, dass sich immer noch viele (vor allem kleinere und mittelständische) Unternehmen noch immer nicht im Klaren sind, wie mächtig Social Media Kanäle sein können. Sie sind nämlich die direkte Verknüpfung zwischen Anbieter und Kunden.

 

Du weißt natürlich, wie wichtig deine Social Media Aktivitäten für dein Online Marketing sind. Trotzdem ist es nicht immer ganz so einfach, diese tolle Werbeform richtig zu nutzen. Aus diesem Grund zeige ich dir heute die 7 größten Social Media Fehler, die dich Kunden kosten können.

Keine Sorge: genau diese Fehler habe ich in meinem Werkstudentenjob garantiert auch gemacht 😉

 

Die 7 größten Social Media Fehler, die dich Kunden kosten:

1. Du hast zu viele Profile

Facebook, Instagram, Pinterest, Snapchat, Xing und wie sie nicht alle heißen. Es gibt gefühlt endlos viele Plattformen, auf denen du dir ein Social Media Profil erstellen kannst. Das ist natürlich sehr verführerisch. Denn viel hilft ja bekanntlich viel, oder?

 

Nein, nicht immer!

 

In diesem Fall ist es besser, sich auf wenige Social Media Kanäle zu beschränken. Denn du läufst sonst Gefahr, alle nur halbherzig zu befüllen. Besser ist, wenn du dich für 2-3 Kanäle entscheidest, die du regelmäßig mit richtig gutem Content fütterst.

Es reicht beispielsweise nicht, alle 4-5 Tage auf Instagram ein schlecht beleuchtetes und verwackeltes Bild von deinem Mittagessen hochzuladen. Achte stets auf die Qualität deiner Inhalte und poste regelmäßig. Deine Follower werden es dir danken 😉

 

 

2. Deine Inhalte passen nicht zur Marke

Cat Content – wir alle kennen ihn und wir alle lieben ihn. Da ist es doch verführerisch, auch selbst süße Katzenvideos zu posten oder?
Man bekommt so in rasanter Geschwindigkeit viele neue Follower und auf den eigenen Profilen ist richtig was los.
Doch was bringt dir das?

 

Richtig – nämlich gar nichts!

 

Deine Inhalte müssen nämlich zu dir und deinem Business passen, sonst ziehst du zum einen die „falschen“ Follower an und zum anderen wirkst du nicht sehr glaubwürdig. Oder würdest du deine Versicherung bei einem Versicherungsvertreter abschließen, der hauptsächlich Tipps für Hochzeitsplanungen teilt?

 

 

3. Du hast deine Zielgruppe nicht im Blick

Ein mindestens genauso großer Social Media Fehler ist, wenn du deine Zielgruppe nicht im Blick hast. Du weißt doch bestimmt genau, wie du positioniert bist und hast deine Zielgruppe bis ins Detail definiert. Dann erstelle deine Inhalte auch genau für Personen aus dieser Zielgruppe, den hier verstecken sich deine potentiellen Kunden!

 

TIPP: Nutze einen Kunden-Avatar

 

Ein Kunden-Avatar ist ein typischer Kunde aus deiner Zielgruppe. Wenn deine Kunden beispielsweise alleinstehende Mütter mit wenig Zeit sind, dann erfinde dir eine Kundin und erstelle all deine Inhalte speziell für sie. Bei diesem Beispiel könnte ein Kunden-Avatar sein: Julia, 31 Jahre, zweifache, alleinerziehende Mutter, die Teilzeit im Büro arbeitet.

 

 

4. Du passt deine Inhalte nicht an den Kanal an

Du denkst Social Media Kanal ist gleich Social Media Kanal?
Da muss ich dich leider enttäuschen – jede Social Media Plattform ist anders und hat so ihre Eigenheiten. Jede Plattform spricht andere Nutzer an und jeder Kanal spricht seine eigene Sprache.

Klar gibt es potentielle Kunden, die sowohl Instagram als auch Twitter nutzen. Doch selbst ein- und derselbe Mensch erwartet auf zwei unterschiedlichen Plattformen auch zwei verschiedene Arten der Ansprache. Das liegt daran, dass die Nutzer „gelernt“ haben, dass auf jedem Social Media Kanal eine andere Sprache genutzt wird. Das einfachste Beispiel sind hier Xing und Facebook. Während auf Facebook alle per „Du“ sind, sollten potentielle Kunden im Business-Netzwerk Xing gesiezt werden.

Das bedeutet für dich: wenn du mehrere Social Media Kanäle nutzt, solltest du deine Inhalte auch dementsprechend an den jeweiligen Kanal anpassen. Dies ist auch einer der Gründe, warum es sinnvoll ist, nicht zu viele Social Media Profile zu haben (siehe Punkt 1).

 

 

5. Du hast keine Strategie

Du postest, teilst und likest am liebsten wild drauf los? Das ist auch völlig in Ordnung – solange es sich um deine privaten Social Media Accounts handelt.
Für deine Business Profile solltest du eine klare Strategie entwickeln und dich auch strikt daran halten. Mit strikt meine ich nicht, dass du nicht auch mal zwei Wochen in den Urlaub fahren und deine Social Media Profile in dieser Zeit pausieren kannst.
Ich meine damit, dass du dir im Klaren sein sollst, welches Ziel du mit den einzlenen Social Media Kanälen verfolgst.
Wenn das vorrangige Ziel deines Instagram Profils beispielsweise ist, möglichst viele potentielle Kunden auf deine Webseite zu leiten, dann sollten auch deine Inhalte dementsprechend gestaltet sein. Verweise beispielsweise auf neue Blogartikel oder besondere Angebote auf deiner Webseite.

 

 

6. Du setzt keinen Call-to-action

Zu einer guten Strategie gehört auch IMMER ein Call-to-action (also eine Handlungsaufforderung). Wenn du diesen vergisst, nehmen deine Follower deine Inhalte zwar wahr, werden aber nichts weiter tun. Mit deinen Social Media Aktivitäten verfolgst du aber ja ein bestimmtes Ziel, das du natürlich auch erreichen möchtest. Und dies gelingt dir über Call-to-actions.

Beispiele:

  • Jetzt kaufen
  • Jetzt buchen
  • Weiterlesen
  • Mehr
  • Kontakt aufnehmen
  • Teilen
  • Oder stelle deinen Followern eine Frage

 

 

 

7. Du verkaufst

Du denkst dir jetzt vielleicht: „Aber das will ich doch?!“
Ja, genau das willst du. Das wollen wir ja eigentlich alle, oder? 😉 Doch genau deswegen machen hier viele den vielleicht größten Social Media Fehler. Auf Social Media Kanälen darfst du nicht aktiv verkaufen. Naja gut, so ganz stimmt das natürlich nicht – aber deine Inhalte sollten nicht zu mehr als 10% aus konkreten Verkaufsangeboten bestehen.
Denn der Sinn von Social Media ist es, sich mit seinen potentiellen Kunden zu verbinden, auf sich aufmerksam zu machen und den Kunden Mehrwert zu bieten.
Und das Wichtigste: Das Vertrauen potentieller Kunden zu gewinnen. Denn bei Bedarf werden potentielle Kunden immer bei dem kaufen, dem sie vertrauen und den sie auf dem entsprechenden Gebiet als Experten wahrnehmen.

 

 

Fazit

Ich wette mit euch, dass ich jeden einzelnen dieser Fehler gemacht habe, als ich ins kalte Wasser geworfen wurde und bei meinem Werkstudentenjob plötzlich die Verantwortung für die Facebook Seiten bekam. Doch Fehler zu machen ist gut! Denn die meisten Fehler passieren einem nicht zweimal 😉
Und da ich diese Fehler schon gemacht habe, hast du die großartige Möglichkeit zumindest diese Fehler zu vermeiden und dafür andere zu machen.

Schreib mir doch mal in die Kommentare, was dein bisher größter Social Media Fehler war! (Ja, richtig gemerkt: Call-to-Action 😉 )

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Social Media Fehler machen! 🙂

Social Media Fehler

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Social Media Kanäle: welche du unbedingt für dein Business nutzen solltest

Social Media Kanäle

Facebook, Twitter, Instagram und Co. – Wir kennen sie alle.

Du nutzt bestimmt schon die meisten Social Media Kanäle. Die einen vielleicht eher privat und die anderen beruflich. Und du hast sicherlich auch schon gehört, dass die verschiedenen Social Media Kanäle für dein Online Marketing nahezu unverzichtbar sind, oder?

Die einen sagen dir, dass du unbedingt eine Facebook Seite brauchst. Die anderen sagen, dass Twitter für dein Business unerlässlich ist und wieder andere schlagen dir vor, Pinterest zu nutzen. Dadurch bekommst du eine große Auswahl an Plattformen, deren Nutzung für dein Business potenziell sinnvoll sind. Bei anderen funktioniert es ja schließlich auch, oder?

 

Ich sage: Suche dir 2-3 Social Media Kanäle aus

 

Das Pflegen mehrerer Social Media Kanäle nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Und wenn man es wirklich richtig machen will, sogar noch viel mehr Zeit, als die meisten denken. Deswegen ist es sinnvoll, dass du dich zunächst auf 2-3 Social Media Plattformen beschränkst. Und zwar auf diejenigen Plattformen, auf denen du auch wirklich deine Zielgruppe erreichst.
Denn was bringt es dir, wenn du 1.376 Follower auf Twitter hast, viel Zeit investiert hast, sich aber unter deinen Followern kein potenzieller Kunde befindet?

 

Richtig – nämlich gar nichts!

 

So etwas kostet dich nur unnötig Zeit und Nerven. Und damit dir genau das nicht passiert, habe ich dir eine Übersicht mit den bekanntesten Social Media Kanälen erstellt und welche für welches Business sinnvoll sind:

 

 

Welche Social Media Kanäle du unbedingt nutzen solltest

Facebook

Facebook ist das wohl bekannteste soziale Netzwerk. Stand Juli 2016 kann Facebook monatlich weltweit rund 1,7 Milliarden aktive Nutzer verzeichnen. Und die aktiven Nutzer sind es ja, die uns interessieren 😉

Hauptfunktionen:

  • Die Vernetzung mit Freunden weltweit
  • Das Teilen von Infos, Bildern & Videos
  • Auf den neuesten Stand bleiben durch Gruppen oder Seiten
  • Inhalte mit Menschen teilen, die die gleichen Interessen haben

 

Deine Vorteile:

 

Das solltest du beachten:

Wichtig in der großen bunten Facebook-Welt: deine Inhalte sollten auf Facebook abgestimmt sein. Die persönliche Ansprache ist das A&O. Biete den Nutzern Mehrwert, beispielsweise mit inhaltlich wertvollen Texten oder Videos. Vermeide es, ausschließlich Werbebotschaften zu verbreiten, denn so wirst du in der sehr persönlichen Umgebung „Facebook“ keine Chance haben.

 

Solltest du Facebook nutzen?

Facebook hat eine sehr hohe Reichweite und kann auf sehr viele Wege eingesetzt werden. Du kannst Texte, Bilder und sogar Videos teilen. Deshalb eignet sich Facebook für nahezu jedes Business und sollte unbedingt Teil deiner Social Media Strategie sein.

 

 

 

Twitter

In den USA wird Twitter von vielen Nutzern auch privat genutzt. Bei uns in Deutschland steht hier allerdings vorrangig der geschäftliche Gedanke im Vordergrund. Twitter ist sehr schnelllebig und hält immer die neuesten Informationen bereit. Viele nutzen Twitter deshalb morgens, um mit den neuesten Informationen in den Tag zu starten.

Hauptfunktionen:

  • Das schnelle Teilen von Informationen
  • Die Interaktion mit Gleichgesinnten

 

Deine Vorteile:

  • Der Aufbau einer größeren Followerzahl ist auf Twitter verhältnismäßig einfach. Hier ist die Bereitschaft zu folgen von Grund auf sehr hoch
  • Du kannst potentielle Kunden auf dein Business aufmerksam machen
  • Du kannst bestehende Kunden regelmäßig mit Informationen versorgen, die Mehrwert liefern
  • Twitter ist ein guter Platz, um beispielsweise deine Blogartikel zu streuen

 

Das solltest du beachten:

Wie bei den meisten Social Media Kanälen steht auch bei Twitter der Mensch im Vordergrund. Verstecke dich also nicht hinter deinem Logo oder deiner Firmierung, sondern „twittere“ als du selbst. Meiner Erfahrung nach, werden auf Twitter noch viel weniger Werbebotschaften geduldet, als auf Facebook. Twitter ist für viele Nutzer eine reine Informationsplattform und wenn man zu viel Eigenwerbung macht, verliert man sehr schnell das Vertrauen seiner Follower.

 

Solltest du Twitter nutzen?

Meiner Erfahrung nach ist es relativ einfach, seine Followerzahlen auf Twitter zu steigern. Man muss täglich aber verhältnismäßig viel Zeit investieren. Durch die Schnelllebigkeit dieser Plattform sind deine Tweets bereits nach einer halben Stunde im Prinzip schon Schnee von gestern. Die Nutzer sind auch sehr schnell dir zu folgen, leider entfolgen sie oft aber auch genauso schnell wieder. Wofür Twitter aber wirklich toll ist: man findet sehr viele Gleichgesinnte und durch Interaktion können wirklich tolle Kooperationen entstehen.

Bloggern empfehle ich: nutzt Twitter!

 

 

Instagram

Instagram ist ein weiterer Social Media Kanal, der weltweit genutzt wird. Über 500 Millionen Nutzer (Stand Juli 2016) weltweit teilen hier ihre Fotos mit ihren Freunden. Auf Instagram steht das Teilen und Liken von Fotos im Vordergrund. Mithilfe von Hashtags kann man sich hier eine große Reichweite seines Instagram Profils aufbauen.

Hauptfunktionen:

  • Das Teilen und Liken von Bildern und Videos
  • Instagram Stories: Bilder und Videos teilen, die nur kurze Zeit sichtbar sind
  • Interaktion mit Gleichgesinnte

 

Deine Vorteile:

  • Hier kannst du sehr gut die persönliche Seite deines Unternehmens präsentieren
  • Fotos wecken Emotionen und positive Emotionen führen zu Vertrauen und genau das brauchst du, um potentielle Kunden an dich zu binden
  • Du kannst Hashtags nutzen, um deine Bekanntheit zu steigern. Wie du das erfolgreich tust, zeige ich dir hier.
  • Du kannst deine Instagram Follower direkt auf deine Webseite leiten

 

Das solltest du beachten:

Auch Instagram ist ein sehr persönliches Netzwerk, auf dem die meisten Nutzer ihre Freizeit verbringen – achte auch hier auf die persönliche Ansprache. Außerdem sollten auch hier Werbebotschaften nur einen kleinen Teil deines Contents ausmachen.

 

Solltest du Instagram nutzen?

Unabhängig davon, welche Produkte oder Dienstleistungen du verkaufst und in welcher Branche du zuhause bist – ich sage: JA! Bilder wecken Emotionen und die sind wesentlicher Bestandteil von Kaufentscheidungen. Und schöne Fotos machen kann jeder, egal aus welcher Branche er kommt. Hier ein paar Beispiele:

Du bist Fotograf? Du hast es natürlich sehr leicht auf Instagram – komm zeig uns deine Aufnahmen!

Du bist Trainer oder Coach? Dann bist du wahrscheinlich sehr viel unterwegs – nimm uns doch einfach mit zu deinem nächsten Ziel!

Du bist Steuerberater? Das Foto einer schönen Kaffeetasse auf dem Schreibtisch oder deiner Hand oder du vor dem Laptop reichen oftmals schon aus – komm zeig dich!

Du bist Blogger? Je nachdem über was du bloggst kann das natürlich sehr leicht (z.B. Food, DIY,…) oder sehr schwer sein (z.B. SEO). Aber auch dafür gibt es eine Lösung – nimm uns doch einfach mit in deinen Alltag!

 

 

Google+

Google+ wird manchmal als das „schlechtere Facebook“ bezeichnet. Doch stimmt das?
Nicht unbedingt. Bei Google+ verhält es sich wie bei Twitter: in Deutschland haben es bisher hauptsächlich Unternehmen, Selbstständige und Blogger Google+ für sich entdeckt. Hier kannst du also hauptsächlich Branchenpartner und Medienvertreter finden.
Die Hauptfunktionen:

  • Vernetzung mit Bekannten und Freunden
  • Das Erstellen von Sammlungen zu einem bestimmten Thema
  • Das Teilen von Inhalten

 

Deine Vorteile:

  • Es können Kooperationen mit Branchenpartnern entstehen
  • Du kannst Sammlungen zu einem bestimmten Thema erstellen und damit eine Expertenrolle einnehmen
  • SEO: Inhalte, die auf Google+ sind, werden von der google-Suche besser gefunden und bevorzugt behandelt

 

Das solltest du beachten:

Biete den Nutzern kostenlosen Mehrwert und versuche weitgehend auf Werbebotschaften zu verzichten. Wenn du Google+ hauptsächlich nutzen willst, um in der google-Suche gefunden zu werden, sollten beispielsweise deine Blogartikel dafür optimiert sein.

 

Solltest du Google+ nutzen?

Wenn man davon ausgeht, dass man sich für „nur“ 2-3 soziale Netzwerke entscheiden möchte, würde ich dir raten Google+ erstmal außen vor zu lassen. Lediglich Bloggern und Online-Unternehmern empfehle ich, einmal auszuprobieren, ob es einen starken Einfluss auf die Webseitenzugriffe über die google-Suche hat.

 

 

Pinterest

Pinterest ist die wahrscheinlich größte Praline, ach nein quatsch: die größte Pinnwand der Welt. Hier kannst du deine Inhalte und die Inhalte anderer auf deine Pinnwand pinnen und somit anderen Nutzern zugänglich machen. Hier steht das Teilen von Inhalten und Informationen ganz klar im Vordergrund. Außerdem kannst du Personen oder auch nur einzelnen Pinnwänden folgen und wirst somit mit genau den Informationen versorgt, die dich interessieren.

Die Hauptfunktionen:

  • Das Bereitstellen und Verbreiten und Inhalten
  • Die Vernetzung mit Gleichgesinnten
  • Informationen zu bestimmten Themen erhalten

 

Deine Vorteile:

  • Du kannst dich als Experte auf einem bestimmten Gebiet positionieren
  • Du kannst genau diejenigen Nutzer ansprechen, die sich für dein Thema interessieren
  • Du kannst dich sehr gut mit Branchenpartnern vernetzen – wer weiß, vielleicht kommt es so ja zu einer tollen Kooperation 😉

 

Das solltest du beachten:

Auf Pinterest werden sehr viele Inhalte geteilt. Und wenn ich sage viele, dann meine ich wirklich sehr viele. Du solltest deinen Content schön aufbereiten und Bilder verwenden, die sofort ins Auge springen. Achte auch darauf, dass die Webseite, die du verlinkst professionell gestaltet ist und zum jeweiligen Thema passt.
TIPP: Auf Pinterest kann man seine hinterlegte Webseite verifizieren lassen. Das solltest du unbedingt tun! Das schafft nämlich großes Vertrauen in dich und deine Inhalte. Nutze dazu am besten das Pinterest Verify Plugin.

 

Solltest du Pinterest nutzen?

Pinterest ist eine Plattform, die bisher vorrangig von Personen aus dem kreativen Bereich genutzt wird. Das heißt es gibt vorrangig Beiträge zu den Themen Essen, DIY, Wohnungseinrichtung, Mode, usw. Falls du einen Online Shop betreibst und Produkte in diese Richtung vertreibst, lege ich dir die Nutzung von Pinterest ans Herz. Auch für Blogs zu diesen Themen funktioniert dieses soziale Netzwerk wunderbar.
Aber auch für andere Produkte, Dienstleistungen und Branchen würde ich Pinterest auf keinen Fall ausschließen! Nutze die Chance, dass noch nicht so viele deiner Wettbewerber auf Pinterest vertreten sind und platziere dich dort frühzeitig als Experte.

 

 

Xing

Xing ist die wohl größte deutsche Plattform, die auf die berufliche Vernetzung abzielt. Vom Prinzip her funktioniert dieser Social Media Kanal ähnlich wie Facebook. Auch hier steht die Vernetzung mit anderen Personen im Vordergrund. Durch die Interaktion in verschiedenen Gruppen oder durch direkte Nachrichten können sich die Nutzer miteinander austauschen.

Die Hauptfunktionen:

  • Die Vernetzung mit vorrangig beruflichen Kontakten
  • Die Interaktion mit anderen Nutzern
  • Der Darstellung des eigenen Könnens und der eigenen Stärken

 

Deine Vorteile:

  • Xing hat einen sehr seriösen Charakter. Die Nutzer geben dadurch viel mehr (berufliche) Informationen preis, als sie das beispielsweise auf Twitter tun können
  • Du kannst deine potentiellen Kunden auf dich aufmerksam machen
  • Du kannst dich in verschiedenen Gruppen als Experte für dein Spezialgebiet positionieren

Das solltest du beachten:

Ganz im Gegensatz zu Facebook dominiert auf Xing die geschäftliche Sprachebene. Du solltest mit deinen (zukünftigen) Xing-Kontakten genauso kommunizieren, wie du das in geschäftlichen Emails tun würdest. Achte auf ein seriöses Profilbild: Verwende lieber ein aktuelles Bewerbungsfoto als einen Schnappschuss aus deinem letzten Urlaub.

 

Solltest du Xing nutzen?

Vor allem, wenn du vorrangig im B2B-Bereich unterwegs bist, bietet dir Xing tolle Möglichkeiten. Du kannst dich als Experten auf deinem Gebiet positionieren und deine potentiellen Kunden somit von dir überzeugen. Besonders toll für Trainer und Coaches: Es gibt sogar einen extra Bereich mit Trainerprofilen.
TIPP: Xing ist eine rein deutsche Plattform. Falls du mehr im internationalen Bereich unterwegs bist, solltest du LinkedIn nutzen. Die Funktionen und damit auch die Vorteile sind denen von Xing sehr ähnlich.

 

 

 

Snapchat

Vielleicht kennst du ja schon die Instagram Stories? Die Idee dazu haben sich die Betreiber von Instagram bei Snapchat abgeschaut. Auf Snapchat kannst du deinen Followern Fotos und kurze Videos für ein paar Sekunden zur Verfügung stellen. Nachdem deine Follower deine Inhalte angesehen haben, werden diese automatisch gelöscht.

Die Hauptfunktionen

  • Die Bereitstellung und Verbreitung von Inhalten mit kurzer Gültigkeit
  • Das Teilen von Momenten mit seinen Freunden

Deine Vorteile:

  • Du kannst in kurzer Zeit viele Menschen erreichen
  • Deine Inhalte werden nach dem Ansehen wieder gelöscht – diese müssen also nicht ganz so sorgfältig erstellt werden
  • Du erreichst Nutzer, die deine Inhalte wirklich sehen wollen, weil sie zum Ansehen gezielt darauf klicken müssen

 

Das solltest du beachten:

Snapchat dient meist dazu, seine Follower mit in den (Arbeits-)Alltag zu nehmen. Aufgrund der kurzen Gültigkeit von Inhalten, musst du deine Follower sehr regelmäßig mit neuem Content versorgen.
Solltest du Snapchat nutzen?

Snapchat wird aktuell hauptsächlich von Teenagern genutzt. Diese sind genau deine Zielgruppe? Super – dann leg am besten gleich los!
Wenn nicht, würde ich auf die Nutzung von Snapchat erstmal verzichten. Falls dir die Funktionen aber so gut gefallen, dass du nicht darauf verzichten möchtest, solltest du es einmal mit den Instagram Stories probieren 😉

 

 

 

Youtube

Youtube ist die weltweit größte Plattform für Bewegtbild. Hier können Nutzer ihre Videos hochladen und Videos von anderen Nutzern ansehen, bewerten und kommentieren. Vor allem in der jüngeren Generation ist dieses soziale Netzwerk sehr beliebt und ersetzt für manche sogar schon den Fernseher.

Die Hauptfunktionen:

  • Das Teilen von Bildern
  • Das Abonnieren interessanter Kanäle
  • Das Kommentieren und Bewerten von Videos

 

Deine Vorteile:

  • Du kannst dir einen eigenen Kanal erstellen und dich damit als Experte positionieren
  • Du kannst mit deinen bestehenden Kunden und mit potentiellen in Kontakt treten. Der Kontakt über Videos wirkt sehr persönlich und stärkt damit die Kundenbindung

 

Das solltest du beachten:

Es gibt sehr viele Youtube Kanäle. Und es gibt sehr viele schlechte Youtube Kanäle. Achte sehr auf die Qualität deiner Videos. Es muss natürlich nicht immer ein professionell produzierter Imagefilm sein, aber eine bestimmte Bild- und Tonqualität ist sehr wichtig.

 

Solltest du Youtube nutzen?

Laut einer Studie sollen bis 2019 80% der Inhalte in sozialen Netzwerken aus Videos bestehen. Das ist eine enorm hohe Zahl! Fange deshalb lieber frühzeitig an, dich mit Videos zu befassen. Auch wenn bei dir zu Beginn eine gewisse Hemmschwelle vorhanden ist: wenn man sich ein bisschen hineinarbeitet, ist das mit der Videoproduktion gar nicht so schwer.
Ich bin auch der Meinung, dass Videos mit jedem Produkt und mit jeder Dienstleistung funktionieren. Hier ein paar Beispiele:

Du betreibst eine Pizzeria? Zeige deinen Kunden doch mal, wie man den perfekten Pizzateig zubereitet!

Du bist Maler? Zeig uns, wie man mit bestimmten Techniken perfekt gestrichene Wände bekommt!

Du bist Trainer oder Coach? Gib uns Einblick in deine Arbeit und zeige uns ein Modul!

Du betreibst einen Online Shop für Wolle? Zeige uns die besten Stricktechniken!

Du bist Rechtsanwalt? Erkläre uns, was wir bei der Erstellung eines Impressums beachten müssen!

 

 

Fazit

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl mehr soziale Netzwerke. Doch du kennst nun die Wichtigsten und kannst dich auf Grundlage des Artikels nun für 2-3 Kanäle entscheiden, die dich und dein Business voranbringen.
Du kannst natürlich zu Beginn auch ein bisschen testen. Vielleicht merkst du, dass das eine soziale Netzwerk eventuell doch nicht so gut funktioniert wie ein anderes. Probiere es einfach aus – schaden wird es deinem Business jedenfalls nicht 😉

TIPP: Ganz klar sind die Followerzahlen in den einzelnen sozialen Netzwerken ein Indikator dafür, wie gut deine Inhalte ankommen. Lege dich aber nicht darauf fest! Wichtig ist für dich die Anzahl der Nutzer, die von bestimmten sozialen Netzwerken direkt auf deine Webseite kommen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

 

Social Media Kanäle

 

Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Online Marketing Kanäle: welche du unbedingt für dein Business nutzen solltest

Online Marketing Kanäle

Deine Webseite ist erstellt und du hast bereits Accounts bei ein paar Social Media Plattformen. Doch was kommt jetzt?
Viele fühlen sich anhand der vielfältigen Möglichkeiten, die das Online Marketing zu bieten hat, völlig überfordert. Die meisten haben das Gefühl, sich im Dschungel dieser Möglichkeiten zu verlaufen und wissen nicht so recht, wo sie anfangen sollen.

 

Geht es dir genauso?

 

Wenn ja, dann ist es super, dass du auf diesen Artikel gestoßen bist!
Ich zeige dir, welche verschiedenen Online Marketing Kanäle es gibt und welche für dich und dein Business den größten Nutzen haben.

 

Online Marketing Kanäle: welche du für dein Business nutzen solltest

 

 

Google

Jeder kennt google und so gut wie jeder nutzt es auch. Wenn wir etwas nicht wissen oder ein Problem haben, denken wir gar nicht lange darüber nach, sondern geben es sofort in die google-Suche ein. Und das geht nicht nur uns beiden so, sondern auch deinen potenziellen Kunden.

Wäre es nicht toll, wenn du deinen Kunden, die gerade auf ein Problem gestoßen sind, sofort die Lösung bieten könntest?

Und genau diese Möglichkeit bietet dir google für dein Online Marketing. Dafür ist es sehr wichtig, dass deine Webseite auf der ersten Seite der google-Suche erscheint.

 

Der beste Ort, um eine Leiche zu verstecken ist die Seite 2 bei Google“

 

Hierfür gibt es 2 Möglichkeiten: Zum einen die vermeintlich kostenlose Search Engine Optimization (SEO) und google Adwords.

SEO

Wieso vermeintlich kostenlos? SEO kostet natürlich nichts. Wenn deine Webseite für Suchmaschinen optimiert ist, wird sie auch in den gängigen Suchmaschinen gefunden. Die Optimierung deiner Webseite ist aber nicht ganz einfach und erfordert einige Kenntnisse. Und da du wahrscheinlich nicht aus deinem Bereich kommst, dauert es natürlich eine Zeit lang, bis du dir diese Kenntnisse angeeignet hast. Und du weißt: Zeit ist Geld 😉

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch, dass du jemanden engagierst, der dir deine Seite für Suchmaschinen optimiert – aber auch das wird nicht umsonst sein.

 

Adwords

Du nutzt google sicherlich täglich. Dann weißt du bestimmt auch, dass die ersten vier Ergebnisse mit „Anzeige“ gekennzeichnet sind. Die Unternehmen, die dort erscheinen, haben Anzeigen über Adwords geschalten. Das Tolle an Adwords ist, dass du dein Budget hier genau festlegen kannst und niemals über dein Limit kommst.
Die große Herausforderung bei Adwords Anzeigen ist, die Streuverluste möglichst gering zu halten. Denn sonst verschwendest du Geld für Klicks von Personen, die gar nicht Teil deiner Zielgruppe sind.

Wichtig bei google Adwords ist, dass du deine Keywords gut definierst und auch regelmäßig kontrollierst, wie effektiv deine Anzeige ist und gegebenenfalls dein Budget oder deine Keywords anpasst.

Google ist, wenn man es richtig einsetzt, einer der stärksten Online Marketing Kanäle.

 

 

 

Email

Kennst du den Spruch: „The money is in the list“? Da ist wirklich etwas Wahres dran!

Und deswegen ist eine der meist unterschätzten, aber durchaus eine der besten Möglichkeiten im Online Marketing für Freiberufler, Selbstständige, Kleinunternehmer und Blogger.

Eines deiner vorrangigen Ziele sollte es sein, deine Email-Liste auszubauen. So hast du die Möglichkeit mit Interessenten direkt in Kontakt zu treten, deine Marke zu stärken und im besten Fall auch deine Angebot zu verkaufen.

 

 

 

Blog

Du bist Blogger? Dann überspringe diesen Absatz doch einfach 😉 Allen anderen rate ich: Probiere es doch einfach mal mit einem Blog!

Mit einem Blog bietest du deinen potentiellen Kunden kostenlosen Mehrwert. Dadurch hast du die Möglichkeit, potentielle Kunden stark an dich zu binden und Ihnen nach einer gewissen Zeit auch deine Produkte oder deine Dienstleistung anzubieten.

Du denkst, dass du dein Wissen nicht einfach so verschenken kannst? Oh doch, du kannst! Nein, besser gesagt: du musst!

Wenn du 70% deines Wissen potentiellen Kunden zur Verfügung stellst, werden viele für die restlichen 30% einen guten Preis bezahlen. Denn selbst wenn du einen Teil deines Wissens auf deinem Blog kostenfrei zur Verfügung stellst, wird immer ein sehr wichtiger Teil deines Wissens fehlen. Außerdem sind Wissen und Können auch noch einmal zwei Paar Stiefel.

 

 

 

Social Media

Facebook, Instagram, Twitter & Co. Wir kennen Sie alle.

Social Media ist in aller Munde. Und du hast bestimmt auch schon bemerkt, wie wertvoll Social Media für deine Online Marketing Strategie sein kann.

Deine potentiellen Kunden nutzen verschiedene Social Media Kanäle, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, am Leben ihrer Idole teilzuhaben oder um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Sie bewegen sich in einer für sie sehr persönlichen Umgebung, da sie dort bestimmen können, welche Inhalte sie sehen möchten und mit wem sie in Kontakt treten möchten.

 

Und das ist der große Vorteil für dich als Werbetreibender!

 

Deine potentiellen Kunden schenken den ihnen gezeigten Inhalten ohne vorherige Prüfung ein gewisses Grundvertrauen. Denn der Inhalt stammt von ihren Freunden oder von ihnen abonnierten Personen oder Seiten. Selbst wenn es sich augenscheinlich um Werbung handelt, wird das von den Social Media Nutzern nicht als sehr störend wahrgenommen, da sie nur auf sie abgestimmte Werbeinhalten zu sehen bekommen. Denn der größte Vorteil von Werbung auf Social Media Kanälen: du kannst deine Zielgruppe sehr genau definieren.

 

Du hast neben dem Schalten von Werbeanzeigen noch viele weitere Möglichkeiten, um dein Business auf dein verschiedenen Social Media Kanälen bekannt zu machen. Hier ein paar Beispiele:

 

 

 

 

Webinare

Eine weitere tolle Möglichkeit für dein Online Marketing sind Webinare. Falls du ein Online Business betreibst ist es vielleicht sogar eine der besten Möglichkeiten. Der Sinn von Webinaren ist, dass du deinen potentiellen Kunden, wie auch bei einem Blog, kostenlosen Mehrwert bietest. Dadurch bindest du deine Kunden Stück für Stück an dich. Und das meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen mehr, als bei einem Blog, da durch die persönliche Interaktion noch eine viel größere Vertrauensbasis geschaffen werden kann.

 

Der einzige Nachteil: das Halten von Webinaren ist gar nicht so einfach! Viele beschränken sich darauf, eine Power Point Präsentation zu erstellen und dazu dann live etwas zu erzählen. Das ist auch nicht sehr leicht, aber mit ein bisschen Übung müssten das die meisten hinbekommen.

 

Meiner Meinung nach die Königsdisziplin und damit auch viel wertvoller als die reine Präsentation: ein Live-Bild des Referenten. Das bringt eindeutig den größten Nutzen für dein Online Marketing. Deine potentiellen Kunden lernen dich als Menschen kennen und haben somit viel größeres Vertrauen in dich und deine Produkte.

 

Ein Webinar professionell mit Live-Bild zu halten erfordert aber viel Übung. Hier empfiehlt es sich beispielsweise gemeinsam mit einem Business Coach 1-2h an seiner freien Rede zu arbeiten. Hier findest du die Webseite eines meiner Meinung nach sehr guten Business Coaches.

 

 

Fazit

Es ist natürlich schwierig, diese vielen Online Marketing Kanäle alle gleichzeitig zu bedienen. Und falls nicht hauptberuflich im Marketing tätig bist, wirst du dafür auch gar nicht die Zeit haben. Picke dir zu Beginn 2-3 dieser Kanäle heraus. Wähle dabei diejenigen Plattformen, auf denen deiner Meinung nach auch deine Kunden zu finden sind.

TIPP: Wenn, dann richtig! Wähle lieber nur wenige Kanäle aus und bediene diese richtig, anstatt mehrere Kanäle eher halbherzig zu nutzen.

Du wirst wahrscheinlich zu Beginn nicht die perfekte Kombination aus diesen ganzen Online Marketing Kanälen finden. Es ist wichtig, dass du durch Probieren herausfindest, welche Maßnahmen wirklich zu dir und deinem Business passen.

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Aufbau deiner Online Marketing Strategie!

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Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Die 5 besten kostenlosen Bilddatenbanken für dein Social Media Marketing

kostenlose Bilddatenbanken

Könntest du dir Facebook, Twitter oder Instagram ohne Bilder vorstellen? Nein? Ich auch nicht. Die verschiedenen Social Media Kanäle leben von Bildern, denn Bilder wecken Emotionen.
Stell dir vor, du siehst ein schönes Foto von einem schneeweißen Strand. Auf der linken Seite steht eine Palme und auf der rechten Seite siehst du das Meer.

 

Was löst das in dir aus?

 

Du denkst bestimmt an deinen letzten Urlaub und schwelgst in Erinnerungen oder du bekommst Fernweh und beginnst im Kopf schon deine nächste Reise zu planen.
Und dieses Kopfkino und die damit verbundenen Gefühle sind der Grund, warum Bilder so wichtig für dein Business sind.

Das Problem ist nur, dass du für dein Social Media Marketing nicht nur 1 oder 2 schöne Bilder brauchst, sondern ein Vielfaches davon.

 

Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

 

Und genau dafür brauchst du sehr gute kostenlose Bilddatenbanken: denn uneingeschränkt nutzbare Bilder zu finden ist nicht ganz so einfach, denn oft muss man doch etwas zahlen oder den Autor zumindest namentlich nennen. Sonst kann es schnell zur Abmahnung kommen. Doch heute ist dein Glückstag!

 

Kostenlose Bilddatenbanken gibt es einige – und ich zeige dir die besten. Auf diesen darfst du die Bilder ohne Nennung von Autor und Quelle uneingeschränkt kommerziell nutzen. Und das Beste ist: Qualität und Auflösung der Fotos sind hervorragend!

 

Kostenlose Bilddatenbanken: die 5 besten für dein Social Media Marketing

 

Pixabay

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Auf Pixabay stehen dir über 800.000 Fotos zur freien Nutzung zur Verfügung. Du hast die Möglichkeit dein gewünschtes Motiv über die freie Suche zu finden. Außerdem kannst du dir die Dateien noch nach „Fotos“, „Illustrationen“, „Vektorengrafiken“ und „Videos“ sortieren lassen. Die Nutzung der Bilder ist auch für kommerzielle Zwecke völlig kostenfrei.
Du kannst die Bilder ohne Registrierung in verschiedenen Auflösungen (S, M, L, Original) downloaden. Ohne Registrierung musst du dafür allerdings ein Captcha eingeben. Wenn du das umgehen möchtest, kannst du dich kostenfrei anmelden.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Pexels

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Auf pexels.com findest du eine sehr große Auswahl an Bildern, die du kostenfrei und ohne Nennung von Urheber und Quelle kommerziell verwenden darfst. Der Aufbau ist insgesamt sehr ähnlich wie bei Pixabay. Auch hier kannst du dir die verschiedenen Motive über die freie Suche ausgeben lassen. Die Fotos stehen dir in verschiedenen Auflösungen (S, M, L, Original) zur Verfügung. Eine Registrierung ist für den Download nicht notwendig.

Pexels ist die Datenbank, die ich persönlich am meisten nutze. Ich habe hier schon viele schöne Fotos entdeckt, die ich sehr gut für meinen Blog und meine Social Media Kanäle verwenden konnte.

 

Beispielfoto:

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Stockvault

kostenlose Bilddatenbanken

 

Auf stockvault.net stehen dir viele hochauflösende Fotos kostenfrei zur Verfügung. Auch hier ist keine Nennung der Quelle oder des Urhebers notwendig. Du kannst das Thema deines Wunschmotivs entweder direkt in die freie Suche eingeben oder dir die Bilder nach Kategorien sortieren lassen. Für den Download ist keine Registrierung erforderlich und das Foto wird automatisch in der größten Auflösung auf deinen PC übertragen.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Publicdomainpictures

kostenlose Bilddatenbanken

 

Publicdomainpictures.net bietet dir eine Vielzahl an kostenfreien Fotos zur Verfügung, die du auch kommerziell lizenzfrei nutzen kannst. Du kannst dein gewünschtes Motiv entweder direkt in der freien Suche eingeben, verschiedene Kategorien ausgeben lassen oder nach den zuletzt hochgeladenen oder saisonalen Fotos suchen. Für den Download ist keine Registrierung notwendig.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Gratisography

kostenlose Bilddatenbanken

 

Auf gratisography.com stehen dir einige kostenlose Bilder in hoher Auflösung zur Verfügung. Hier hast du nicht die Möglichkeit deinen Begriff direkt in eine Suche einzugeben. Du kannst dir aber Bilder verschiedener Kategorien, wie zum Beispiel Tiere, Natur oder Menschen ansehen. Für den Download ist keine Registrierung notwendig.

 

Beispielfoto:

kostenlose Bilddatenbanken

 

 

Fazit

Für gute Fotos muss man nicht immer viel Geld ausgeben. Vor allem zu Beginn wirst du wahrscheinlich über jeden Cent froh sein, den du sparen kannst. In jeder dieser fünf kostenlosen Bilddatenbanken wirst du sehr gute, hochauflösende Fotos finden. Mit diesen kannst du super deine sozialen Netzwerke aufpeppen und bei deinen Followern immer neue Emotionen wecken, die diese langfristig an dein Business binden können.

Ich wünsche dir viel Spaß dabei!

 

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Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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8 Tipps für die ersten 1000 Fans auf deiner Facebook Seite

Fans Facebook Seite

Hast du dich schon mal gefragt, ob eine Facebook Seite für dein Business sinnvoll ist? Oder bist du schon einen Schritt weiter und hast sogar schon eine eigene Facebook Seite erstellt?

 

Super! Denn Facebook bietet dir tolle Möglichkeiten für dein Social Media Marketing.

 

Gehen wir mal davon aus, dass du deine Seite schon erstellt hast. Du hast die wichtigsten Informationen eingetragen und ein ansprechendes Profilbild und ein tolles Titelbild hochgeladen. Und nun?

Das Wichtigste für deine Facebook Seite sind natürlich die Fans. Durch das Liken, Kommentieren und Teilen der Inhalte durch deine Fans kannst du ein immer größeres Publikum und somit immer mehr potentielle Kunden ansprechen.

Um eine solide Fanbase aufzubauen braucht es viel Zeit und Arbeit. Doch es ist kein Hexenwerk – diese 8 Tipps werden dir dabei helfen, deine ersten 1.000 Fans für deine Facebook Seite zu bekommen:

 

 

1. Lade deine Freunde ein

Ein wichtiger erster Schritt ist, dass du deine eigenen Facebook Freunde dazu einlädst, deine Facebook Seite zu „liken“. So bekommst du zum einen schon mal die ersten Fans direkt aus deinem Freundeskreis. Zum anderen sehen deren Freunde wiederum, dass ihnen deine Seite gefällt und drücken eventuell auch auf „gefällt mir“.

 

2.Biete deinen Nutzern Mehrwert

Du denkst, dass du zu Beginn noch nicht so regelmäßig posten musst? Oder du denkst, dass du dir den wirklich guten Content lieber für später aufheben solltet? Falsch! Genau jetzt gilt es, regelmäßig guten Inhalt zu liefern. So werden nämlich die paar Fans, die du schon hast, diese Inhalte „liken“ und teilen. Und somit werden immer mehr potentielle Fans auf deine Seite aufmerksam.
Nutzer, die eher zufällig auf deiner Facebook Seite landen, sehen so auch, dass du regelmäßig interessante Inhalte lieferst und werden aus diesem Grund auf „gefällt mir“ drücken.

 

3. Lass Einblicke zu!

Menschen mögen weniger die Unternehmen, als die Menschen die dahinter stehen. Vor allem als Freiberufler, Selbstständiger, Gründer oder Kleinunternehmer gibt es sicherlich viele spannende Momente, da es keinen traditionellen Arbeitsalltag gibt. Lasst eure Fans an interessanten Ereignissen teilhaben und gebt ihnen das Gefühl, bei eurer Unternehmensentwicklung dabei zu sein. Beispiele:

 

  • Dokumentiere den Umzug in neue Büroräume
  • Stelle neue Mitarbeiter vor
  • Zeige den Entwicklungsprozess eines neuen Produktes
  • Zeige dein Haustier, das regelmäßig mit dir am Schreibtisch sitzt (oder bei Katzen auch gerne mal direkt auf der Tastatur)

 

4. Call to action

Wie du bestimmt bereits gemerkt hast, ist das Liken, Kommentieren und Teilen der Beiträge durch deine Fans das A&O für eine größere Reichweite. Dies zieht nämlich eine Art Schneeballsystem nach sich, wodurch immer mehr Facebook Nutzer deine Inhalte sehen werden.

Die Bereitschaft zur Interaktion kann durch sogenannte „Call-to-Actions“ erheblich gesteigert werden. Stelle beispielsweise eine Frage und fordere die Nutzer dazu auf, ihre Antwort als Kommentar unter den Post zu schreiben.

 

5. Lade deine Email Abonnenten ein

Du hast bereits eine gut gefüllte Empfängerliste für deinen Newsletter? Herzlichen Glückwunsch! Ich weiß, wie viel Arbeit das ist.
Newsletter Abonnenten können Gold wert sein. Und auch für den Ausbau deiner Facebook Fanbase sind sie von großer Bedeutung!
Deine Abonnenten sind bereits an deine Unternehmung gebunden. Dies sind also die Menschen, die sich für dich und deine Produkte bzw. Dienstleistungen interessieren. Und genau das sind die Menschen, die du für deine Facebook Seite brauchst.

Erstelle am besten einen extra Newsletter mit der Ankündigung, dass du jetzt auch auf Facebook zu finden bist. Du kannst zum Beispiel beschreiben, welche Inhalte deine Abonnenten auf deiner Facebook Seite erwarten werden.

TIPP: Vergiss auch hier nicht den Call-to-Action und eine direkte Verlinkung zu deiner Facebook Seite!

 

6. Binde deine Fanpage URL ein

Wie du sicherlich weißt, hat jede Facebook Seite ihre eigene URL – und das kannst du nutzen!
Du hast bestimmt eine Webseite. Und die URL zu deiner Webseite ist bestimmt auf euren Printmedien und in deiner Email-Signatur, oder?
Nutze diese Möglichkeit auch für die Bekanntmachung deiner Facebook Seite: Drucke die URL dazu auf deine Visitenkarten und Flyer und füge sie in deine Email-Signatur ein. So erreichst du Personen, die du online so vielleicht nie erreicht hättest!

 

 

7. Nutze Facebook Social Plugins

Dein vorrangiges Ziel ist es, deine potentiellen Kunden auf deine Webseite zu locken? Das ist meiner Meinung nach eine sehr gute Strategie! Doch probiere es doch auch einmal andersherum.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Facebook auf deiner Webseite einzubinden. Über die „Like Box“ beispielsweise können die Besucher deiner Webseite deiner Facebook Seite folgen, ohne deine Webseite verlassen zu müssen. Weitere Facebook Social Plugins findest du hier.

 

8. Schalte Facebook Werbung

Du hast natürlich auch die Möglichkeit Werbung auf Facebook zu schalten. Im Werbeanzeigenmanager gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Kampagnenziel zu wählen. Eines dieser Ziele ist die Fanzahlen deiner Facebook Seite zu steigern. Und genau das brauchst du jetzt.

Das Tolle an Facebook Werbeanzeigen ist, dass du deine Zielgruppe sehr genau bestimmen kannst. Du kannst beispielsweise auswählen, wie alt deine Zielgruppe ist, ob sie auf ein bestimmtes Geschlecht beschränkt ist und welche Interessen sie hat. Für regionale Unternehmen empfiehlt es sich auch, die Region zu bestimmen, aus der die Zielgruppe kommen soll.

So kannst du deine Anzeige also wirklich nur den Nutzern anzeigen lassen, die für dein Geschäft interessant sind.

 

 

Fazit

Die Fanbase auf Facebook auszubauen dauert eine Weile und nimmt wirklich viel Zeit und Arbeit in Anspruch. Doch verzweifele nicht – viele Wege führen nach Rom.
Der eine Tipp wird dir vielleicht mehr bringen als der andere. Je nach Branche, Produkt und Dienstleistung hat man natürlich eine andere Zielgruppe. Somit spricht man verschiedene Menschen an und Menschen handeln, wie wir alle wissen, im Normalfall nicht unbedingt rational. Du musst einfach ausprobieren, was für dein Business funktioniert und deinen eigenen Weg finden. Natürlich gehört auch immer eine Portion Glück dazu – wenn du dich aber an diese 8 Tipps hältst, werden die ersten Fans nicht lange auf sich warten lassen.

 

Ich wünsche dir viel Glück dabei!

 

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Ramona

Ramona

Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

Instagram Hashtags: wie du sie erfolgreich einsetzt

Du weißt ja sicherlich, wie wertvoll Instagram für dein Business sein kann. Es ist eine wirklich tolle Plattform, um dich und deine Produkte bzw. Dienstleistungen verschiedensten Menschen vorzustellen.

Neben dem offensichtliche Teilen von Bildern hat Instagram noch viele weitere spannende Funktionen. Eine davon sind die allseits bekannten Instagram Hashtags.

Du hast sie bestimmt schon gesehen – unter den meisten Bildern sieht es in etwa so aus:

 

Instagram Hashtags
Neben der Beschreibung setzen viele Instagrammer Schlagworte ein, die mit einer Raute gekennzeichnet sind (z.B. #sundaymood). Die meisten zielen dabei darauf ab, dass möglichst viele Menschen ihre Bilder sehen und ihnen im nächsten Schritt dann auch folgen.

Wenn du dich bis hierhin immer noch fragst, was das Ganze eigentlich soll, solltest du unbedingt weiterlesen.

 

Warum du Instagram Hahstags einsetzen solltest

 

Super, dass du Instagram bereits für dein Business nutzt! Damit hast du schon mal einen sehr großen Schritt getan. Du solltest zusätzlich zu deinen wunderschönen Bildern aber auch unbedingt Hashtags nutzen. Diese kennzeichnen dein Bild sozusagen. Wenn du deinem Foto einen bestimmten Hashtag zuordnest (z.B. #Mittagessen) wird dein Bild mit allen anderen Bildern, unter denen ebenfalls #Mittagessen steht gemeinsam in einer Galerie angeordnet.

Menschen, die beispielsweise auf der Suche nach Anregungen für ihr Mittagessen sind, können dein Bild so sehr einfach finden.

Außerdem wirst du durch die Nutzung von Hashtags für einen größeren Teil deiner Zielgruppe sichtbar und hast somit größere Chancen auf mehr Follower.

 

So findest du passende Instagram Hashtags für deine Marke

 

Du hast erkannt, dass Hashtags für deinen Erfolg und deine Reichweite unerlässlich sind, weißt aber einfach nicht, welche Tags du nutzen sollst?

Es ist oft gar nicht so einfach die richtigen Hashtags für sich und deine Marke zu finden. Man hat unendlich viele Möglichkeiten, will aber diejenigen nutzen, die einem den größten Nutzen für das eigene Business bringen.

4 gute Möglichkeiten, um die richtigen Hashtags für deine Marke zu finden

 

  • Du solltest herausfinden, welche Hashtags deine Mitbewerber nutzen. Deine Wettbewerber haben sicherlich bereits gut recherchiert, mit welchen Tags sie ihre Zielgruppe erreichen können. Und das ist die Chance für dich: du kannst dir eine Menge Zeit und Arbeit sparen, indem du einfach die gleichen Hashtags wie deine Mitbewerber verwendest.

 

  • Es gibt sicherlich auch in deiner Branche einflussreiche Vertreter. Finde heraus, welche Hashtags sie nutzen. Sie haben eine große Reichweite und sprechen im Normalfall auch deine Zielgruppe an.

 

  • Du kennst inzwischen einige Hashtags, die von deinen Mitbewerbern und einflussreichen Branchenvertretern genutzt werden. Suche zu diesen thematisch verwandte Tags. Nutze hierzu beispielsweise die Instagram-Suche. Gib dein Hahstag hier ein und durchforste die Beiträge nach themenverwandten Tags, die häufig genutzt werden.

 

  • Manche Hashtags werden sehr häufig genutzt, andere dagegen weniger häufig. Natürlich wird auch nach den bekannten Tags häufiger gesucht, als nach den unbekannten. Um herauszufinden, welcher Hashtag wie oft genutzt wird, kannst du wieder die Instagram-Suche nutzen. Wenn du direkt nach einem Hashtag suchst, wird dir bei den Vorschlägen die genaue Anzahl der Nutzungen angezeigt.

 

 

Instagram Hashtags

 

Wie viele Hashtags du nutzen solltest

 

Viele Instagram-Nutzer neigen dazu, Ihre Posts mit Hashtags regelrecht zu überladen. Doch viel hilft nicht immer viel. Auf Instagram ist das mit den Hashtags aber nicht ganz so kritisch wie auf twitter oder Facebook. Instagram-Nutzer haben sich inzwischen an die nahezu inflationäre Nutzung von Hashtags gewohnt.

Auch wenn du bis zu max. 30 Instagram Hashtags für einen Post nutzen kannst – beschränke dich lieber auf max. 10. Ideal wären zwischen vier und fünf Tags pro Bild. So steigerst du auf jeden Fall deine Reichweite, wirkst aber bei weitem nicht so verzweifelt, wie bei der Nutzung zu vieler Hashtags.

TIPP: Die „richtigen“ Instagram Hashtags, die deine Zielgruppe direkt ansprechen sind viel wertvoller als viele Hashtags

 

 

Checkliste

 

Du siehst, die Nutzung von Instagram Hashtags ist gar nicht so kompliziert. Und mit dieser Checkliste kann so gut wie gar nichts mehr schief gehen:

 

  1. Nutze keine irrelevanten Hashtags (z.B. #HeuteesseichBreizuMittag)
  2. Nutze nicht zu viele Hashtags
  3. Nutze nicht ausschließlich beliebte Hashtags (siehe unten)
  4. Vernachlässige beliebte Hashtags aber nicht zu sehr
  5. Verberge deine Hashtags z.B. als Kommentar unter deinem Post und nutze direkt im Beitrag nur 2-3 Stück
  6. Nutze nur Hashtags, die wirklich zu deinem Beitrag passen

 

 

Beliebte Hashtags und ihre Bedeutung

 

Manche Hashtags werden gefühlt von jedem genutzt. Ab und zu kann es durchaus Sinn für dich machen, diese auch zu nutzen. Achte dabei aber darauf, dass die Hashtags auch wirklich zu deinem Beitrag passen.

 

#instagood: Nutze diesen Instagram Hashtag für Fotos, auf die du besonders stolz bist.

 

#photooftheday: Auch dieser Instagram Hashtag ist für besonders gute Bilder gedacht. Es gibt einen Account @photooftheday auf Instagram. Dieser Account wählt jeden Tag einen „Gewinner“ aus den Fotos mit diesem Hashtag und teilt das Gewinnerbild mit knapp 300.000 Followern.

 

#picoftheday: Dieser Hashtag funktioniert nach dem gleichen Prinzip, wie #photooftheday

 

#tbt bzw. #throwbackthursday: Liebst du es auch in Erinnerungen zu schwelgen und an schöne Momente zu denken? Dieser Instagram Hashtag bietet dir die ideale Gelegenheit dazu! Es muss nicht immer ein nostalgisches Kinderfoto sein – auch der Umzug in deine aktuellen Büroräume kann ein Blick in die Vergangenheit sein. #tbt ist die Abkürzung für den längeren #throwbackthursday und wird sogar noch häufiger genutzt, als die längere Form.

 

#WisdomWednesday: Veröffentliche mittwochs doch einfach mal ein hilfreiches Zitat oder einen guten Rat für deine Zielgruppe.

 

#FridayFunday: Mit diesem Instagram Hashtags hast du z.B. die Möglichkeit die menschliche Seite deiner Marke oder deines Unternehmens zu zeigen. Wie wäre es denn mit einem Bild von deinem Hund, der dich regelmäßig im Büro begleitet?

 

#NoFilter: Auch ein sehr interessanter Instagram Hashtag – WICHTIG: Wirklich nur bei Fotos ohne Filter verwenden

 

#selfie: Dieser Instagram Hashtag ist eigentlich selbsterklärend. Zeige dich selbst, zum Beispiel im Büro bei der Arbeit oder während eines Messebesuches.

 

 

Fazit

 

Auf den ersten Blick mag dir die Nutzung von Instagram Hashtags eventuell kompliziert erscheinen – ist sie aber nicht. Nach ein bisschen Vorbereitung und Übung wird dir das Ganze sehr leicht von der Hand gehen und du wirst einen bedeutenden Unterschied bemerken.

Achte darauf, lieber die richtigen Hashtags zu nutzen, als zu viele. Und es kann durchaus sein, dass keiner der beliebten Hashtags, die ich dir oben genannt habe, zu dir und deinem Business passen.

Das ist aber kein Problem!

Es gibt nämlich natürlich auch branchenspezifische Hashtags. Du bist Immobilienmakler? Dann probiere es doch einmal mit #immobilien und #immobilienmakler. Du bist Business Coach? Dann nutze #BusinessCoaching, #BusinessCoach und #Erfolg. Du bist Fotograf? Dann verwende #fotografie, #portrait und #photography.

 

 

Ich wünsche dir viel Erfolg!

 

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Ramona

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Social Media Expertin

Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
Auf ihrem Blog www.marketingbiene.de steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

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7 Tipps, wenn dein Newsletter im Spam-Ordner landet

Newsletter im Spam-Ordner

Du willst deinen Newsletter versenden und hast Angst, dass dein Newsletter im Spam-Ordner landet? Du hast bereits Newsletter verschickt und hast erfahren, dass deine Mails bei den meisten Empfängern gar nicht ankommen? Das kann an verschiedenen Gründen liegen. In diesem Artikel zeige ich dir 7 Tipps, damit dir das nicht mehr passiert.

Hinter einem Newsletter steckt ganz schön viel Arbeit. Zuerst hast du dir mühsam deine Empfängerliste aufgebaut, dir dann großartigen Inhalt überlegt und diesen dann aufwendig in ein passendes Format gebracht. Doch was bringt dir das alles, wenn dein Newsletter im Spam-Ordner versickert und den Inhalt niemals jemand sehen wird?

Richtig! Nämlich gar nichts.

Wenn du die folgenden 7 Tipps befolgst, hast du gute Chancen, dass deine Mails nicht mehr im Nirgendwo landen.

 

Wie du vermeidest, dass dein Newsletter im Spam-Ordner landet

 

Betreff

Dass der Betreff sehr wichtig ist, weißt du bestimmt bereits – dieser entscheidet nämlich, ob der Empfänger deine Mail öffnet oder nicht. Weitere Tipps zur Öffnungsrate deines Newsletters findest du hier.
Doch diese Entscheidung kann dein Abonnent erst treffen, wenn dein Newsletter auch wirklich in seinem Postfach gelandet ist. Und auch hierbei ist der Betreff entscheidend.

 

Wähle deinen Betreff sorgfältig

 

Der Betreff deines Newsletters sollte nicht wie ein Werbetext klingen. Vermeide typische Werbewörter, wie Gewinnspiel oder Angebot. Achte außerdem darauf, keine Großschreibung wie beispielsweise „Jetzt NEU!“ oder unnötige Satzzeichen (?!?!?!) zu verwenden.

 

 

Absender

Du kennst das bestimmt: du hast in deinem eigenen Spam-Ordner massenhaft Emails von Paypal, amazon oder deiner Bank. Betrüger versuchen oft die vermeintlich vertrauensvollen Namen von seriösen Unternehmen zu nutzen, um sich das Vertrauen der Empfänger zu erschleichen. Gottseidank werden diese aber meistens erkannt und in den Spam-Ordner verschoben.

Nutze einen seriösen Absender

Du kannst beispielsweise deinen eigenen Namen, anstatt den Namen deiner Marke verwenden. Mein Newsletter kommt zum Beispiel auch direkt von mir und nicht von der Marketingbiene. Was aber noch der viel bessere Weg ist: bitte deine Empfänger beim nächsten Newsletter doch einfach, deine Adresse in ihre Kontaktliste aufzunehmen – dann kommt dein Newsletter garantiert an! 🙂

 

 

Anrede

Der Spamfilter kontrolliert zudem, ob deine Mail an einen unbekannten Empfänger verschickt wurde oder ob der Empfänger direkt mit Namen angesprochen wird. Wenn du nicht so viele persönliche Daten von deinen Abonnenten abfragen willst, kann ich das verstehen. Denn dadurch steigt bei vielen die Hemmschwelle und sie tragen sich doch nicht in deinen Newsletter ein.

Es reicht aber oft schon, den Vornamen und die Email-Adresse abzufragen. So kannst du deine Empfänger direkt mit dem Vornamen ansprechen.

 

 

Versand an mehrere Empfänger

Ist das nicht toll, wenn man eine große Empfängerliste aufgebaut hat und seine Mail an möglichst viele Menschen verschicken kann?

Doch wenn du deinen Newsletter über Bcc an viele verschiedene Adressen verschickst, wird deine Mail in so gut wie allen Fällen im Spam-Ordner landen.

TIPP: Nutze einen Newsletter Dienst

Du kannst dies ganz leicht umgehen, indem du deine Mails über einen Newsletter Anbieter, wie Mailchimp oder Cleverreach verschickst. Bis zu einer bestimmten Empfängerzahl sind diese Dienste sogar kostenlos! 🙂

Außerdem hast du hier noch viele weitere Vorteile, wie beispielsweise Opt-in und Opt-out Formulare.

 

 

Keywords

Keywords sind wichtig, Keywords sind gut, Keywords brauchen wir immer und überall.

Wirklich? Immer und überall?

In deiner Mail solltest du eher sparsam damit umgehen, denn sonst kann es ganz schnell passieren, dass dein Newsletter im Spam-Ordner landet, obwohl du alle anderen Tipps beherzigt hast.

Denn häufig vorkommende Keywords werden von Spambots oft missbräuchlich genutzt. Um diesen Missbrauch zu verhindern, werden spezielle Keyword-Filter eingesetzt, die dann eventuell fälschlicherweise dass auch dein Newsletter im Spam-Ordner landet.

Neben der eher spärlichen Verwendung von Keywords solltest du im Text deiner Mail (so wie auch schon im Betreff) typische Werbebegriffe, unnötige Satzzeichen und Großschreibung vermeiden.

 

 

HTML und Grafiken

Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, deinen Newsletter im Text-Format, im HTML-Format oder im Multipart-Format zu verschicken.

 

Reines Textformat

Beim reinen Text-Format hast du, wie der Name schon sagt, nur die Möglichkeit Text zu erstellen. Mit Grafiken und Formatierungen, wie zum Beispiel Schriftarten oder Farben kannst du hier also nicht arbeiten.

Dein Nachteil: deine Mails sehen nicht wirklich schön aus und du kannst nur sehr wenig Information hineinpacken, da es sonst schnell unübersichtlich wird.

Dein Vorteil: deine Email wird normalerweise nicht im Spam-Ordner landen! 🙂

 

Reines HTML-Format

Im HTML-Format sind dir nahezu keine Grenzen gesetzt: du kannst verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen, Schriftfarben & Hintergrundfarben einstellen. Du kannst Grafiken hochladen und direkt von diesen auf deine Webseite verlinken. Außerdem kannst verschiedene Textblöcke in unterschiedlichen Formaten einfügen.

 

Das klingt toll, nicht wahr?!

 

Dein Vorteil: Dein Newsletter sieht super aus und dir stehen unendlich viele Möglichkeiten der Gestaltung zur Verfügung.

Dein Nachteil:

  • Dein Newsletter sieht auf deinem Computer wirklich toll aus. Doch wie sieht das bei deinen Empfängern aus? Die Darstellung in anderen Email-Clients kannst du nicht beeinflussen. Und so kann es ganz schnell mal passieren, dass deine Mail bei deinen Empfängern komplett verzerrt wird
  • Bei Verwendung von HTML und vielen Grafiken ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Newsletter im Spam-Ordner landen wird sehr hoch!

 

Multipart-Format

Das Multipart-Format ist eine Kombination aus den beiden anderen Formaten. Hierbei werden das Text-Format und das HTML-Format in eine gemeinsame Email „verpackt.“ So wird denjenigen Empfängern, die das HTML-Format anzeigen lassen können auch dieses zur Verfügung gestellt und die anderen bekommen das für sie passende Textformat.

Aber keine Angst: für dich bedeutet das nicht den doppelten Aufwand. Du erstellst ganz normal deine Mail im HTML-Format und diese wird dann automatisch in das Text-Format umgewandelt.

Mein Tipp:

Du musst für dich selbst entscheiden, wie wichtig eine schöne Darstellung deines Newsletters für dich ist. Wenn es dein größtes Ziel ist, nicht im Spam-Ordner zu landen, dann ist das Text-Format sicher die richtige Wahl.

Wenn du aber nicht auf die Formatierung und schöne Bilder verzichten willst, dann nutze das Multipart-Format. Achte dabei aber darauf, nicht mehr Grafiken einzubauen, als unbedingt nötig. Der Textteil sollte gegenüber dem HTML und dem Grafikteil überwiegen.

 

 

Rechtliche Bedingungen

Du weißt sicherlich, dass man einige rechtliche Bedingungen beachten sollte, wenn man einen Newsletter verschicken möchte. Darunter fällt auch der gut sichtbare Link zur Abbestellung des Newsletters.

Fehlt dieser, wird deine Mail sehr schnell im Spam-Ordner landen.

TIPP: Bei Nutzung eines Email-Dienstes, wie Mailchimp oder Cleverreach wird dieser Link automatisch eingefügt und du brauchst dir keine Gedanken mehr darum machen.

 

 

Fazit

Keiner von uns kann in die Spam-Filter hineinschauen. Zur Sicherheit der Empfänger werden die Kriterien zudem stetig angepasst. Wenn du dich aber an diese 7 Tipps hältst, hast du eine sehr gute Chance, dass dein Newsletter bei den meisten deiner Empfänger auch wirklich ankommt.

Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Teste, was für dich und dein Business am besten klappt. Und hole dir auch auf jeden Fall Feedback von deinen Empfängern ein:

  • Ist die Mail angekommen oder im Spam-Ordner gelandet?
  • Wie wird die reine Text-Formatierung wahrgenommen?
  • Bieten Grafiken einen echten Mehrwert für deine Empfänger?

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei der Erstellung und dem Verschicken deines Newsletters! 🙂

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Ramona ist Beraterin für das Thema Marketing. Sie unterstützt (Klein-)Unternehmer, Freiberufler und Blogger dabei, ihre individuelle (Online-) Marketingstrategie zu entwickeln.
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So erstellst du ein überzeugendes Instagram Profil

Instagram Profil

Hast du dich schon mal gefragt, worauf man bei der Erstellung eines Instagram Profils achten sollte?

 

Weltweit nutzen über 300 Millionen Menschen nahezu jeden Tag Instagram. Jeden Tag werden über 95.000.000 Bilder gepostet und erhalten 4.200.000.000 Likes.

Im Januar 2016 haben bereits 9.000.000 Deutsche diese Plattform genutzt – Tendenz steigend.

Und du gehörst bestimmt auch schon dazu, oder? Selbst, wenn du Instagram noch nicht für dein Business entdeckt hast, hast du bestimmt ein privates Profil und kennst dich zumindest schon ein bisschen damit aus.

Doch Instagram kann dir viel mehr bieten, als das reine private Teilen und Liken von Fotos! Ich bin der Meinung, dass die Marketingmöglichkeiten von Instagram immer noch von vielen unterschätzt werden.

 

Also leg los und nutze die Möglichkeiten von Instagram für dein Business!

 

So erstellst du dir ein überzeugendes Instagram Profil

 

 

Profilfoto

Wie in eigentlich allen sozialen Netzwerken, kann man auch bei Instagram ein Profilfoto hochladen. Verwende hierfür nicht das Logo deines Unternehmens oder ein nichtssagendes Landschaftsbild. Der Kern von sozialen Netzwerken ist die Interaktion zwischen Menschen. Und im persönlichen Gespräch siehst du ja auch, wie dein Gegenüber aussieht.

Ein Profilbild von dir macht dein Profil sympathisch und glaubwürdig – und das hilft dir wiederum beim Vertrauensaufbau.

 

Und keine Angst: selbst wenn du sonst nur Bilder von Gegenständen, Landschaften oder Tieren posten möchtest – das Profilbild ist so klein, dass man sowieso nicht viel mehr erkennen wird, als dass darauf wirklich ein Mensch abgebildet ist 😉

 

 

Profilname

Wenn du Freiberufler oder Blogger bist und dein Name deine Marke ist, dann nutze ihn auch auf Instagram. Der große Vorteil hierbei ist (außer man heißt Mayer, Müller oder Schmidt J), dass dein eigener Name im Normalfall noch verfügbar sein sollte.

 

Außerdem steigert dies deinen Wiedererkennungswert.

Ich hatte Glück: Marketingbiene war noch frei! 🙂

Doch wenn der Name deines Blogs, deiner Marke oder deines Unternehmens schon vergeben sein sollte, versuche ihn leicht abzuwandeln. Aber nur so weit, dass diejenigen Besucher, die dich schon von anderen Kanälen kennen auf jeden Fall wiedererkennen.

 

Hilfreich ist es auch das Thema deines Instagram Accounts mit im Namen zu haben, hier einige Beispiele:

MARKETINGbiene

Love_FOOD

NATURE.love

amazingDESTINATIONS

 

 

Beschreibung deines Instagram Profils

Du hast 150 Zeichen, um Besucher deines Instagram Profils davon zu überzeugen, dir zu folgen.

Für einen ersten Eindruck hat man im realen Leben nur wenige Sekunden Zeit – auf Instagram hat man dafür 150 Zeichen und genauso wenig Zeit. Du musst mit deiner Beschreibung deine Besucher in kürzester Zeit von dir und deinem Profil überzeugen.

Diese 150 Zeichen sind sozusagen deine Visitenkarte auf Instagram. Du solltest deshalb folgende Fragen beantworten:

  • Worum geht es?
  • Für wen ist dein Inhalt interessant?
  • Warum sollte man dir folgen?

 

Instagram Profil

 

TIPP: Probiere auch einmal einen Call to Action (z.B.: „Klicke hier“, „Besuche meine Webseite“, „Mehr lesen“ )einzubauen. Du wirst sehen – das kann Wunder wirken! 😉

 

Dein Profil ist deine Visitenkarte auf Instagram

 

Zusätzlich hast du die Möglichkeit eine Webseite anzugeben. Das solltest du auch unbedingt tun! Dein Ziel ist es ja, deine Follower von Instagram auf deine Webseite oder deinen Blog zu leiten. Außerdem verleiht auch ein Link deinem Profil mehr Glaubwürdigkeit.

Du hast beispielsweise folgende Möglichkeiten für die URL:

  • Startseite deiner Webseite
  • Aktuellster Blogbeitrag
  • Aktuelles Angebot in deinem Shop
  • Über mich Seite
  • Dein neuestes Video

 

Du musst dich natürlich nicht grundsätzlich auf eine Variante festlegen. Setze doch am Anfang den Link deiner Startseite. Wenn du einen besonders guten Blogpost oder ein tolles Angebot in deinem Shop hast, kannst du den Link jederzeit problemlos ändern.

Außerdem passiert so auch immer wieder etwas Neues auf deinem Profil, worüber sich treue Follower immer freuen.

 

TIPP: Nutze bei deiner Beschreibung keine Hashtags – diese werden in der Suche nicht gewertet. Beschreibungen ohne Hashtags sind außerdem leichter zu lesen und wirken vertrauenswürdiger.

 

 

Posts

Ziel deiner Social Media Profile ist es, deiner Marke Persönlichkeit zu verleihen. Dies funktioniert am besten mit Emotionen. Und womit werden mehr Emotionen geweckt, als mit Bildern?!

Dies ist auch ein Grund für die Stärke von Instagram als Marketinginstrument.

Du hast dein Thema ja bereits in der Beschreibung festgelegt. Doch Vorsicht: Poste jetzt nicht ausschließlich Fotos zu diesem Thema.

 

Hört sich komisch an?

 

Ich erkläre es dir anhand dieses kurzen Beispiels:

Stelle dir vor du besuchst das Instagram Profil eines Coaches, der sich auf Persönlichkeitsentwicklung und Motivation spezialisiert hat. Sein Angebot umfasst sowohl Einzelcoachings als auch offene Seminare. Als Marketinginstrument betreibt er außerdem einen Blog zu seinen Themen.

Dies hört sich für dich grundsätzlich interessant an und weil seine Profilbeschreibung vielversprechend ist, folgst du ihm.

Im Laufe der Zeit merkst du, dass er zwar regelmäßig postet, sein Inhalt aber meistens der gleiche ist: entweder bewirbt er eines seiner offenen Seminare oder er macht auf seinen neuesten Blogpost aufmerksam. Die Person dahinter, die vor allem im Coaching Bereich immens wichtig ist, lernst du dabei nicht kennen.

Wäre es da nicht viel spannender, wenn der Coach dich auch mit in seinen Alltag nehmen würde? Wenn er dir zeigen würde, wie er sich beispielsweise auf Einzelcoachings oder Seminare vorbereitet? Wie er neue Inhalte entwickelt? Oder wie er sich eben einfach nur einen Kaffee holt und bei einem Spaziergang seine Mittagspause genießt?

All das macht ihn menschlicher und du baust eine zwar virtuelle, aber dennoch persönliche Beziehung zu ihm auf. Du fängst an ihm zu vertrauen. Und damit auch seinen Produkten und Dienstleistungen.

 

Das hört sich gut an, nicht wahr?

 

Und genau so solltest du es auch machen. Gebe deiner Marke eine Persönlichkeit und baue eine Beziehung zu deinen Followern auf!

 

 

Fazit

Mit einem überzeugenden Instagram Profil ist die ganze Arbeit natürlich noch nicht getan. Der Weg zum Erfolg ist oft lang und beinhaltet viele Hindernisse, die es zu überwinden gilt.

Doch du hast damit schon einmal eine solide Grundlage erstellt, auf der du aufbauen kannst!

Worauf wartest du noch? Leg los!

Ich wünsche dir viel Spaß beim Posten, Liken und Folgen 🙂

Marketingziele

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Wie du dir SMARTE Marketingziele setzt

Marketingziele

Hast du dich schon mal gefragt, wie du am besten deine Marketingziele festlegen sollst? Du hast vor Kurzem mit deinem (Online-) Marketing begonnen und weißt nicht so Recht, was du damit erreichen willst? Oder du betreibst schon seit ein paar Monaten oder Jahren Online-Marketing und konntest deine Ziele bisher nicht erreichen?

 

Dann hast du dir bisher wahrscheinlich einfach die falschen Ziele gesteckt. Du kannst nämlich nur Erfolge verbuchen, wenn du realistische und erreichbare Ziele hast. Steckst du dir zu hohe Marketingziele, hast du keine Chance, sie auch zu erreichen. Und dadurch geht dann ganz schnell die Motivation flöten.

 

Ich möchte aber, dass du motiviert an deine selbstständige oder freiberufliche Arbeit gehst und dass dir dein Online Business oder dein Blog Spaß machen. Deswegen zeige ich dir, wie du dir SMARTE Marketingziele setzt.

 

Warum SMART?!

 

Du hast dich bestimmt schon gefragt, warum ich SMART mit Großbuchstaben schreibe. Jeder Buchstabe in diesem Wort steht für ein weiteres Wort. Die Zusammensetzung der Buchstaben zu SMART ist einfach nur eine Eselsbrücke, um sich die einzelnen Schritte beim Setzen von Marketingzielen merken zu können. Außerdem klingt es ziemlich gut, wenn man von SMARTer Zielsetzung sprechen kann, oder? 😉

 

SMART steht für Specific, Measurable, Attainable, Relevant, Time-bound – zu Deutsch: spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, zeitgebunden. Durch die Abkürzung SMART wirst du dir das ganz leicht merken können.

 

Wie du dir SMARTE Marketingziele setzt

 

Vorbereitung/Analyse

Zunächst solltest du deine aktuelle Situation analysieren. Nur so kannst du einschätzen, welche Ziele für dich erreichbar sind. Hierzu kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Wo stehst du?
  • Was hast du bisher erreicht?
  • Welche Marketingmaßnahmen hast du bereits durchgeführt?
  • Was sind die Ergebnisse dieser Maßnahmen? (Traffic, Conversions, Verkäufe,..)
  • Welche deiner Aktivitäten fressen am meisten Zeit?

 

 

Spezifisch

Je spezifischer deine Ziele sind, desto genauer kannst du auch darauf hinarbeiten. Dies steigert deine Chancen auf Erfolg erheblich. Deshalb solltest du dir im zweiten Schritt folgende Fragen stellen:

  • Wer ist maßgeblich an der Erreichung deiner Marketingziele beteiligt?
  • Was willst du erreichen?
  • Worauf (welche Produkte/Dienstleistung) beziehen sich deine Ziele?
  • Wann willst du dein Ziel erreicht haben?
  • Wie willst du es erreichen? Welche Kanäle, Tools und Plattformen willst du dafür nutzen?
  • Wieso willst du genau dieses Ziel erreichen?

 

 

Messbar

Um Erfolg zu haben, solltest du dein Ziel nie aus den Augen verlieren. Lege deshalb messbare Etappenziele fest. Denn wenn du diese Schritt für Schritt erreichst, wird deine Motivation immer weiter wachsen. Beispiele für Etappenziele sind:

  • Die ersten 1000 Besucher auf deiner Webseite
  • Die ersten 5 verkauften Produkte
  • Die ersten 100 Eintragungen in deiner Email-Liste
  • Der erste über das Internet generierte Auftrag

 

Stecke dir diese Etappenziele möglichst so, dass in sie in relativer kurzer Zeit erreichbar sind. So wirst du regelmäßig Erfolg und somit auch Spaß an deiner Arbeit haben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du deine Strategie entsprechend anpassen kannst, wenn du merkst, dass du deine Zwischenziele auf dem zunächst gewählten Weg nicht erreichen wirst.

 

 

ErreichbAr

Ich erzähle dir die ganze Zeit, dass du dir erreichbare Ziele setzen sollst. Doch woher weißt du eigentlich, welche das sind?

Du hast doch sicherlich ein Analyse-Tool auf deiner Unternehmenswebseite oder deinem Blog, um die Besucherzahlen zu messen. Oder du hast eine Facebook-Seite, die genau den Erfolg deiner bisherigen Beiträge messen kann.

Sprich: Du hast eine Menge an gesammelten Daten, auf deren Basis du deine Ziele festlegen kannst.

Hattest du Beispielsweise im letzen Monat eine Steigerung des Traffics auf deiner Webseite von 10%, ist es durchaus realistisch, dass du im nächsten Monat eine Steigerung von 12-14% erreichen kannst. Konntest du allerdings innerhalb der letzten 3 Monate 52 Eintragungen in deine Email-Liste verbuchen, so ist es (im Normalfall) eher unwahrscheinlich, dass du innerhalb der nächsten 3 Monate 200 Eintragungen mehr haben wirst.

 

 

Relevant

Aber was nutzen dir erreichbare Ziele, wenn diese für deinen Erfolg nicht von Bedeutung sind? Du solltest darauf achten, dass deine Marketingziele nicht nur realistisch, sondern auch relevant sind.

Ist es als Malermeister wirklich dein vorrangiges Ziel 100 Follower mehr auf Twitter zu haben? Ist es für dein B2B-Marketing wichtig mehr Fans auf Facebook zu haben oder solltest du dich doch erst einmal auf deine Kontakte bei Xing konzentrieren?

Es ist natürlich immer von Vorteil ein großes Netzwerk zu haben. Doch konzentriere dich zunächst auf deine kurzfristigen Ziele und stelle dir folgende Fragen:

 

  • Wo will ich heute in einem Jahr stehen?
  • Was will ich in der nächsten Zeit erreichen?
  • Was sind die für meine Branche wichtigsten Plattformen und Kanäle?

 

 

ZeiTgebunden

Ich habe es im vorherigen Punkt ja schon angedeutet: du brauchst einen Zeitrahmen für die Erreichung deiner Marketingziele. Du hast sie bisher definiert und ausreichend eingegrenzt – doch bist wann willst du sie erreichen?

Nur wenn du einen Zeitpunkt bestimmst, kannst du auch zielgerichtet darauf hinarbeiten. So stellst du sicher, dass du genügend Zeit und Mühe in die Erreichung deiner Marketingziele setzt und verhinderst so, dass du dein Marketing immer hinter dem Alltagsgeschäft anstellst.

Den Zeitrahmen kannst du auch einfach anhand deiner bisherigen Daten bestimmen. Durch die Analyse deiner bisherigen Performance siehst du, wie lange du in der Vergangenheit beispielsweise für 100 Email-Abonnenten gebraucht hast und kannst daraus ableiten, wie lange du ungefähr in der Zukunft brauchen wirst.

 

 

Fazit

Es ist natürlich toll, wenn du aktuell viele Aufträge hast. Aber auch diese sind irgendwann beendet. Dann ist es doch gut, wenn man schon die nächsten Kunden hat, die aufgrund deiner Marketingaktivitäten darauf warten, dass sie an der Reihe sind.

Also stecke die spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene, also SMARTE Marketingziele.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

 

Marketingziele

 

 

Merken

Wie du die Öffnungsrate deines Newsletters steigerst

Öffnungsrate Newsletter

Du hast dir über Monate eine Email-Liste aufgebaut? Du hast einen Newsletter mit ansprechendem Design und tolle Inhalten erstellt? Und trotzdem liegt deine Öffnungsrate im unteren Bereich?
Ich kann dich verstehen – so etwas kann wirklich sehr frustrierend sein. In so einem Newsletter steckt meist stundenlange Arbeit. Doch was bringt das Ganze, wenn niemand den Inhalt sieht?
Auch wenn du das bestimmt schon gefühlte 100x gehört hast:

„The money is in the list“

Deshalb solltest du dich auf keinen Fall entmutigen lassen und weiterhin fleißig Email-Abonnenten sammeln, tolle Inhalte erstellen und Newsletter versenden!

 

Wenn du diese Tipps beherzigst, ist die Öffnungsrate deines nächsten Newsletters garantiert schon höher:

 

Betreff

Der Betreff ist das A&O im Email Marketing. Der Betreff ist das erste, was deine Abonnenten von deiner Mail sehen.
Du kennst das ja: für den persönliche ersten Eindruck hat man nur wenige Sekunden Zeit. Und so ist das auch mit dem Betreff deines Newsletters.

 

Heutzutage wird man mit Mails regelrecht überschwemmt. Wir haben gelernt, über die verschiedenen Betreffzeilen der vielen Mails zu scannen und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu entscheiden, welche wir öffnen und welche nicht. Dein Newsletter hat also nur eine Chance von ein paar Millisekunden, um das Interesse deiner Abonnenten zu wecken.
Es ist natürlich wichtig, dass der Leser den Inhalt der Mail auf den ersten Blick erkennt. Es ist aber noch viel wichtiger, dass der Leser auf den ersten Blick den Nutzen für ihn erkennt. Du musst in deinem Betreff also diese Fragen beantworten:

 

– Warum soll ich diese Mail öffnen?
– Welchen Nutzen bringt mir das Öffnen der Mail?

 

11 Tipps wie du mit effektiveren Betreffzeilen deine Öffnungsraten steigerst, findest du in einem gelungenen Artikel der edialog GmbH.


Segmentieren der Abonnenten

Du hast inzwischen sicherlich einige Abonnenten in deiner Email-Liste. Doch ich wette, dass sich nicht alle über das gleiche Formular eingetragen haben, oder? 😉
Du hast bestimmt ein relativ allgemein gehaltenes Formular zur Newsletteranmeldung auf deiner Seite. So beispielsweise:

 

 

Hier tragen sich diejenigen Nutzer ein, die den Inhalt deiner Seite, deine Produkte oder deine Dienstleistung interessant finden. Dies sind meiner Meinung nach die wertvollsten Abonnenten, denn sie interessieren sich wirklich für dein Angebot und wollen regelmäßig von dir informiert werden.

 

Verschiedene Arten von Abonnenten

 

Dann gibt es noch diejenigen, die sich in deine Liste eintragen, um etwas zu bekommen. Dies kann beispielsweise ein kostenloses Ebook, eine Checkliste, ein Video oder ein Podcast sein. Diese sogenannten Freebies dienen im Endeffekt nur dazu, deine Email-Liste auszubauen. Diese Abonnenten können wertvoll sein, müssen aber nicht. Unter ihnen können sich ein paar richtige Schätze befinden, die es gilt herauszufiltern. Der Großteil hat aber wahrscheinlich nur etwas Kostenloses abgreifen wollen.
Es gibt natürlich noch mehr Möglichkeiten, um die Zahl seiner Abonnenten zu erhöhen. Aber bleiben wir mal bei diesen beiden.

 

Verschiedene Motive

 

Die beiden Gruppen haben unterschiedliche Motive und bevorzugen somit auch unterschiedliche Inhalte. Deshalb empfiehlt es sich schon bei der Integration deiner Formulare auf deiner Webseite verschiedene Gruppen zu bilden.
So hast du im Anschluss die Möglichkeit, beiden Gruppen jeweils auf sie zugeschnittene Newsletter zukommen zu lassen und somit deine Öffnungsrate zu steigern.


Frequenz variieren

Wie oft solltest du deinen Newsletter verschicken?
Ja, das ist eine sehr gute Frage. Gibt man diese in eine Suchmaschine ein, erhält man Antworten. Viele Antworten. Viele verschiedene Antworten.
Die einen sagen, dass man mehrmals wöchentlich einen Newsletter verschicken soll. Andere sind der Meinung, dass einmal pro Woche ausreicht und wieder andere behaupten, dass es reicht einmal im Monat eine Mail an seine potentiellen Kunden zu verschicken.

 

Doch wer hat nun Recht?

Ich muss dich leider enttäuschen: ich weiß es nicht.
Ich denke, dass sich das Ganze nicht so einfach pauschalisieren lässt. Je nach Branche, Produkt oder Dienstleitung hat man verschiedene Abonnenten.
Du freust dich bestimmt, wenn du jede Woche zweimal günstige Angebote für deinen nächsten Sommerurlaub erhältst, oder? Das weckt das Fernweh und man sieht sich sowieso gerne Bilder von Palmen, Strand und Meer an.
Würdest du aber jede Woche von deinem Steuerberater hören wollen? Ich glaube ja eher nicht – da wird man nur daran erinnert, dass man ja eigentlich viel zu viel von seinem hart erarbeiteten Geld abgeben muss.

 

Mein Tipp

 

Hier gilt: probieren geht über studieren. Du solltest über mehrere Monate hinweg einfach testen, was für dein Geschäft am besten funktioniert.
Variiere regelmäßig die Frequenz und beobachte dabei deine Öffnungsrate. So wirst du relativ schnell herausfinden können, was für dich am besten funktioniert.

 

 

Zeitpunkt und Wetter

 

Du fragst dich jetzt bestimmt, was das Wetter mit deinem Newsletter zu tun hat, oder?

 

Ich behaupte: ziemlich viel.

 

Aber kommen wir nun erst einmal zum Zeitpunkt. Es ist entscheidend zu welcher Tageszeit du deinen Newsletter verschickst. Und dann hängt die Höhe deiner Öffnungsrate natürlich auch noch davon ab, ob Wochenende ist oder nicht.

 

Doch auch hier will und kann ich wieder keine allgemeingültige Aussage treffen.
Wenn du im B2B-Bereich unterwegs bist, ist es wahrscheinlich besser deinen Newsletter während der normalen Geschäftszeiten zu versenden. Doch auch hier kann man wieder unterscheiden: sprichst du beispielsweise hauptsächlich Führungskräfte an, ist ein anderes Zeitfenster sinnvoll, als bei der Ansprache von Auszubildenden.
Im B2C – Bereich bieten sich dagegen der Feierabend und das Wochenende an, da hier die meisten Leute Zeit haben. Aber was ist, wenn du beispielsweise hauptsächlich Personen in Elternzeit als Abonnenten hast?

 

Aber kommen wir nun zum Wetter

 

Und beim Wetter können wir eigentlich auch die Jahreszeit mit einschließen. Im Dezember ist 18:00 Uhr nämlich etwas völlig anderes als 18:00 Uhr um Juli.
Bei schönem Wetter ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Abonnenten nach ihrem Arbeitstag noch unterwegs sind größer, als wenn es regnet oder schneit.
Auch dies ist bei der Planung der Uhrzeit zu beachten, um deine Öffnungsraten zu steigern.
Hier gilt das Gleiche wie bei der Frequenz: je nach Branche, Produkt oder Dienstleistung ist der ideale Zeitpunkt für den Versand deines Newsletters unterschiedlich. Und auch der Einfluss des Wetters und der Jahreszeit werden von Business zu Business variieren. Probiere einfach aus, was für dich funktioniert.

 

 

Fazit

Ich hätte dir gerne ein Geheimrezept für eine hohe Öffnungsrate deines Newsletters an die Hand gegeben. Doch du siehst – das ist eigentlich nicht möglich.
Du musst bei der Planung deines Newsletter so viele verschiedene Faktoren berücksichtigen, dass man keinen allgemeingültigen Fahrplan erstellen kann. Und du darfst nie vergessen: einer dieser Faktoren ist der Mensch. Dein Abonnent. Dein potentieller Kunde.
Und wie wir alle wissen, kann man das Verhalten eines Menschen nicht planen. Denn jeder ist anders. Und das ist gut so.

 

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